| Geburtsdatum | 10.07.1961 |
|---|---|
| Alter | 65 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Karriereende |
Rüdiger Fritsch [Präsident]
02.03.2017 - 16:53 Uhr
29.07.2017 - 20:40 Uhr
Quelle: hessenschau.de
+++ Fritsch moniert veraltete Sichtweise +++
Darmstadt-98-Präsident Rüdiger Fritsch hat den Vorwurf zurückgewiesen, Trainer und Ex-Profi Torsten Frings würde sich kaum in der 2. Liga auskennen. "Ich weiß gar nicht, ob er die 2. Liga nicht so gut kennt, nur weil er dort nicht gespielt hat und in höheren Spähren unterwegs war", sagte Fritsch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Ich glaube, dass sich Torsten als Trainer intensiv mit der 2. Liga beschäftigt hat. Außerdem ist die Sichtweise völlig veraltet, dass der Fußball in der 2. Liga ganz anders ist und dort nur gekloppt und getreten wird."
Darmstadt-98-Präsident Rüdiger Fritsch hat den Vorwurf zurückgewiesen, Trainer und Ex-Profi Torsten Frings würde sich kaum in der 2. Liga auskennen. "Ich weiß gar nicht, ob er die 2. Liga nicht so gut kennt, nur weil er dort nicht gespielt hat und in höheren Spähren unterwegs war", sagte Fritsch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Ich glaube, dass sich Torsten als Trainer intensiv mit der 2. Liga beschäftigt hat. Außerdem ist die Sichtweise völlig veraltet, dass der Fußball in der 2. Liga ganz anders ist und dort nur gekloppt und getreten wird."
09.10.2017 - 22:51 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
+++ Fritsch freut sich über Wagners Leistungen +++
Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch freut sich über die Entwicklung des Ex-Darmstädters Sandro Wagner. "Wir freuen uns alle", sagte er am Montagabend im hr-heimspiel! mit Blick auf Wagners starke Leistungen in der Nationalmannschaft. "Er ist ein Typ, der polarisieren kann, aber in Darmstadt hat er nur Freunde." Wagner habe ihm deshalb mal gesagt: "Das einzige Stadion, in dem ich nicht ausgepfiffen werde, ist in Darmstadt." Verein und Fans würden sich nun für Wagner freuen. Für die starken Auftritte des einstigen Lilien-Stürmers hat Fritsch eine einfache Erklärung: "Wer Darmstadt überlebt, kann danach nur nach vorne gehen."
Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch freut sich über die Entwicklung des Ex-Darmstädters Sandro Wagner. "Wir freuen uns alle", sagte er am Montagabend im hr-heimspiel! mit Blick auf Wagners starke Leistungen in der Nationalmannschaft. "Er ist ein Typ, der polarisieren kann, aber in Darmstadt hat er nur Freunde." Wagner habe ihm deshalb mal gesagt: "Das einzige Stadion, in dem ich nicht ausgepfiffen werde, ist in Darmstadt." Verein und Fans würden sich nun für Wagner freuen. Für die starken Auftritte des einstigen Lilien-Stürmers hat Fritsch eine einfache Erklärung: "Wer Darmstadt überlebt, kann danach nur nach vorne gehen."
09.10.2017 - 22:52 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
+++ Fritsch verbittet sich "respektlose Erwartungshaltungen" +++
Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch ist von der hohen Erwartungshaltung an sein Team bisweilen genervt. "Wir dürfen und werden uns auch nicht von respektlosen Erwartungshaltungen treiben lassen", sagte er am Montagabend im heimspiel! des hr-fernsehens. "Wir sind gut beraten, das weiterhin mit Demut anzugehen." So habe es etwa Vergleiche mit finanzstarken Clubs wie dem VfB Stuttgart und Hannover 96 gegeben. "Das ist verfehlt", so Fritsch weiter. Beiden war in diesem Sommer nach nur einem Jahr in der 2. Liga der direkte Wiederaufstieg gelungen.
Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch ist von der hohen Erwartungshaltung an sein Team bisweilen genervt. "Wir dürfen und werden uns auch nicht von respektlosen Erwartungshaltungen treiben lassen", sagte er am Montagabend im heimspiel! des hr-fernsehens. "Wir sind gut beraten, das weiterhin mit Demut anzugehen." So habe es etwa Vergleiche mit finanzstarken Clubs wie dem VfB Stuttgart und Hannover 96 gegeben. "Das ist verfehlt", so Fritsch weiter. Beiden war in diesem Sommer nach nur einem Jahr in der 2. Liga der direkte Wiederaufstieg gelungen.
18.10.2017 - 19:56 Uhr
Quelle: www.bild.de
Darmstadt droht Schocktober!
Denn das weitere Monats-Programm hat's in sich. Am Freitag (18.30 Uhr) geht's zu Spitzenreiter Düsseldorf, die Woche drauf kommt Sensations-Aufsteiger Kiel (2.).
Präsident Rüdiger Fritsch (56) zu BILD: "Klar, im ersten Oktober-Spiel haben wir noch keine Punkte eingefahren. Aber Schocktober ist mir egal. Es ist uninteressant, in welchem Monat man nicht gewinnt, man ist als Sportler immer unzufrieden. Wir lassen uns definitiv nicht verrückt machen. Wir sind jetzt in den beiden Spielen eher Außenseiter, das liegt uns aber auch mehr."
Denn das weitere Monats-Programm hat's in sich. Am Freitag (18.30 Uhr) geht's zu Spitzenreiter Düsseldorf, die Woche drauf kommt Sensations-Aufsteiger Kiel (2.).
Präsident Rüdiger Fritsch (56) zu BILD: "Klar, im ersten Oktober-Spiel haben wir noch keine Punkte eingefahren. Aber Schocktober ist mir egal. Es ist uninteressant, in welchem Monat man nicht gewinnt, man ist als Sportler immer unzufrieden. Wir lassen uns definitiv nicht verrückt machen. Wir sind jetzt in den beiden Spielen eher Außenseiter, das liegt uns aber auch mehr."
14.11.2017 - 19:17 Uhr
Quelle: www.faz.net
In den vergangenen Jahren, als der SV Darmstadt 98 seine landauf, landab mit Sympathie bedachten Aufstiegsgeschichten schrieb, war Rüdiger Fritsch eines besonders wichtig. Niemals wollte er sich nachsagen sagen, das unerwartete sportliche Hoch nicht genutzt zu haben, um den Klub auf allen Ebenen nachhaltig voranzubringen. Überhaupt: Spricht man mit dem SVD-Präsidenten über das Spieltagsgeschäft hinaus gehende Themen, ist „Nachhaltigkeit“ sein zentraler Begriff. Die Darmstädter Fußball-Märchen-Geschichte sei „zu Ende erzählt. Das Märchenbuch ist zugeklappt“, sagt Fritsch. In den Augen der „Lilien“-Verantwortlichen ist der Klub nach dem rastlosen Marsch von der Schwelle zur vierten Liga bis zu einem zweijährigen Gastspiel erster Klasse nunmehr ein normaler Wettbewerber im Konzert der Großen, dem er ja erst seit Kurzem angehört. Und zwar ein Wettbewerber mit erheblichem Nachholbedarf, wie Fritsch sagt mit Blick auf die zuletzt arg strapazierten (Infra-)Strukturen im Verein.
01.12.2017 - 22:22 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
+++ Fritsch hofft auf Fan-Milde +++
Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch nimmt vor dem wichtigen Heimspiel des SV Darmstadt 98 am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Jahn Regensburg auch das Publikum in die Pflicht. Nach neun sieglosen Spielen in Folge ist das Nervenkostüm der Spieler angekratzt, Pfiffe von den Rängen wären Gift für das Team. "Wichtig ist, dass die Stimmung auch nach dem einen oder anderen Fehler, der sich passieren wird, nicht negativ wird", sagte Fritsch der Bild. Der 56-Jährige mahnt trotz sportlicher Talfahrt und dem Abrutschen auf Rang 13 zur Ruhe. "Es besteht kein Grund zur Überdramatik."
Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch nimmt vor dem wichtigen Heimspiel des SV Darmstadt 98 am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Jahn Regensburg auch das Publikum in die Pflicht. Nach neun sieglosen Spielen in Folge ist das Nervenkostüm der Spieler angekratzt, Pfiffe von den Rängen wären Gift für das Team. "Wichtig ist, dass die Stimmung auch nach dem einen oder anderen Fehler, der sich passieren wird, nicht negativ wird", sagte Fritsch der Bild. Der 56-Jährige mahnt trotz sportlicher Talfahrt und dem Abrutschen auf Rang 13 zur Ruhe. "Es besteht kein Grund zur Überdramatik."
