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was macht eigentlich...

15.02.2006 - 13:01 Uhr
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was macht eigentlich... |#11
09.07.2019 - 12:02 Uhr
Verstehe die ganze Aufregung nicht. Er kann Interviews geben wann und wo er will.
Er hat nur seine Gründe dargelegt und der Verein hat die Wechselabsicht offenbar schon länger gewusst. Alles o.k. soweit. Ein Nachtreten kann ich nicht erkennen. Man kann es auch so sehen, daß er uns mit starken 1 gegen 1 Paraden letztlich den ***** gerettet hat. Mit dem Mittelmaß hat er ja nicht unrecht, ein Blick auf die Tabelle genügt doch. Man muss seine Art ja nicht mögen, aber ein Charkterurteil aus der Distanz zu fällen steht hier niemandem zu. Wir werden ja sehen ob er noch Luft nach oben hat, für mich war er besser als die meisten Torhüter die wir hatten ( außer Tremmel und Heerwagen vielleicht). Offensichtlich ist es ja nicht so leicht gleichwertigen Ersatz zu finden ! Zwinkernd
was macht eigentlich... |#12
09.07.2019 - 14:07 Uhr
Zitat von hachingost
Mit dem Mittelmaß hat er ja nicht unrecht, ein Blick auf die Tabelle genügt doch.


Da hat er sich nicht verbessert, genau.
Nur bekommt er dafür jetzt mehr Kohle.
Für mich hat es schon ein bisschen mit Charakter zu tun.
Und deshalb passt er nicht nach Haching!
Ich wünsch ihm bei seinem neuen Verein genau so eine erfolgreiche Saison wie 2018/19!
was macht eigentlich... |#13
18.11.2019 - 12:47 Uhr
Orestis hat gestern bei der 2:3-Niederlage gegen Belgien sein erstes Pflichtspiel für die deutsche U21-Nationalmannschaft absolviert. Er wurde zur Halbzeit bei Stand von 1:2 eingewechselt.

Und kurz nochmal zurück zum Thema Ausbildungsentschädigung / Solidaritätsmechanismus. Wir müssten demzufolge am Transfer von Robert Glatzel vom 1. FC Heidenheim zu Cardiff City mit 0,5% der Ablöse beteiligt gewesen sein. Sollte die hier angegebene Ablösesumme von 6 Millionen Euro stimmen, wären das immerhin 30.000 Euro.
was macht eigentlich... |#14
10.02.2020 - 17:41 Uhr
...und er hat so Recht!

Was sollen erstmal Ehlich (ausgeliehen nach RO) und Dombrowka (Ersatzbank) denken?
Wenn sie nicht noch Vertrag hätten, würden sie Maxi‘s Statement zu 100% öffentlich unterstützen:
Die ganze Konstellation auf der RV-Position stinkt doch zum Himmel, Maxi Bauer spricht endlich aus was vermutlich die ganze Mannschaft denkt (und mir, nebenbei bemerkt, als „bashing“ von einigen Oberlehrern hier im Forum - sei es direkt als Beleidigung oder indirekt als Satire - vorgeworfen wird, schämt‘s Euch!)
was macht eigentlich... |#15
10.02.2020 - 18:15 Uhr
Es ist absolut in Ordnung, dass er Kritik äußert, wo er nun weg ist und bis dahin sich aber absolut professionell verhielt. Das unterstreicht das Bild, wie man ihn kennt.
Seine Kritik ist aber insoweit auch hinfällig, dass er nunmal eh noch Dombrowka vor sich hat und seine Situation ja erst aussichtslos wurde, wo ein richtiger LV verpflichtet wurde diese Saison. Außerdem ist er defensiv auch nicht unbedingt die Alternative zu Schwabl und hat das leider auch nicht groß aufzeigen können in seinen Einsätzen, offensiv hätte er das Zeug gehabt, da haben wir auch auch so einen Spielertypen mit Dombrowka der auch woanders spielen kann.

