Wer wird neuer Trainer?
20.09.2022 - 20:16 Uhr
Es dreht sich mal wieder das Trainerkarusell im Erzgebirge.
Der Verein machte heute die Trennung von Timo Rost bekannt.
Man möchte sich zeitnah um einen Nachfolger bemühen.
Wer könnte es werden?
Der Verein machte heute die Trennung von Timo Rost bekannt.
Man möchte sich zeitnah um einen Nachfolger bemühen.
Wer könnte es werden?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Viridian am 21.09.2022 um 09:26 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-8 von 8.
21.09.2022 - 10:51 Uhr
Zitat von PaXz23
Ein Antwerpen soll vom Charakter her schwierig sein.
Ein Antwerpen soll vom Charakter her schwierig sein.
Nach einer gewissen Zeit wirst du aber feststellen,dass dies nur für Auswärtige gilt.
Er holt sich die Mannschaft auf seine Seite und auch die Fans sind schnell von ihm überzeugt.Antwerpen versucht alles Negative von der Mannschaft fern zu halten und lenkt darum den Fokus auf sich.Kommt bei vielen Gegnern nicht gut an,aber dass ist ihm egal.Hauptsache die Mannschaft steht hinter ihm.
23.09.2022 - 11:23 Uhr
Zitat von Grauwacker77
Ihre Allgemeinplatz-Euphorie zeugt auch nicht gerade von Generierung. Sie zählen höchstwahrscheinlich zu jenen, die die vereins- bzw. fangestützte Bodenhaftung verloren haben, fehlinterpretierend Spruchbänder im Stadion hochhalten oder sich in Brandsätzen erklären.
Wieso sollten die Vorschläge Alexander Schmidt oder Mike Büskens illusorisch, also keine ernstgemeinten Anregungen sein?
"Bashing?" Ich merke schon, dass Sie Schwierigkeiten mit dem deutschen Wort haben und auch noch fehldeutend aufs Englische ausweichen...Deutsche Sprache = schwere Sprache , was auch ihrer ansonsten "klugen" Gedankenführung anzumerken ist.
Zitat von Erzbrigade1946
Was soll denn dieses geistig degenerierte Bashing jetzt noch? Es gilt einen neuen, erfahrenen Cheftrainer zu finden, der uns aus der Misere rettet und einen kontinuierlichen Neustart schafft und dann nach und nach mit Konzept die Mannschaft stärkt und hier endlich wieder was aufgebaut wird, mit dem man längerfristig planen kann. Ich denke wir haben uns hier lange genug ausgekotzt und Dinge angesprochen die schief liefen/laufen. Doch irgendwann muss auch mal Schluss damit sein, wenn es wenigstens sinnvolle Kritik wäre, oder Ansatzpunkte/Vorschläge die uns weiter bringen würden. Aber nein, es kommen nur sinnlose Phrasen und der blanke Pessimismus gepaart mit absolut illusorischen Vorschlägen.
Zitat von Grauwacker77
Warum sollte Carsten Müller nicht neuer Trainer werden? Für den Nachwuchs könnte Heidrich aus Köln kommen?
Da man M. Reichel schon an der Angel hat, könnte M. Büskens kommen?
Oder Alexander Schmidt?
Von den Volks-Bespassern bei Sport1 wären auch Neuruhrer oder Effenberg/Basler denkbar???
Mit dem Abgang von Gerd Schädlich verlor Aue seinerzeit auch - einem Schneeballsystem gleichend - die Bodenhaftung.
Was 2003 noch Liga 2 war, ist eben heute nur noch Liga-3-Format.
Und fehlende Bodenhaftung wiegt eben schwerer als das Versagen in Fragen sportlicher Kompetenz.
Zwei Neuanfänge innerhalb rund eines Jahres sind zu viel für eine Region rund um Aue-Bad Schlema.
"Nie mehr 2. Liga!" hieß es 2021 in Fürth und Bielefeld.
Von nun an könnte aus ganz anderer Perspektive für Erzgebirge Aue feststehen: Nie mehr 2.Liga!
Warum sollte Carsten Müller nicht neuer Trainer werden? Für den Nachwuchs könnte Heidrich aus Köln kommen?
Da man M. Reichel schon an der Angel hat, könnte M. Büskens kommen?
Oder Alexander Schmidt?
Von den Volks-Bespassern bei Sport1 wären auch Neuruhrer oder Effenberg/Basler denkbar???
Mit dem Abgang von Gerd Schädlich verlor Aue seinerzeit auch - einem Schneeballsystem gleichend - die Bodenhaftung.
Was 2003 noch Liga 2 war, ist eben heute nur noch Liga-3-Format.
Und fehlende Bodenhaftung wiegt eben schwerer als das Versagen in Fragen sportlicher Kompetenz.
