Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
11.10.2013 - 08:19 Uhr
Quelle: www.uffbasse-darmstadt.de
Die Beteiligung der Fans und Bürger ist unserer Meinung nach die einzige Lösung, wie wir die Finanzierung stemmen können. Ansonsten sehen wir sowohl den 14 Mio euro, die angeblich vom Land kommen sollen kritisch gegenüber (aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt) als auch den städtischen Mitteln in Höhe von 14 Mio Euro (woher soll die Stadt die nehmen? Bzw. wo soll sie sie einsparen – wir haben ja schließlich einer Schuldenbremse zugestimmt)
interessante Stellungnahme der Fraktion Uffbasse zum Stadion. Kurz:
*man ist grundsätzlich dafür
*man stellt eine Multifunktionsarena in Frage
*man wünscht eine Fanbeteiligung ähnlich Alte Försterei Berlin
*man sieht die Landesmittel kritisch/fraglich
:/:
26.11.2013 - 14:48 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Die politischen Gremien der Stadt haben sich bereits dahintergestellt, das Hessische Innenministerium seine finanzielle Unterstützung zugesagt.
laut Kicker sind die Landesmittel genehmigt... warum berichten andere Medien darüber nicht bzw unser Verein? Ich kann das nicht glauben.
16.12.2013 - 12:23 Uhr
Quelle: www.op-online.de
Für reichlich Verwirrung hatten vor dem Spiel fragwürdige Äußerungen von Darmstädter Stadtparlamentariern zum Neubau des Böllenfalltor-Stadions gesorgt. Angeblich solle erst in weiter Zukunft über den Bau entschieden werden. Angedeutet wurde die neue Legislatur-Periode, die in Darmstadt erst 2016 beginnt. Im Sommer noch hatte der für Sport zuständige CDU-Bürgermeister Rafael Reißer bei der Vorstellung der Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie forsch angekündigt, dass bereits 2014 erste Baumaßnahmen stattfinden könnten. Auch Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) hatte sich zum neuen Stadion in naher Zukunft bekannt - obwohl das hoch verschuldete, unter dem Schutzschirm des Landes stehende Darmstadt 2014 auch noch den Bau eines Berufsschulzentrums und 2015 den Neubau des Nordbads finanziell mitstemmen will.
„Lilien“-Präsident Rüdiger Fritsch teilte nun mit, dass es bei den ambitionierten Plänen mit einer Umsetzung binnen der nächsten zwei, drei Jahre bleibe. „Das Thema wird weiter mit dem gebührenden Nachdruck bearbeitet“, versprach Fritsch. „Bei einer Verschiebung des Projekts hätte es sich um die sehr schlechte Entscheidung gehandelt, weiter viel Geld in dem maroden Stadion zu versenken.“ Gleichwohl steht der endgültige Parlamentsbeschluss pro Neubau noch an. Der Magistrat hatte diesen bereits vor einem halben Jahr empfohlen.
klingt nicht gut „Lilien“-Präsident Rüdiger Fritsch teilte nun mit, dass es bei den ambitionierten Plänen mit einer Umsetzung binnen der nächsten zwei, drei Jahre bleibe. „Das Thema wird weiter mit dem gebührenden Nachdruck bearbeitet“, versprach Fritsch. „Bei einer Verschiebung des Projekts hätte es sich um die sehr schlechte Entscheidung gehandelt, weiter viel Geld in dem maroden Stadion zu versenken.“ Gleichwohl steht der endgültige Parlamentsbeschluss pro Neubau noch an. Der Magistrat hatte diesen bereits vor einem halben Jahr empfohlen.
13.01.2014 - 07:37 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
In Sachen Stadion hofft Darmstadts Bürgermeister Raphael Reißer in den nächsten Wochen voranzukommen. Nachdem die politischen Verhältnisse in Hessen nun klar sind, strebt Reißer das Gespräch mit der Landesregierung wegen der (erhofften) Bezuschussung an. Zudem soll in den nächsten vier bis sechs Wochen die Projektgesellschaft gegründet worden sein, die sich mit der Realisierbarkeit eines neuen Stadions befasst.
also Landesmittel nicht sicher, wie befürchtet! mit Realisierbarkeit befassen, dachte das wäre längst geschehen? Das zieht sich wohl noch Jahre....
16.01.2014 - 13:50 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Da stört auch die Haltung der Stadt wenig, die seit Jahren lieber Millionen im maroden Böllenfalltor-Stadion versenkt als den Neubau zu forcieren. Zumindest die Kapazität (19.000 Plätze) wäre fürs deutsche Fußball-Unterhaus bereits ausreichend. Immerhin: Auch dank des ständigen Kümmerns des "Lilien"-Präsidenten Hans Kessler sowie seines Nachfolgers Rüdiger Fritsch kam 2013 Bewegung in den Neubau. Der Verbleib am bisherigen Standort scheint sicher, nach dem gehobenen Daumen des Magistrats warten nun alle auf einen Parlamentsbeschluss, das Finanzierungs- und Baukonzept und die Ausschreibung.
mmmh, offensichtlich sind wir noch weit weg vom neuen Bölle. Ich verstehe nicht warum man nicht ein modernes reines Fußballstadion mit Hilfe einer massiven Haupttribüne für die Infrastruktur sowie 3 Stahlrohrtribünen wie Bruchwegstadion oder Brita-Arena baut. Hier könnten enorm Kosten gespart werden. Der Aufbau ist schneller und es wäre erweiterbar...