Zuletzt noch zu der Behauptung was die anderen Spieler ja denken müssen: Es gab genug Szenen wo Schwabl noch mit seinem Einsatz irgendwo das Bein rein bekommen hat oder auch wo andere Spieler ein Tor erzielten wo er auf der Bank saß, wo beide Male viele Spieler genau auf ihn zugingen. Somit gut gebrüllt Dresslor, aber mal wieder nur heiße Luft.
was macht eigentlich... |#16
10.02.2020 - 20:13 Uhr
Zitat von sam1925

Zitat von RossoAzzuro

Auch Maxi Bauer tritt etwas nach gegen unseren Präsidenten.
In meinen Augen auch absolut verständlich.
Leistungsmäßig war er nie wirklich schlechter als der derzeit gesetzte RV

https://www.mainpost.de/sport/schweinfurt/Fussball-Regionalliga-Bayern-Fussball-Profifussball-Wie-Manfred-Schwabls-Idee-Maximilian-Bauer-zum-FC-05-brachte;art795,10401375


Vorsicht! Das darf man nicht so einfach behaupten!!!silent


Framing Lektion Nummer 1: „Vorsicht! Man darf so etwas (seine Meinung) hier nicht sagen“
Diesen Klassiker musst du natürlich im Schlaf beherrschen. Wird dir widersprochen - oder auch nicht - erwecke den Eindruck, man dürfe eine bestimmte Meinung nicht äußern. Lass dich nicht davon irritieren, dass niemand der fraglichen Aussage prinzipiell widersprochen hat. Die Äußerung einer gegenteiligen Meinung genügt als Beweis, dass man deine Meinung nicht offen sagen darf.

Beachte dabei: Gehe nicht inhaltlich auf das Thema ein. Du darfst deine Meinung schließlich eh nicht sagen und das kommt nicht so gut rüber, wenn du deine Meinung äußerst. Außerdem könnte der falsche Eindruck entstehen, dass du an einer inhaltlichen Diskussion interessiert bist.


Zitat von Dresslorr

...und er hat so Recht!

Was sollen erstmal Ehlich (ausgeliehen nach RO) und Dombrowka (Ersatzbank) denken?
Wenn sie nicht noch Vertrag hätten, würden sie Maxi‘s Statement zu 100% öffentlich unterstützen:
Die ganze Konstellation auf der RV-Position stinkt doch zum Himmel, Maxi Bauer spricht endlich aus was vermutlich die ganze Mannschaft denkt (und mir, nebenbei bemerkt, als „bashing“ von einigen Oberlehrern hier im Forum - sei es direkt als Beleidigung oder indirekt als Satire - vorgeworfen wird, schämt‘s Euch!)


Framing Lektion Nummer 2: "Die Oberlehrer von der Forumspolizei"
Es reicht nicht, dass du selbst immer darauf beharrst, ja nur deine eigene Meinung kundzutun. Es ist genauso wichtig, andere Forumsteilnehmer, die eine gegenteilige Meinung äußern oder deine - in ihren Augen teilweise - einseitigen, undifferenzierten, unausgewogenen und argumentationsschwachen Beiträge kritisieren, als oberlehrerhaft und besserwisserisch zu brandmarken. Vergiss nicht die Oberlehrer aufzufordern, sich für ihr Verhalten ausgiebig zu schämen, sodass bloß keiner dieser Oberlehrer auf die Idee kommt, dir erneut zu widersprechen. Damit erhöhst du die Chance das letzte Wort in der Diskussion für dich zu behalten. Denn jede weitere Antwort der Angegriffenen würde ja nur deren Oberlehrerhaftigkeit beweisen. Hoffe darauf, dass niemand merkt, dass damit der Vorwurf des Oberlehrertums logischerweise auf dich zurückfällt.