Zwei Neuanfänge innerhalb rund eines Jahres sind zu viel für eine Region rund um Aue-Bad Schlema.
"Nie mehr 2. Liga!" hieß es 2021 in Fürth und Bielefeld.
Von nun an könnte aus ganz anderer Perspektive für Erzgebirge Aue feststehen: Nie mehr 2.Liga!
Was soll denn dieses geistig degenerierte Bashing jetzt noch? Es gilt einen neuen, erfahrenen Cheftrainer zu finden, der uns aus der Misere rettet und einen kontinuierlichen Neustart schafft und dann nach und nach mit Konzept die Mannschaft stärkt und hier endlich wieder was aufgebaut wird, mit dem man längerfristig planen kann. Ich denke wir haben uns hier lange genug ausgekotzt und Dinge angesprochen die schief liefen/laufen. Doch irgendwann muss auch mal Schluss damit sein, wenn es wenigstens sinnvolle Kritik wäre, oder Ansatzpunkte/Vorschläge die uns weiter bringen würden. Aber nein, es kommen nur sinnlose Phrasen und der blanke Pessimismus gepaart mit absolut illusorischen Vorschlägen.
Ihre Allgemeinplatz-Euphorie zeugt auch nicht gerade von Generierung. Sie zählen höchstwahrscheinlich zu jenen, die die vereins- bzw. fangestützte Bodenhaftung verloren haben, fehlinterpretierend Spruchbänder im Stadion hochhalten oder sich in Brandsätzen erklären.
Wieso sollten die Vorschläge Alexander Schmidt oder Mike Büskens illusorisch, also keine ernstgemeinten Anregungen sein?
"Bashing?" Ich merke schon, dass Sie Schwierigkeiten mit dem deutschen Wort haben und auch noch fehldeutend aufs Englische ausweichen...Deutsche Sprache = schwere Sprache , was auch ihrer ansonsten "klugen" Gedankenführung anzumerken ist.
Nix für Ungut, aber auch nach mehrfachen durchlesen kann ich den beiden Beiträgen von @Grauwacker77 so viel Substanz finden, wie ich den bisherigen Auftritten der Mannschaft unter Rost. Der Wille ist da, irgendwie, aber inhaltlich als auch sachlich ist dem dann doch nicht mehr als ein "stets bemüht" abzugewinnen.
Einem Alexander Schmidt der vor wenigen Tagen wegen Erfolglosigkeit in der 4. Liga entlassen wurde oder gar einem Mike Büskens der seine Rolle bei SO4 lebt, werden die aktuelle Lage von Erzgebirge Aue nicht mehr als eine Randnotiz der aktuellen Fußball Nachrichten wahrnehmen. Ganz davon abgesehen dass weder der eine noch der andere nicht eine Überlegung bei den Verantwortlichen wert sein werden, da keiner von denen in die Profilbeschreibungen passen. Dafür würde ich mich sogar zu weit aus dem Fenster lehnen in der Gefahr die Bodenhaftung zu verlieren. Sollte ich fallen, wird ein Spruchband als Fallschirm ausgepackt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fripro am 23.09.2022 um 11:29 Uhr bearbeitet
25.09.2022 - 13:58 Uhr
Zitat von Fripro
Da auch wir nur mit dem leben können (müssen) was uns zum Frass hingeworfen wird hab ich versucht was vernünftiges im Netz zu finden um sich ein Bild machen zu können, ist in der Kürze ungefähr so viel rausgekommen wie unser derzeitige Punktestand.
Hier ein Interview zur Vorstellung bei Dingens München...
Da auch wir nur mit dem leben können (müssen) was uns zum Frass hingeworfen wird hab ich versucht was vernünftiges im Netz zu finden um sich ein Bild machen zu können, ist in der Kürze ungefähr so viel rausgekommen wie unser derzeitige Punktestand.
Hier ein Interview zur Vorstellung bei Dingens München...
Auf dass euch Heraf erspart bleibt!
Hier ein Link zu seinem Abschied in NZ. Wenig verheißungsvoll. Denke aber die Geschichte kennt man auch in Aue und Heraf ist maximal die 2c Lösung.
https://www.nzherald.co.nz/sport/from-bad-to-worse-the-sad-sorry-saga-of-andreas-herafs-tenure-at-new-zealand-football/ZAWBTKGQVK6H57IWBRDS6OLXIE/
23.11.2022 - 10:39 Uhr
Moin aus Rostock ins schöne Erzgebirge,
Vorab - sollte euch dieser Coup gelingen, Jens Härtel und Ronny Thielemann als Trainerduo zu installieren, kann man euch nur von ganzem Herzen gratulieren.
