Spielplan 2019/20
24.06.2019 - 21:16 Uhr
Quelle: www.bundesliga.com
Die DFL Deutsche Fußball Liga wird die Spielpläne der Bundesliga und 2. Bundesliga für die kommende Saison 2019/20 am Freitag, den 28. Juni 2019, um 12 Uhr hier und auf dfl.de veröffentlichen.
Die Bundesliga wird vom 16. bis 18. August 2019 in die kommende Saison 2019/20 starten. Der 34. Spieltag ist für Samstag, 16. Mai 2020, terminiert. Bereits vom 26. bis 29. Juli 2019 beginnt die Saison 2019/20 der 2. Bundesliga, deren letzter Spieltag am Sonntag, 17. Mai 2020, stattfindet.
Bin echt gespannt ob wir mit einen Heimspiel beginnen und enden oder ob wir zuerst Auswärts ran müssen.
Die Bundesliga wird vom 16. bis 18. August 2019 in die kommende Saison 2019/20 starten. Der 34. Spieltag ist für Samstag, 16. Mai 2020, terminiert. Bereits vom 26. bis 29. Juli 2019 beginnt die Saison 2019/20 der 2. Bundesliga, deren letzter Spieltag am Sonntag, 17. Mai 2020, stattfindet.
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07.11.2019 - 22:26 Uhr
Zitat von studti
Irgendwie sehr nervig, fanfeindlich und unverständlich, dass der erste Spieltag nach der Winterpause am Dienstag beginnt - warum nicht einfach am Wochenende? Sowohl für uns Heimfans wäre ein Spiel am Freitag/Samstag/Sonntag doch wohl deutlich einfacher mit der Arbeit zu verbinden als an einem Dienstag um 18.30 Uhr, als auch für die Bochumer Gästefans, die an einem Wochenendspieltag wohl deutlich zahlreicher erscheinen würden.
Und so beginnt man direkt mit einer englischen Woche, um sich sowohl am Dienstagabend, als auch drei Tage später am Freitagabend bei Eiseskälte den ***** abzufrieren - bei entsprechend kurzer Erholungspause - vor einem wichtigen Spiel gegen Aue. Macht doch alles keinen Sinn.
Irgendwie sehr nervig, fanfeindlich und unverständlich, dass der erste Spieltag nach der Winterpause am Dienstag beginnt - warum nicht einfach am Wochenende? Sowohl für uns Heimfans wäre ein Spiel am Freitag/Samstag/Sonntag doch wohl deutlich einfacher mit der Arbeit zu verbinden als an einem Dienstag um 18.30 Uhr, als auch für die Bochumer Gästefans, die an einem Wochenendspieltag wohl deutlich zahlreicher erscheinen würden.
Und so beginnt man direkt mit einer englischen Woche, um sich sowohl am Dienstagabend, als auch drei Tage später am Freitagabend bei Eiseskälte den ***** abzufrieren - bei entsprechend kurzer Erholungspause - vor einem wichtigen Spiel gegen Aue. Macht doch alles keinen Sinn.

Ja, schön ist das nicht. Wobei ich es auf jeden Fall noch deutlich besser finde, dass wir um 18:30 Uhr spielen und nicht erst um 20:30 Uhr. Und auch bereits in diesem Jahr fand ja das erste Spiel im Januar innerhalb der Woche statt (damals war es Mittwochs in Dresden). Könnte also zur Regel werden. Aber bei ohnehin suboptimalen Anstoßzeiten wie Samstags um 13:00 Uhr oder Sonntags um 13:30 Uhr rege ich mich darüber schon nicht mehr wirklich auf.
06.05.2020 - 21:09 Uhr
So, es kehrt wieder ein Stück mehr gewohnter Alltag ein und es gibt endlich wieder andere Zahlen zu diskutieren als nur die Infiziertenzahlen und man kann ein Corona-Spezial weniger gucken und sich stattdessen wieder vor die Sportschau setzen.
Es scheint ja nun so zu sein, dass es mit dem Spielplan in gewohnter Reihenfolge weitergeht, das heißt wir starten gegen Osnabrück.