Beachte außerdem: Wichtig dabei ist, auf keinen Fall inhaltlich auf die andere Meinung / Kritik einzugehen. Um deiner Meinung über Spieler X den Anschein der (alleinigen) Wahrheit zu geben, behaupte einfach mal, dass das die internen Konkurrenten von Spieler X zu 100% ganz genauso sehen. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du noch drauf setzen, dass vermutlich die ganze Mannschaft so denkt!

Wer hätte gedacht, dass sich der Experimentierbaukasten Hachingforum so schnell so enorm entwickelt, nachdem die Replik u.a. auf meine satirische Anleitung im Spieltagsthread in Ermangelung inhaltlicher Substanz mit der direkten Antwort bereits K.O. gegangen war?


Ich finds schade, dass Maxi Bauer in dieser Saison gar keine Chance mehr bekommen hat, in den beiden Regionalligajahren hat er schon gezeigt, dass es von seinem Potenzial her auf jeden Fall für Profifußball reichen kann. Leider hatte er dann im Aufstiegsjahr die schlimme Verletzung nach dem krassen Foul von Günther-Schmidt und danach auch immer zu ungünstigsten Zeitpunkten (günstige gibt’s eh nicht) mit Verletzungen zu kämpfen. Dass er frustriert ist darüber, wie der Abschied aus Haching und das letzte halbe Jahr sportlich für ihn persönlich verlaufen ist, ist absolut verständlich, nachvollziehbar und berechtigt. Ob seine Aussagen zutreffen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich vermute, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt - d.h. dass Manni Schwabl bei der Verpflichtung seines Filius nicht komplett außen vor war, es aber für Maxi Bauers Nichtberücksichtigung vernünftige sportliche Gründe gegeben hat. In der 3. Liga konnte er bei uns auch aufgrund von Verletzungen nicht nachhaltig überzeugen. Alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit in Schweinfurt, Maxi Bauer!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Brucker_Bua am 10.02.2020 um 20:15 Uhr bearbeitet
was macht eigentlich... |#17
02.12.2020 - 18:19 Uhr
Hierzu will ich auch noch meinen Senf dazugeben, obwohl´s ja eigentlich schon komplett durchgekaut ist.

Als wir in die Regionalliga abgestiegen sind, haben wir ordentlich RL-Spieler verpflichtet, mit denen es möglich war, in der Regionalliga Bayern oben mitzuspielen. Als dann nach einem Jahr die Granaten Stahl und Hain möglich waren und zudem Jimi Müller, war klar, wo die Richtung hingehen muss.

Schnell wurde daraus ein Plan (fast schon eine Vision), der stetig nach oben gehen sollte. Bis in die Zweite Liga, weil die Dritte finanziell nicht machbar ist. Und sich dann in der 2. Liga etablieren.

Für mich hat dieser Plan auch zweieinhalb Jahre (bis zum Winter 2018/19) wie im Bilderbuch funktioniert. Und ich muss gestehen, ich war bis zur Corona Pause von dieser Vorgehensweise zu 100 % überzeugt. (nach dem Vorbild Heidenheim) Der Zeitpunkt des Aufstiegs war mir recht schnuppe, solange es die Finanzen mitmachen.

Man hat jedes Jahr höherklassige Spieler verpflichtet und wollte damit kontinuierlich das Niveau im Team steigern.

Gegen diesen Plan war prinzipiell ja nichts auszusetzen.

Letztendlich vielleicht bis zum Winter 2019/20, wo dann noch Fuchs und Felix Müller gekauft wurden und der Aufstieg erzwungen werden sollte. Der Kader war im Prinzip davor schon groß genug, deswegen waren diese beiden Verpflichtungen nicht notwendig. Es wurde also nicht gezielt eine Problemstelle behoben, sondern rein quantitativ eingekauft. Müller hätte vielleicht über außen eine Verstärkung sein können, aber Fuchs war definitiv (und das war auch zu diesem Zeitpunkt schon klar) ein Hufnagel 2.0.