Jens ist ein Trainer, der einfach wie ***** auf Eimer in den Fußballosten passt. Er arbeitet unfassbar akribisch, scheint sehr fokussiert zu sein und weiß ganz genau, wie und wann er seine Mannschaft heiß machen muss. Vor den Ostderbys gegen Dresden, Halle, Zwickau oder auch im Pokal gegen Chemnitz bräuchtet ihr dementsprechend keine Angst haben, dass eure Jungs nicht zumindest alles geben. Denn das werden sie unter Jens definitiv tun - nicht nur, aber vor allem in den Derbys. So war zumindest mein Gefühl, als wir die Heimspiele gegen den Hamburger Stadtteilverein ausgetragen haben.
Im Allgemeinen ist Jens schon Fan einer 3er-Kette, die gerne im 3-4-3 endet. Auch das 4-2-3-1 kam bei uns oft zum Tragen. Ein 3-5-2 sollte diese Saison den Erfolg bringen, was jedoch nahezu gar nicht funktionierte.
Jens und Ronny legen enorm viel Wert auf Fitness, d.h. Ausdauer, Kondition, Kraft. Im Spiel äußert sich das durch Laufbereitschaft, Zweikampfstärke, Wille und Leidenschaft. Ein Wort, das immer wieder im Zusammenhang mit Jens zu erwähnen ist, ist das Wort "Wucht". Die entwickelt ihr unter ihm automatisch - zusammen als Mannschaft, Fangemeinde und ganzer Verein.
Ebenfalls wird sehr hart und langwierig an Standards gearbeitet. Vor der Härtel-Ära bei uns waren wir, meiner Meinung nach, nie so gefährlich nach Standards (spezielle nach Ecken, teilweise nach Freistößen). Für die Variantenvielfalt scheint Ronny zuständig zu sein - das kann er auch.
Weiterhin ist zu sagen, dass Jens zunächst Wert darauf legt, defensiv stabil zu stehen. Die Grundordnung und Abstimmung ist ihm sehr wichtig. Zum späteren Zeitpunkt kommt dann das Offensivspiel zum Tragen, was oftmals aus langen Bällen auf einen großen Zielspieler besteht. Anschließend wird auf den 2. Ball gegangen und der Angriff vorgetragen. Zur Not helfen dann, wenn alle Stricke reißen, die offensiven Standards.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass wir ziemlich häufig perfekt auf den Gegner eingestellt waren. Allem voran das Offensivpressing, was Jens Härtels Spiel prägt, ist immer an den Gegner angepasst und stellt diesen regelmäßig vor große Probleme. Spielt der Gegner mit 4er-Kette, laufen auch 4 Spieler der eigenen Mannschaft in vorderster Reihe an. Spieltag der Gegner mit 5er Kette, schieben 5 eigene Spieler ganz vorne rauf. Ihr erkennt das Prinzip - ziemlich mannorientiert, auf Fehler lauernd und diese eiskalt ausnutzend.
Falls es euch wirklich gelingt, diesen Mann inklusive seines Co's ins Erzgebirge zu locken - Chapeau! Ihr werdet vielleicht nicht immer den schönsten, aber fast immer erfolgreichen Fußball sehen, der auf den Grundlagen dieser Sportart beruht - Einsatz, Wille, Leidenschaft und Kampf! Nicht umsonst sind viele Fans bei uns noch immer betroffen und emotional angefasst aufgrund der Entlassung aus dem Nichts.
Ich bin so frei und sage, dass ich mir Jens bei euch vorstellen kann. Sollte es tatsächlich klappen, wird er euch zunächst zum Klassenerhalt führen. Anschließend eine gute Mannschaft zusammenstellen (bestimmt mit einigen dann Ex-Rostockern) und erfolgreichen Fußball spielen. Wichtig ist, ihm die Zeit zu geben und auch Krisen ohne Trainerdiskussion zu überstehen - Jens kommt selber aus der Krise mit der Mannschaft raus, keine Sorge.
Holt ihr diesen Mann, ist der Traum von Liga 2 - nach dieser erstmal schweren Saison - bald wieder ein realistisches Unterfangen. Da bin ich mir sicher.
VG,
Flori
Vorab - sollte euch dieser Coup gelingen, Jens Härtel und Ronny Thielemann als Trainerduo zu installieren, kann man euch nur von ganzem Herzen gratulieren.
Jens ist ein Trainer, der einfach wie ***** auf Eimer in den Fußballosten passt. Er arbeitet unfassbar akribisch, scheint sehr fokussiert zu sein und weiß ganz genau, wie und wann er seine Mannschaft heiß machen muss. Vor den Ostderbys gegen Dresden, Halle, Zwickau oder auch im Pokal gegen Chemnitz bräuchtet ihr dementsprechend keine Angst haben, dass eure Jungs nicht zumindest alles geben. Denn das werden sie unter Jens definitiv tun - nicht nur, aber vor allem in den Derbys. So war zumindest mein Gefühl, als wir die Heimspiele gegen den Hamburger Stadtteilverein ausgetragen haben.
