Wahrscheinlichkeit
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Letzte Bewertung: 27.07.2026
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Wechselt Patrick Mainka zu VfL Wolfsburg?
09.06.2026 - 12:30 Uhr
Quelle: Braunschweiger Zeitung
09.06.2026 - 13:04 Uhr
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
09.06.2026 - 13:19 Uhr
Zitat von VinniJ
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Ich denke, wenn man nach dem Wiederaufstieg nicht mit Abstiegskampf rechnet wäre das ziemlich arrogant und mmn. auch ein Fehler, besser laufen kann und darf es natürlich immer. dafür muss man eigentlich nicht planen.
09.06.2026 - 17:46 Uhr
Zitat von VinniJ
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Was wäre denn deine Herangehensweise? Es wäre auch ziemlich arrogant nun zu versuchen einen kompletten Kader mit Erstliga Format aufzustellen und auch, sollte man direkt wieder aufsteigen, im nächsten Jahre wollen die Ziele dann auch Andere als bisher immer.
Es ist nicht nur ein Kritikpunkt von außen. Auch von innen in der eigenen Fanbase ist das bisherige Vorgehen ein großer Kritikpunkt.
Sollte man also wieder aufsteigen würde ich mich in Wolfsburg einfach mal wieder freuen darüber, wenn eine Mannschaft auf den Platz steht, die zusammen kämpft und fightet. Ohne überbordende Ziele, einfach mal wieder eine gewisse Entwicklung sehen.
Aber das wäre auch typisch. Man plant in Wolfsburg wieder zwei Schritte in Voraus. Wir müssen aber erst einmal den nächsten Schritt gehen: gut die zweite Liga starten.
Also: wenn Mainka Bock auf uns hat, warum nicht? Ich denke in der Abwehr wird es noch Bewegung geben: Jenz, Koulirakis werden sicher gehen. Bleibt Vavro? Wird man noch nicht. Passt er ins Profil von Strobl?
09.06.2026 - 18:08 Uhr
Zitat von VinniJ
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden?
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden?
Die Antwort auf Deine Frage dürfte lauten: Ja. Und ich halte das für klug. Man würde nächste Saison erneut einen Umbruch durchführen müssen, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Aufsteiger. Und das ist es dann meines Erachtens wert. Man braucht für den Aufstieg eben vor allem Spieler mit Zweitligaerfahrung und in dieser Hinsicht kauft man gegenwärtig so ziemlich das Beste zusammen, was zu bekommen ist.
Wie es mal ein anderer User so schön auf den Punkt brachte: in der 2. Bundesliga wird nicht nur schlechter Fußball gespielt, sondern auch anders. Die dort angewandten Strategien wird man in der 1. Liga so nicht allzu häufig finden. Wenn Du gegen einen Gegner antrittst, der von der ersten Minute tief im eigenen Strafraum steht, jedes Risiko vermeidet und maximal dreckig spielt, brauchst Du Spieler, die damit umzugehen wissen. Das ist nicht einfach nur eine Frage der spielerischen Qualität.
Schafft man den Aufstieg, können auch einige der Spieler ins zweite Glied rücken. Man muss dann ja auch nicht komplett alles über den Haufen werfen, wenn man man ein funktionierendes Gefüge geschaffen hat. Und Abstiegskampf würde es dann vermutlich sowieso erstmal werden.
09.06.2026 - 19:43 Uhr
Zitat von Nachteule
Die Antwort auf Deine Frage dürfte lauten: Ja. Und ich halte das für klug. Man würde nächste Saison erneut einen Umbruch durchführen müssen, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Aufsteiger. Und das ist es dann meines Erachtens wert. Man braucht für den Aufstieg eben vor allem Spieler mit Zweitligaerfahrung und in dieser Hinsicht kauft man gegenwärtig so ziemlich das Beste zusammen, was zu bekommen ist.
Wie es mal ein anderer User so schön auf den Punkt brachte: in der 2. Bundesliga wird nicht nur schlechter Fußball gespielt, sondern auch anders. Die dort angewandten Strategien wird man in der 1. Liga so nicht allzu häufig finden. Wenn Du gegen einen Gegner antrittst, der von der ersten Minute tief im eigenen Strafraum steht, jedes Risiko vermeidet und maximal dreckig spielt, brauchst Du Spieler, die damit umzugehen wissen. Das ist nicht einfach nur eine Frage der spielerischen Qualität.
Schafft man den Aufstieg, können auch einige der Spieler ins zweite Glied rücken. Man muss dann ja auch nicht komplett alles über den Haufen werfen, wenn man man ein funktionierendes Gefüge geschaffen hat. Und Abstiegskampf würde es dann vermutlich sowieso erstmal werden.
Zitat von VinniJ
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden?
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden?