Danach folgen noch Hamburg (A), Dresden (H), Kiel (A), Nürnberg (H), Sandhausen (A), Darmstadt (H), Karlsruhe (A) und schließlich Heidenheim (H) - klingt - vor allem mit dem Blick auf das 7 Punkte Polster - eigentlich nach einem machbaren Programm, um den Aufstieg tatsächlich zu realisieren.
Der VfB hat ein ziemlich vergleichbares Programm wie wir, man ersetze nur durch Wehen durch Heidenheim, ansonsten ist es identisch.
Spannender sieht es da schon beim HSV aus, die meiner Meinung nach gleich mit drei schweren Spielen starten: in Fürth, dann Zuhause gegen uns und dann zum Spitzenspiel nach Stuttgart.
Ich bin sehr gespannt wie nach diesen drei Partien die Tabelle aussieht und was aus unserem jetzigen Vorsprung zu Platz 3 dann geworden ist.
Danach spielen sie noch gegen Wiesbaden (H) Kiel (H), Dresden (A), Osnabrück (H), Heidenheim (A) und Sandhausen (H)
Heidenheim hat fast nur noch Gegner, die wir schon bespielt haben. Und zwar geht es noch gegen Bochum (A), Wehen (H), St. Pauli (A), Aue (H), Hannover (A), Regensburg (H), Fürth (A), HSV (H) und uns (A).
Das Heidenheimer Saisonende mit Hamburg und uns hat es jedenfalls mächtig in sich.
Nicht kalkurlierbar dürfte aktuell sein, welche Bedeutung Heim- und Auswärtsstärke nun noch haben und wie Mannschaften auftreten, für die es nach oben und nach unten irgendwann um nichts mehr geht und ob die dann noch motiviert sind eine Saison unter diesen Umständen, in regelmäßiger Quarantäne und ohne Zuschauerunterstützung ordentlich zuende zu spielen. Da wird sich auf jeden Fall der Charakter, die Disziplin und das Mannschaftsgefüge manches Teams beweisen müssen.
Es scheint ja nun so zu sein, dass es mit dem Spielplan in gewohnter Reihenfolge weitergeht, das heißt wir starten gegen Osnabrück.
Danach folgen noch Hamburg (A), Dresden (H), Kiel (A), Nürnberg (H), Sandhausen (A), Darmstadt (H), Karlsruhe (A) und schließlich Heidenheim (H) - klingt - vor allem mit dem Blick auf das 7 Punkte Polster - eigentlich nach einem machbaren Programm, um den Aufstieg tatsächlich zu realisieren.
Der VfB hat ein ziemlich vergleichbares Programm wie wir, man ersetze nur durch Wehen durch Heidenheim, ansonsten ist es identisch.
Spannender sieht es da schon beim HSV aus, die meiner Meinung nach gleich mit drei schweren Spielen starten: in Fürth, dann Zuhause gegen uns und dann zum Spitzenspiel nach Stuttgart.
Ich bin sehr gespannt wie nach diesen drei Partien die Tabelle aussieht und was aus unserem jetzigen Vorsprung zu Platz 3 dann geworden ist.
Danach spielen sie noch gegen Wiesbaden (H) Kiel (H), Dresden (A), Osnabrück (H), Heidenheim (A) und Sandhausen (H)
Heidenheim hat fast nur noch Gegner, die wir schon bespielt haben. Und zwar geht es noch gegen Bochum (A), Wehen (H), St. Pauli (A), Aue (H), Hannover (A), Regensburg (H), Fürth (A), HSV (H) und uns (A).
Das Heidenheimer Saisonende mit Hamburg und uns hat es jedenfalls mächtig in sich.
Nicht kalkurlierbar dürfte aktuell sein, welche Bedeutung Heim- und Auswärtsstärke nun noch haben und wie Mannschaften auftreten, für die es nach oben und nach unten irgendwann um nichts mehr geht und ob die dann noch motiviert sind eine Saison unter diesen Umständen, in regelmäßiger Quarantäne und ohne Zuschauerunterstützung ordentlich zuende zu spielen. Da wird sich auf jeden Fall der Charakter, die Disziplin und das Mannschaftsgefüge manches Teams beweisen müssen.
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