Im Allgemeinen ist Jens schon Fan einer 3er-Kette, die gerne im 3-4-3 endet. Auch das 4-2-3-1 kam bei uns oft zum Tragen. Ein 3-5-2 sollte diese Saison den Erfolg bringen, was jedoch nahezu gar nicht funktionierte.
Jens und Ronny legen enorm viel Wert auf Fitness, d.h. Ausdauer, Kondition, Kraft. Im Spiel äußert sich das durch Laufbereitschaft, Zweikampfstärke, Wille und Leidenschaft. Ein Wort, das immer wieder im Zusammenhang mit Jens zu erwähnen ist, ist das Wort "Wucht". Die entwickelt ihr unter ihm automatisch - zusammen als Mannschaft, Fangemeinde und ganzer Verein.
Ebenfalls wird sehr hart und langwierig an Standards gearbeitet. Vor der Härtel-Ära bei uns waren wir, meiner Meinung nach, nie so gefährlich nach Standards (spezielle nach Ecken, teilweise nach Freistößen). Für die Variantenvielfalt scheint Ronny zuständig zu sein - das kann er auch.
Weiterhin ist zu sagen, dass Jens zunächst Wert darauf legt, defensiv stabil zu stehen. Die Grundordnung und Abstimmung ist ihm sehr wichtig. Zum späteren Zeitpunkt kommt dann das Offensivspiel zum Tragen, was oftmals aus langen Bällen auf einen großen Zielspieler besteht. Anschließend wird auf den 2. Ball gegangen und der Angriff vorgetragen. Zur Not helfen dann, wenn alle Stricke reißen, die offensiven Standards.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass wir ziemlich häufig perfekt auf den Gegner eingestellt waren. Allem voran das Offensivpressing, was Jens Härtels Spiel prägt, ist immer an den Gegner angepasst und stellt diesen regelmäßig vor große Probleme. Spielt der Gegner mit 4er-Kette, laufen auch 4 Spieler der eigenen Mannschaft in vorderster Reihe an. Spieltag der Gegner mit 5er Kette, schieben 5 eigene Spieler ganz vorne rauf. Ihr erkennt das Prinzip - ziemlich mannorientiert, auf Fehler lauernd und diese eiskalt ausnutzend.
Falls es euch wirklich gelingt, diesen Mann inklusive seines Co's ins Erzgebirge zu locken - Chapeau! Ihr werdet vielleicht nicht immer den schönsten, aber fast immer erfolgreichen Fußball sehen, der auf den Grundlagen dieser Sportart beruht - Einsatz, Wille, Leidenschaft und Kampf! Nicht umsonst sind viele Fans bei uns noch immer betroffen und emotional angefasst aufgrund der Entlassung aus dem Nichts.
Ich bin so frei und sage, dass ich mir Jens bei euch vorstellen kann. Sollte es tatsächlich klappen, wird er euch zunächst zum Klassenerhalt führen. Anschließend eine gute Mannschaft zusammenstellen (bestimmt mit einigen dann Ex-Rostockern) und erfolgreichen Fußball spielen. Wichtig ist, ihm die Zeit zu geben und auch Krisen ohne Trainerdiskussion zu überstehen - Jens kommt selber aus der Krise mit der Mannschaft raus, keine Sorge.
Holt ihr diesen Mann, ist der Traum von Liga 2 - nach dieser erstmal schweren Saison - bald wieder ein realistisches Unterfangen. Da bin ich mir sicher.
VG,
Flori
23.11.2022 - 11:19 Uhr
Grüße aus Magdeburg nach Aue.
Ich kann mich den Worten von hansa_65 nur anschließen.
Wenn das mit JH und RT bei euch klappt, bekommt ihr nen Top-Trainer.
Ich denke sogar, dass er mit seiner Art Fußball zu spielen, sehr sehr gut zu euch passen wird. In Magdeburg und Rostock wollte man einen Fußball von ihm sehen, der nicht so wirklich zu ihm passt. Naja, selbst Schuld kann man da nur sagen.
Wir sehen in Magdeburg ja gerade, wie "erfolgreich" "schöner" Fußball in Liga zwei sein kann...
Und "schöner" Fußball ist ja auch immer relativ und vor allem subjektiv.
Ich wünsche euch sehr, dass das mit Härtel klappt, dann habt ihr bald wieder viel Freude, denn sein Fußball ist vor allem eins, ehrlich!
Ich kann mich den Worten von hansa_65 nur anschließen.