Die Antwort auf Deine Frage dürfte lauten: Ja. Und ich halte das für klug. Man würde nächste Saison erneut einen Umbruch durchführen müssen, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Aufsteiger. Und das ist es dann meines Erachtens wert. Man braucht für den Aufstieg eben vor allem Spieler mit Zweitligaerfahrung und in dieser Hinsicht kauft man gegenwärtig so ziemlich das Beste zusammen, was zu bekommen ist.
Wie es mal ein anderer User so schön auf den Punkt brachte: in der 2. Bundesliga wird nicht nur schlechter Fußball gespielt, sondern auch anders. Die dort angewandten Strategien wird man in der 1. Liga so nicht allzu häufig finden. Wenn Du gegen einen Gegner antrittst, der von der ersten Minute tief im eigenen Strafraum steht, jedes Risiko vermeidet und maximal dreckig spielt, brauchst Du Spieler, die damit umzugehen wissen. Das ist nicht einfach nur eine Frage der spielerischen Qualität.
Schafft man den Aufstieg, können auch einige der Spieler ins zweite Glied rücken. Man muss dann ja auch nicht komplett alles über den Haufen werfen, wenn man man ein funktionierendes Gefüge geschaffen hat. Und Abstiegskampf würde es dann vermutlich sowieso erstmal werden.
Sehr guter Beitrag. Danke dafür. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.
09.06.2026 - 21:15 Uhr
Zitat von tmo83
Was wäre denn deine Herangehensweise? Es wäre auch ziemlich arrogant nun zu versuchen einen kompletten Kader mit Erstliga Format aufzustellen und auch, sollte man direkt wieder aufsteigen, im nächsten Jahre wollen die Ziele dann auch Andere als bisher immer.
Es ist nicht nur ein Kritikpunkt von außen. Auch von innen in der eigenen Fanbase ist das bisherige Vorgehen ein großer Kritikpunkt.
Sollte man also wieder aufsteigen würde ich mich in Wolfsburg einfach mal wieder freuen darüber, wenn eine Mannschaft auf den Platz steht, die zusammen kämpft und fightet. Ohne überbordende Ziele, einfach mal wieder eine gewisse Entwicklung sehen.
Aber das wäre auch typisch. Man plant in Wolfsburg wieder zwei Schritte in Voraus. Wir müssen aber erst einmal den nächsten Schritt gehen: gut die zweite Liga starten.
Also: wenn Mainka Bock auf uns hat, warum nicht? Ich denke in der Abwehr wird es noch Bewegung geben: Jenz, Koulirakis werden sicher gehen. Bleibt Vavro? Wird man noch nicht. Passt er ins Profil von Strobl?
Zitat von VinniJ
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Wenn das stimmt, frage ich mich was der Plan des VfL über die nächste Saison hinaus ist und ob es überhaupt einen gibt. Kurzfristig ist es sicher sinnvoll zweitligaerfahrene Führungsspieler zu verpflichten, wenn das Ziel der schnelle Wiederaufstieg ist.
Mir stellt sich dann aber die Fragen, was Wolfsburg macht wenn der Aufstieg geglückt ist. Den Kader wieder komplett auf links drehen und die Spieler teuer abfinden? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Wolfsburg nach einem möglichen Wiederaufstieg nur um den Klassenerhalt spielen möchte und sich auf eine ganze Saison Abstiegskampf einstellt. Bei allem Respekt vor Wahl, Mainka, Dorsch oder auch Glatzel haben die bisher noch nicht nachgewiesen, dass sie für Höheres in der Bundesliga berufen sind. Das gilt auch für Rexhbecaj. Die Spieler gehen alle auf die 30 zu oder sind bereits auf der "falschen" Seite. Wenn die Verträge auslaufen sind die Spieler alle Anfang bis Mitte 30.
Wie gesagt, ich will das gar nicht kritisieren. Mir stellt sich einfach nur die Frage nach der strategischen Planung des VfL. Nach dem Super-Gau des Abstiegs sollte man eigentlich für den Verein hoffen, dass endlich langfristig seriös geplant wird. Entsprechend sollte der Kader bereits heute fit für morgen gemacht werden. Aber gut, die Transferperiode ist noch sehr lange und es handelt sich erstmal nur um Gerüchte.
Was wäre denn deine Herangehensweise? Es wäre auch ziemlich arrogant nun zu versuchen einen kompletten Kader mit Erstliga Format aufzustellen und auch, sollte man direkt wieder aufsteigen, im nächsten Jahre wollen die Ziele dann auch Andere als bisher immer.
Es ist nicht nur ein Kritikpunkt von außen. Auch von innen in der eigenen Fanbase ist das bisherige Vorgehen ein großer Kritikpunkt.