20.01.2014 - 12:52 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
Ein Aufstieg wäre allerdings schwer zu stemmen. „Das wird nicht so einfach“, sagt Fritsch und verweist auf die fehlende Rasenheizung im Stadion. Vor der Abgabe der Lizenzunterlagen für beide Ligen prüft der Verein deshalb eine Ausweichmöglichkeit nach Mainz.
Sagt wohl alles zum Thema Stadion, wenn man sich jetzt schon über Ausweichmöglichkeiten Gedanken macht
25.02.2014 - 10:01 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Kommen 14 Millionen?
Nach Angaben von Oberbürgermeister Jochen Partsch will die hessische Landesregierung in den nächsten 14 Tagen entscheiden, ob der Drittligist Darmstadt 98 beim Umbau des maroden Stadions am Böllenfalltor wie der FSV Frankfurt und die Offenbacher Kickers einen Landeszuschuss bekommt. Bisher rechnen Stadt und Verein mit einer Finanzspritze von 14 Millionen Euro.
Für diesen Fall, so betonte der OB, sei der Stadionumbau ohne weitere Belastungen für die Stadt machbar. In den vergangenen drei Jahren habe man 1,3 Millionen Euro in das stadteigene Stadion investiert, weitere 3,5 Millionen seien nötig. Hinzu kämen Betriebskosten von jährlich 500 000 Euro.
Sollten die Lilien in die Zweite Bundesliga aufsteigen, stehen nach Partschs Worten weitere Investitionen an, wie bei einem Gespräch mit der Deutschen Fußballliga (DFL) klar geworden sei: Erweiterung des Spielfeldes, Rasenheizung (auch in der dritten Liga ab 2015 nötig), Verbesserung der Flutlichtanlage, bessere Arbeitsbedingungen für Medien und mehr Plätze für Rollstuhlfahrer.
Wie viel das Ganze kosten würde, habe man noch nicht beziffert, sagte Partsch. Eventuell müsste man im Fall des Aufstiegs des SV 98 mit der DFL über Übergangsfristen verhandeln.
Hoffentlich passiert endlich mal was
Nach Angaben von Oberbürgermeister Jochen Partsch will die hessische Landesregierung in den nächsten 14 Tagen entscheiden, ob der Drittligist Darmstadt 98 beim Umbau des maroden Stadions am Böllenfalltor wie der FSV Frankfurt und die Offenbacher Kickers einen Landeszuschuss bekommt. Bisher rechnen Stadt und Verein mit einer Finanzspritze von 14 Millionen Euro.
Für diesen Fall, so betonte der OB, sei der Stadionumbau ohne weitere Belastungen für die Stadt machbar. In den vergangenen drei Jahren habe man 1,3 Millionen Euro in das stadteigene Stadion investiert, weitere 3,5 Millionen seien nötig. Hinzu kämen Betriebskosten von jährlich 500 000 Euro.
Sollten die Lilien in die Zweite Bundesliga aufsteigen, stehen nach Partschs Worten weitere Investitionen an, wie bei einem Gespräch mit der Deutschen Fußballliga (DFL) klar geworden sei: Erweiterung des Spielfeldes, Rasenheizung (auch in der dritten Liga ab 2015 nötig), Verbesserung der Flutlichtanlage, bessere Arbeitsbedingungen für Medien und mehr Plätze für Rollstuhlfahrer.
Wie viel das Ganze kosten würde, habe man noch nicht beziffert, sagte Partsch. Eventuell müsste man im Fall des Aufstiegs des SV 98 mit der DFL über Übergangsfristen verhandeln.
04.03.2014 - 12:19 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Die Eröffnung des dann runderneuerten Stadions ist aber erst für die Saison 2016/17 geplant. Diesen Termin nennt die Stadt.
Oh man :rolleyes
04.03.2014 - 15:49 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Runderneuertes Böllenfalltorstadion wird 2016 eröffnet
Stadt will bei Aufstieg mögliche Auflagen vorab erfüllen – Projektgesellschaft soll demnäcsht gegründet werden – Mittwoch SV-98-Pressekonferenz zu dem Projekt
hört sich noch nach sehr viel arbeit an ... Stadt will bei Aufstieg mögliche Auflagen vorab erfüllen – Projektgesellschaft soll demnäcsht gegründet werden – Mittwoch SV-98-Pressekonferenz zu dem Projekt
Die bei der Stadt hoffen doch dass wir nicht aufsteigen dann können die das Thema "Stadion" schön noch mal paar Jährchen verschieben
05.03.2014 - 17:24 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Sollte der SV Darmstadt 98 in die Zweite Fußball-Bundesliga aufsteigen, muss im Stadion am Böllenfalltor einiges geschehen: Im jetzigen Zustand gäbe es keine Lizenz, mittelfristig auch nicht mehr für die Dritte Liga.
In der Pressekonferenz wurde es nochmal ganz deutlich gemacht: in diesem Zustand gibt es keine Lizenz für die 2.Liga und mittelfristig auch keine für die 3.Liga. Als Ausweichmöglichkeit wird nur die Britta-Arena in Wiesbaden als realistisch angesehen. Bruchwegstadion hat keine Zweitligatauglichkeit mehr, Commerzbank- und Cofacearena wären zu teuer und Bornheimer Hang wird schon von zwei Mannschaften genutzt.
Sollten wir tatsächlich aufsteigen, wären die ersten Maßnahmen wohl ein Einbau einer Rasenheizung und die Verbreiterung des Spielfeldes + Abtragung der Nordkurve, um Platz fürs Fernsehen zu schaffen. Dazu kommt noch anderer Kleinkram (Flutlicht, mehr Sitzplätze, mehr Presseplätze etc.).
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