Wenn das mit JH und RT bei euch klappt, bekommt ihr nen Top-Trainer.
Ich denke sogar, dass er mit seiner Art Fußball zu spielen, sehr sehr gut zu euch passen wird. In Magdeburg und Rostock wollte man einen Fußball von ihm sehen, der nicht so wirklich zu ihm passt. Naja, selbst Schuld kann man da nur sagen.
Wir sehen in Magdeburg ja gerade, wie "erfolgreich" "schöner" Fußball in Liga zwei sein kann...
Und "schöner" Fußball ist ja auch immer relativ und vor allem subjektiv.
Ich wünsche euch sehr, dass das mit Härtel klappt, dann habt ihr bald wieder viel Freude, denn sein Fußball ist vor allem eins, ehrlich!
06.12.2022 - 21:59 Uhr
Super geile Ideen hier!
Der Rechtsstreit mit Pavel ist vom Tisch, da er neuer Trainer wird und es einfach nochmal wie 15/16 macht. Am besten wir setzen Hensel als Co ein, denn der bekommt bestimmt auch noch Geld und ein Zimmermann wird sich das nicht antun. Mit Pipo haben wir dann auch nach langer intensiver Suche den ersehnten Kreativspieler auf der 6 gefunden.
Und das alles für lau - ich bin echt begeistert!
Wie ist das denn letztes Jahr gleich gelaufen?
Jetzt mal ehrlich. Ist heute Nikolaus oder der 1. April?
Die Variante Zimmermann mit Klinge oder Rupfi hätte ich ja noch als "einen Versuch wert" bezeichnet.
Wie weit ist dieser Verein denn gesunken?
Härtel und Thielemann kommen einem ja inzwischen schon wie Giganten aus einer anderen Dimension vor.
Der Rechtsstreit mit Pavel ist vom Tisch, da er neuer Trainer wird und es einfach nochmal wie 15/16 macht. Am besten wir setzen Hensel als Co ein, denn der bekommt bestimmt auch noch Geld und ein Zimmermann wird sich das nicht antun. Mit Pipo haben wir dann auch nach langer intensiver Suche den ersehnten Kreativspieler auf der 6 gefunden.
Und das alles für lau - ich bin echt begeistert!
Wie ist das denn letztes Jahr gleich gelaufen?
Jetzt mal ehrlich. Ist heute Nikolaus oder der 1. April?
Die Variante Zimmermann mit Klinge oder Rupfi hätte ich ja noch als "einen Versuch wert" bezeichnet.
Wie weit ist dieser Verein denn gesunken?
Härtel und Thielemann kommen einem ja inzwischen schon wie Giganten aus einer anderen Dimension vor.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arzgebirger am 06.12.2022 um 22:01 Uhr bearbeitet
07.12.2022 - 17:54 Uhr
Mal zur nüchternen Einschätzung dieser Personalentscheidung: Wir sind der angeschlagene und frischreformierte 18. der 3. Liga - finanzschwach und unsexy. Wer da immer noch glaubt, wir könnten einen Jens Härtel so mal eben aus Rostock einfliegen, oder um einen ambitionierten Trainer feilschen, könnte eine Prise Realität gut vertragen.
Matze Heidrich hatte die schwere Antrittsaufgabe einen Trainer zu finden, der Erfahrung in der 3. Liga hat, Kellermannschaften verbessern kann, sich Aue annimmt und gleichzeitig keine finanzielle Belastung darstellt. Wir nennen sowas im Betrieb immer eierlegende Wollmilchsau. Pavel Dotchev passt also absolut in dieses Anforderungsprofil. Er ist der erfahrenste Trainer der 3. Liga, er ist nie abgestiegen und hat immer solide Ergebnisse erzielt. Er kennt Aue und identifiziert sich mit dem Verein, er weiß wie die Region und die Menschen ticken und er war da als ihn der Verein brauchte. Und er ist noch angestellt und damit weitesgehend kostenneutral. Oder mal ganz provokant, jeder, der hier meckert hätte ohne zu zögern einen Trainer genommen, der 294 Spiele in Liga 3 / 120 Siege, 82 Remis, 92 Niederlagen und damit 1,50 PPS aufs Parkett legt, 57 Jahre alt ist, Aue mag und obendrein keinen Euro mehr kostet. Soooo!
Ich habe das schon mehrfach im Zusammenhang mit Marc Hensel gesagt. Wer hier die Trainer Hensel und Dotchev rein anhand der letzten Saison bewertet, der vernachlässigt vieles. Die letzte Saison war das Resultat jahrelanger Fehlentwicklungen im Verein, das Ergebnis aus impulsiven und unregulierten Entscheidungen und sportlichen Hauruck-Aktionen. Beide haben sich in den Dienst des Vereins gestellt, obwohl der Kader nicht mehr hergab und beide hatten keine wettbewerbsfähigen Bedingungen. Sie haben eine Suppe ausgelöffelt, die ihnen jemand anderes eingebrockt hat.