04.12.2017 - 12:42 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Wir haben die klare Managemententscheidung getroffen, die Sache intern anzugehen. Wir rücken zusammen. Wir haben keine Endspiele ausgegeben oder irgendwelche Fristen gesetzt", antwortete Präsident Rüdiger Fritsch nach dem 0:1 gegen Jahn Regensburg auf Fragen nach der Zukunft von Torsten Frings. "Das Trainerteam funktioniert. Der Trainer ist engagiert, hat weder innerlich gekündigt, noch ist er demotiviert, seine Arbeit ist auch konzeptionell gut. Wir werden jetzt hier ruhig und sachlich weiterarbeiten", sagte der Präsident weiter.
04.12.2017 - 18:34 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
"Donnerwetter in der Kabine / Kabinenpredigt vom Lilien-Boss: Rüdiger Fritsch, Präsident des Fußball-Zweitligisten SV Darmstadt 98, hat sich am Montagmorgen die Spieler höchstpersönlich zur Brust genommen."
22.12.2017 - 08:01 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
+++ Fritsch zieht Jahresbilanz +++
Vereinspräsident Rüdiger Fritsch hat ein gemischtes Fazit des Jahres 2017 beim SV Darmstadt 98 gezogen. "Sportlich sind wir natürlich nicht zufrieden. Was den außersportlichen Bereich betrifft mit dem Durchbruch in der Stadionfrage allerdings schon", sagte Fritsch dem kicker. Nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga überwintern die Lilien auf Relegationsrang 16 – und haben wegen der Entlassung von Torsten Frings ein finanzielles Päckchen zu tragen: "Zwei Trainer auf der Payroll zu haben, ist eine Doppelbelastung", so Fritsch. "Es schränkt natürlich ein, führt aber nicht dazu, dass uns auf dem Transfermarkt total die Hände gebunden wären."
Vereinspräsident Rüdiger Fritsch hat ein gemischtes Fazit des Jahres 2017 beim SV Darmstadt 98 gezogen. "Sportlich sind wir natürlich nicht zufrieden. Was den außersportlichen Bereich betrifft mit dem Durchbruch in der Stadionfrage allerdings schon", sagte Fritsch dem kicker. Nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga überwintern die Lilien auf Relegationsrang 16 – und haben wegen der Entlassung von Torsten Frings ein finanzielles Päckchen zu tragen: "Zwei Trainer auf der Payroll zu haben, ist eine Doppelbelastung", so Fritsch. "Es schränkt natürlich ein, führt aber nicht dazu, dass uns auf dem Transfermarkt total die Hände gebunden wären."
23.01.2018 - 20:28 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: Sie haben sich auch gemeinsam Gedanken über die Ausrichtung gemacht. Wie sieht der SV Darmstadt 98 der Zukunft aus? Wird es einen Sportdirektor geben?
Fritsch: "Nur weil alle etwas machen, heißt es nicht, das wir das auch zwingend machen müssen. Einen klassischen Sportdirektor wird es kurzfristig eher nicht geben. Ich sage auch ganz klar: Die Arbeit des Sportdirektors blenden wir ja nicht aus, verteilen sie einfach nur. Wir haben ein Rauten-System mit dem Trainer im Zentrum. Oben bin ich als Supervisor. Dann haben wir Tom Eilers für die operativen Dinge, Team-Manager Michael Stegmayer und den Kaderplaner."
Fritsch: "Nur weil alle etwas machen, heißt es nicht, das wir das auch zwingend machen müssen. Einen klassischen Sportdirektor wird es kurzfristig eher nicht geben. Ich sage auch ganz klar: Die Arbeit des Sportdirektors blenden wir ja nicht aus, verteilen sie einfach nur. Wir haben ein Rauten-System mit dem Trainer im Zentrum. Oben bin ich als Supervisor. Dann haben wir Tom Eilers für die operativen Dinge, Team-Manager Michael Stegmayer und den Kaderplaner."
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