Das Resultat ist bekannt: Zu viel Quantität, zu wenig Qualität. Nach dem grausamen Abschneiden nach der Corona-Pause war klar, dass diese Mannschaft zu viel Geld kostet, aber zu wenig leistet. Nochmals so ein Jahr bringt weder finanziell noch sportlich etwas.

Deswegen: Rolle rückwärts. Deswegen der harte Cut im Sommer. Deswegen nicht hachinglike.

Die überteuerten Spieler (mit keinerlei Sicht auf Erfolg/Aufstieg) sind dem Verein auf die Füße gefallen.

Großverdiener mussten in diesem überfüllten Kader weichen. Ohne Wenn und Aber. Bigalke, Müller und DSE sollten es also werden. DSE wurde dann ja nochmal wegen der Hain-Verletzung begnadigt. Warum genau diese drei/zwei Spieler, werden nur Schwabl und Schromm wissen. Aber ganz abwegig war es nicht. Für mich dann auf jeden Fall richtig, die komplett aus dem Verkehr zu ziehen.

In einer Mannschaft herrscht immer ein Ranking. Höherklassige Spieler stehen folgerichtig weit oben in einem Ranking. Spieler, die von unteren Vereinen oder aus der Jugend kommen, müssen sich hinten anstellen.

Durch solche "unnützen" Oldies verbaust du dir nur die Mehr-Verantwortung und die Einsatzzeiten der jungen Spieler. Krach in der Mannschaft (durch Stinkstiefel) inklusive.

Ich weiß nicht, ob ein Grauschopf, ein Anspach oder auch ein Mashigo das wären, was sie nun sind, wenn Bigalke und Müller noch im Kader stehen würden. (Reine Spekulation)

Schön war diese Degradierung dennoch nicht, keine Frage. Wer ist Schuld, dass es so weit hat kommen müssen? Klar, Manni Schwabl.

Hinterher ist man jedoch immer schlauer. Ich fand den Weg, den Schwabl da eingeschlagen hat (wie oben beschrieben, kontinuierlich das Niveau durch zweitligaerfahrene Spieler zu heben), in der ganzen Situation absolut legitim. Von dem her würde ich ihm keinen allzu großen Vorwuf machen. Bei mir hat er sowieso noch jede Menge Kredit. (Wer weiß, wo wir ohne ihm wären)

Vorwerfen kann man ihm vielleicht wirklich nur die genannten Wintertransfers von Fuchs und Müller. Die hatten nicht so den ganz großen Sinn. Aber vielleicht greift auch hier: Hinterher ist man immer schlauer. Denn zum Zeitpunkt der Wechsel von Fuchs und Müller hat ja auch (fast) keiner hier im Forum kritische Töne geschlagen.

Ob man ihm nun allgemein die Personalpolitik anheften kann...? Kann Schwabl was dafür, dass Hufnagel und DSE nicht funktionieren? Auch hier wieder: Hinterher ist man immer schlauer. Hufnagel war nicht absehbar (war Königstransfer), auch DSE war meiner Meinung nach nicht absehbar. (Da wollte man aus der Vergangenheit lernen und einen 4. Stürmer verpflichten)

Die Transferpolitik war in den letzten zwei Jahren nicht die beste. Aber auch andere Vereine geben da ja oftmals kein gutes Bild ab.

Die Aushängeschilder Höwedes und Fährmann vergraulen, mit Nübel nicht verlängern und dann für 28 Mio zwei Absteiger (Raman: eine halbwegs gute BL-Saison und Kabak: ein Talent für die Zukunft) verpflichten. Also Schalke sind wir noch nicht in Sachen Personalplanung.

Ja es sind Fehler gemacht worden und mit der Rolle rückwärts zeigt man das ja auch. Aber aus Fehler kann man lernen und das scheint gerade zu passieren. Besser als beim HSV zum Beispiel, wo die gleichen Fehler Jahr für Jahr gemacht werden.

Wie das Ganze abgelaufen ist, find ich auch nicht toll, aber es war die einzige Möglichkeit...
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