Shpilevski, Rost und Co. wir hatten nun wirklich reichlich externe Experimente, die am Anfang immer aufregend und visionär klangen, aber nicht funktioniert haben. Wo zu viel geredet und gewollt wurde, wir aber davon nie etwas auf dem Platz gesehen haben. Wir brauchen den Klassenerhalt, wir brauchen 30 Punkte. Wir brauchen konstanten, pragmatischen und ergebnisorientierten 3. Ligafußball und wir haben eine zumindest auf der Ebene des Einzelspielers einen starken und erfahrenen Kader.
Ich sag nicht, dass es die ideale Lösung ist und Pavel uns jetzt sicher zum Klassenerhalt führt. Ich glaube aber, dass es die pragmatischste und in unserem Fall beste Lösung akutell ist und wir nun eventuell Möglichkeiten besitzen den Kader noch zu verbessern, anstatt Geld für ein komplett neues Trainerteam zusammenzukratzen. Ich mache deshalb auch keine Freudensprünge, aber mir ist es lieber als unseren CM zu verbrennen und viel lieber als ein "günstiger" Trainer ohne Erfahrung und Format für uns.
Könnt ihr euch zur Wiedervorlage hinterlegen, wenn wir mit Pavel absteigen. Aber mir fällt wirklich niemand besseres aktuell ein, der zugleich noch bezahlbar wäre. Wir brauchen Ergebnisse und keine Luftschlösser mehr. Im Sommer schauen wir dann weiter, aber aktuell muss jemand dieses teueren Kader auf Linie bringen und uns aus dem Keller führen. Pavel do it!
Matze Heidrich hatte die schwere Antrittsaufgabe einen Trainer zu finden, der Erfahrung in der 3. Liga hat, Kellermannschaften verbessern kann, sich Aue annimmt und gleichzeitig keine finanzielle Belastung darstellt. Wir nennen sowas im Betrieb immer eierlegende Wollmilchsau. Pavel Dotchev passt also absolut in dieses Anforderungsprofil. Er ist der erfahrenste Trainer der 3. Liga, er ist nie abgestiegen und hat immer solide Ergebnisse erzielt. Er kennt Aue und identifiziert sich mit dem Verein, er weiß wie die Region und die Menschen ticken und er war da als ihn der Verein brauchte. Und er ist noch angestellt und damit weitesgehend kostenneutral. Oder mal ganz provokant, jeder, der hier meckert hätte ohne zu zögern einen Trainer genommen, der 294 Spiele in Liga 3 / 120 Siege, 82 Remis, 92 Niederlagen und damit 1,50 PPS aufs Parkett legt, 57 Jahre alt ist, Aue mag und obendrein keinen Euro mehr kostet. Soooo!
Ich habe das schon mehrfach im Zusammenhang mit Marc Hensel gesagt. Wer hier die Trainer Hensel und Dotchev rein anhand der letzten Saison bewertet, der vernachlässigt vieles. Die letzte Saison war das Resultat jahrelanger Fehlentwicklungen im Verein, das Ergebnis aus impulsiven und unregulierten Entscheidungen und sportlichen Hauruck-Aktionen. Beide haben sich in den Dienst des Vereins gestellt, obwohl der Kader nicht mehr hergab und beide hatten keine wettbewerbsfähigen Bedingungen. Sie haben eine Suppe ausgelöffelt, die ihnen jemand anderes eingebrockt hat.
Shpilevski, Rost und Co. wir hatten nun wirklich reichlich externe Experimente, die am Anfang immer aufregend und visionär klangen, aber nicht funktioniert haben. Wo zu viel geredet und gewollt wurde, wir aber davon nie etwas auf dem Platz gesehen haben. Wir brauchen den Klassenerhalt, wir brauchen 30 Punkte. Wir brauchen konstanten, pragmatischen und ergebnisorientierten 3. Ligafußball und wir haben eine zumindest auf der Ebene des Einzelspielers einen starken und erfahrenen Kader.
Ich sag nicht, dass es die ideale Lösung ist und Pavel uns jetzt sicher zum Klassenerhalt führt. Ich glaube aber, dass es die pragmatischste und in unserem Fall beste Lösung akutell ist und wir nun eventuell Möglichkeiten besitzen den Kader noch zu verbessern, anstatt Geld für ein komplett neues Trainerteam zusammenzukratzen. Ich mache deshalb auch keine Freudensprünge, aber mir ist es lieber als unseren CM zu verbrennen und viel lieber als ein "günstiger" Trainer ohne Erfahrung und Format für uns.
Könnt ihr euch zur Wiedervorlage hinterlegen, wenn wir mit Pavel absteigen. Aber mir fällt wirklich niemand besseres aktuell ein, der zugleich noch bezahlbar wäre. Wir brauchen Ergebnisse und keine Luftschlösser mehr. Im Sommer schauen wir dann weiter, aber aktuell muss jemand dieses teueren Kader auf Linie bringen und uns aus dem Keller führen. Pavel do it!
07.12.2022 - 18:30 Uhr
Herzlich Willkommen zurück, Pavel Dotchev
Aus meiner Sicht ist die erneute Zusammenarbeit mit Pavel Dotchev eine pragmatische Entscheidung, die mehr Vor- als Nachteile beinhaltet.
Vorteile
• Punkteausbeute: Die letzten Mannschaften, die Dotchev in der dritten Liga trainiert hat, konnten unter seiner Leitung mindestens einen Punktschnitt von 1,25 erreichen (Viktoria 1,25; MSV 1,38; Rostock 1,67; Durchschnitt 3. Liga 1,5) – vgl. Jens Härtel (Magdeburg 1,78; Rostock 1,58)
• Effeff-Faktor: Dotchev ist derzeit Rekordtrainer der dritten Liga und hat schon unterschiedlichste Mannschaften in schwierigen Situationen übernommen. Wie wichtig die Erfahrung in den spezifischen Ligen sind, zeigen die Trennungen von Timo Rost oder auch Aleksey Shpilevsky.
• Kein Kaltstarter: Wissen ist Macht und das gilt auch im Fußball. Dotchev kennt den Verein und einen Teil des Kaders sehr gut. Ein externer Coach müsste sich dieses interne Wissen aufbauen und verliert dabei kostbare Zeit.
• Kosten/Nutzen: Der Verein muss sparen und dementsprechend intelligente Entscheidungen treffen. Durch die erneute Zusammenarbeit entsteht kein Mehraufwand, sodass (mehr) Investitionen in den Kader geleitet werden können.
• Faktor Leonhardt: In seiner Zeit als Präsident hat Helge Leonhardt faktisch keine Leitungsebene zwischen Präsidium und Trainer zugelassen. Meine persönliche Vermutung ist, dass Dotchev als sportlicher Leiter nicht die Rückendeckung, die Zeit und das Back-Up durch professionelle Strukturen wie Scouting hatte, um sportliche Veränderungen durchzuführen. Dotchev war letztendlich Feuerwehrmann für eine Aufgabe, die von ihm nur geringfügig beeinflusst werden konnte. Nach der Trennung von Dirk Schuster fehlte bei vielen Transfers das Konzept und die Nachhaltigkeit.
Nachteile
• Außendarstellung: Aus Sicht der Kommunikationsarbeit ist die erneute Zusammenarbeit problematisch. Außenstehende können die Gründe der Trennung aus verständlichen Gründen nicht nachvollziehen, sodass die heutige Meldung für viel Verwirrung gesorgt hat. Die Verantwortlichen werden damit unausweichlich mit negativen Resonanzen konfrontiert.
• Weichenstellung: Pavel Dotchev hat in seinen letzten Stationen nicht schwerpunktmäßig für modernen und unterhaltsamen Fußball gestanden. Bei Preußen Münster und Erzgebirge Aue konnte er für positive Impulse in der dritten Liga sorgen. Bei anderen Stationen wurde ihm unter anderem eine Stagnation in der Entwicklung der Teams vorgeworfen.
• Müller: Einige Argumente, die für Dotchev sprechen, können genauso für Carsten Müller gedeutet werden. Bis auf die fehlende Erfahrung in der Betreuung einer Profi-Mannschaft, ist die Ausgangssituation vergleichbar.
Persönliches Fazit:
Die teils negativen Reaktionen auf die erneute Zusammenarbeit kann ich nachvollziehen. Gleichzeitig stehe hinter der Entscheidung des Vereins, da in der aktuellen Situation pragmatisches und rationales Handeln wichtiger als die Außendarstellung ist. Die kommunikative Schieflage lässt sich durch Ergebnisse und einen sicheren Klassenerhalt schneller korrigieren als eine erneute Fehlverpflichtung auf dem Trainerposten. Interessant ist, welche Nuancen für Dotchev und gegen Müller gesprochen haben. Letztendlich ist die erste risikohafte Entscheidung von Matthias Heidrich. Als neuer Sportgeschäftsführer ist er im bildlichen Sinne zum Unternehmer geworden und unternehmerisches Risiko, welches auf Erfahrung beruht, ist in solchen Phasen gefragt. Fußball ist keine Mathematik – und wenn man sich trotzdem anwendet, ist die Wahrscheinlichkeit mit Dotchev die Liga zu halten höher ist als mit vielen anderen verfügbaren Trainern.
Dementsprechend wünsche ich allen Parteien viel Erfolg bei der bevorstehenden Aufgabe – dem Klassenerhalt.
Aus meiner Sicht ist die erneute Zusammenarbeit mit Pavel Dotchev eine pragmatische Entscheidung, die mehr Vor- als Nachteile beinhaltet.
Vorteile
• Punkteausbeute: Die letzten Mannschaften, die Dotchev in der dritten Liga trainiert hat, konnten unter seiner Leitung mindestens einen Punktschnitt von 1,25 erreichen (Viktoria 1,25; MSV 1,38; Rostock 1,67; Durchschnitt 3. Liga 1,5) – vgl. Jens Härtel (Magdeburg 1,78; Rostock 1,58)
• Effeff-Faktor: Dotchev ist derzeit Rekordtrainer der dritten Liga und hat schon unterschiedlichste Mannschaften in schwierigen Situationen übernommen. Wie wichtig die Erfahrung in den spezifischen Ligen sind, zeigen die Trennungen von Timo Rost oder auch Aleksey Shpilevsky.
• Kein Kaltstarter: Wissen ist Macht und das gilt auch im Fußball. Dotchev kennt den Verein und einen Teil des Kaders sehr gut. Ein externer Coach müsste sich dieses interne Wissen aufbauen und verliert dabei kostbare Zeit.
• Kosten/Nutzen: Der Verein muss sparen und dementsprechend intelligente Entscheidungen treffen. Durch die erneute Zusammenarbeit entsteht kein Mehraufwand, sodass (mehr) Investitionen in den Kader geleitet werden können.
• Faktor Leonhardt: In seiner Zeit als Präsident hat Helge Leonhardt faktisch keine Leitungsebene zwischen Präsidium und Trainer zugelassen. Meine persönliche Vermutung ist, dass Dotchev als sportlicher Leiter nicht die Rückendeckung, die Zeit und das Back-Up durch professionelle Strukturen wie Scouting hatte, um sportliche Veränderungen durchzuführen. Dotchev war letztendlich Feuerwehrmann für eine Aufgabe, die von ihm nur geringfügig beeinflusst werden konnte. Nach der Trennung von Dirk Schuster fehlte bei vielen Transfers das Konzept und die Nachhaltigkeit.
Nachteile
• Außendarstellung: Aus Sicht der Kommunikationsarbeit ist die erneute Zusammenarbeit problematisch. Außenstehende können die Gründe der Trennung aus verständlichen Gründen nicht nachvollziehen, sodass die heutige Meldung für viel Verwirrung gesorgt hat. Die Verantwortlichen werden damit unausweichlich mit negativen Resonanzen konfrontiert.
• Weichenstellung: Pavel Dotchev hat in seinen letzten Stationen nicht schwerpunktmäßig für modernen und unterhaltsamen Fußball gestanden. Bei Preußen Münster und Erzgebirge Aue konnte er für positive Impulse in der dritten Liga sorgen. Bei anderen Stationen wurde ihm unter anderem eine Stagnation in der Entwicklung der Teams vorgeworfen.
• Müller: Einige Argumente, die für Dotchev sprechen, können genauso für Carsten Müller gedeutet werden. Bis auf die fehlende Erfahrung in der Betreuung einer Profi-Mannschaft, ist die Ausgangssituation vergleichbar.
Persönliches Fazit:
Die teils negativen Reaktionen auf die erneute Zusammenarbeit kann ich nachvollziehen. Gleichzeitig stehe hinter der Entscheidung des Vereins, da in der aktuellen Situation pragmatisches und rationales Handeln wichtiger als die Außendarstellung ist. Die kommunikative Schieflage lässt sich durch Ergebnisse und einen sicheren Klassenerhalt schneller korrigieren als eine erneute Fehlverpflichtung auf dem Trainerposten. Interessant ist, welche Nuancen für Dotchev und gegen Müller gesprochen haben. Letztendlich ist die erste risikohafte Entscheidung von Matthias Heidrich. Als neuer Sportgeschäftsführer ist er im bildlichen Sinne zum Unternehmer geworden und unternehmerisches Risiko, welches auf Erfahrung beruht, ist in solchen Phasen gefragt. Fußball ist keine Mathematik – und wenn man sich trotzdem anwendet, ist die Wahrscheinlichkeit mit Dotchev die Liga zu halten höher ist als mit vielen anderen verfügbaren Trainern.
Dementsprechend wünsche ich allen Parteien viel Erfolg bei der bevorstehenden Aufgabe – dem Klassenerhalt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Emsaue am 07.12.2022 um 18:47 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.