Sollte man also wieder aufsteigen würde ich mich in Wolfsburg einfach mal wieder freuen darüber, wenn eine Mannschaft auf den Platz steht, die zusammen kämpft und fightet. Ohne überbordende Ziele, einfach mal wieder eine gewisse Entwicklung sehen.
Aber das wäre auch typisch. Man plant in Wolfsburg wieder zwei Schritte in Voraus. Wir müssen aber erst einmal den nächsten Schritt gehen: gut die zweite Liga starten.
Also: wenn Mainka Bock auf uns hat, warum nicht? Ich denke in der Abwehr wird es noch Bewegung geben: Jenz, Koulirakis werden sicher gehen. Bleibt Vavro? Wird man noch nicht. Passt er ins Profil von Strobl?
Ich finde deine Haltung gut. Ein VfL Wolfsburg, der auf eine organische Entwicklung setzt, keine teuren Transfers tätigt und vielleicht sogar die eigentlich sehr gute Jugendarbeit endlich mal zu nutzen weiß, wäre mir gar nicht so unsympathisch. Mein Eindruck von Außen war auch nie, dass die VfL-Fans nach Größerem streben sondern VW und der Aufsichtsrat.
Meine "Befürchtung" ist aber, dass genau diese Akteure den VfL möglichst schnell wieder im Europapokal sehen wollen. Ehrlicherweise kannst du den Klassenerhalt auch kaum als Ziel ausgeben, wenn die Unterstützung durch VW größer ist als der gesamte Umsatz einiger Wettbewerber. Aber du hast recht, erstmal muss überhaupt der Aufstieg gelingen. Da sind die diskutierten Spieler sicher eine große Hilfe.
09.06.2026 - 22:49 Uhr
Kenne die private Situation von ihm nicht, aber da er aus Gütersloh kommt, was nun nicht all zu weit von Wolfsburg entfernt ist (ok, auch knapp 200km), hat er ja vielleicht Bock wieder näher an der Heimat zu spielen.
Ich finde Wolfsburg tut gut daran mehr Spieler zu verpflichten, die auch Verbundenheit mit dem Verein entwickeln könn(t)en. Nicht nur extern, sondern auch viel mehr die Jugend mit einbinden.
Von der Qualität hatten sie eine Mannschaft, die um die internationalen Plätze hätte mitspielen müssen, wenn diese aber fast nur aus "Söldnern" besteht, denen es nicht um den Verein, sondern viel mehr um den Kontostand geht, dann endet es im schlimmsten Fall so wie es jetzt geschehen ist.
Mainka passt da ähnlich wie ein Wahl eigentlich als erfahrene Lösung ganz gut rein. Dürfte aber auf "entweder oder" hinauslaufen. Beide kann ich mir nicht vorstellen.
Für den Verein hoffe ich, dass sie nicht auf den kurzfristigen Erfolg aus sind, sondern eine Mannschaft langfristig aufbauen, Mainka würde da aus meiner Sicht gut reinpassen.
Ich finde Wolfsburg tut gut daran mehr Spieler zu verpflichten, die auch Verbundenheit mit dem Verein entwickeln könn(t)en. Nicht nur extern, sondern auch viel mehr die Jugend mit einbinden.
Von der Qualität hatten sie eine Mannschaft, die um die internationalen Plätze hätte mitspielen müssen, wenn diese aber fast nur aus "Söldnern" besteht, denen es nicht um den Verein, sondern viel mehr um den Kontostand geht, dann endet es im schlimmsten Fall so wie es jetzt geschehen ist.
Mainka passt da ähnlich wie ein Wahl eigentlich als erfahrene Lösung ganz gut rein. Dürfte aber auf "entweder oder" hinauslaufen. Beide kann ich mir nicht vorstellen.
Für den Verein hoffe ich, dass sie nicht auf den kurzfristigen Erfolg aus sind, sondern eine Mannschaft langfristig aufbauen, Mainka würde da aus meiner Sicht gut reinpassen.
10.06.2026 - 12:13 Uhr
Also wenn Mainka zu Wolfsburg wechseln würde, dann sicher nicht wegen der sportlichen Perspektive. Und auch nicht, weil er als Kind in VfL Bettwäsche geschlafen hat.
Mainka ist immer sehr offen damit umgegangen , 1. Bundesliga spielen zu wollen. Für mich nachvollziehbar.
Ein Wechsel zu Wolfsburg macht m.E. nur dann Sinn, wenn er einen längerfristigen hochdotierten Vertrag bekommt. Ob es dem VfL auf Sicht tatsächlich weiterhilft, einem 32 jährigen so ein Angebot zu machen, scheint mir eher zweifelhaft.
Ich habe ja 2 Abstiege und direkte Wiederaufstiege mit dem VfB erlebt. Ja, da wurde z.B. mit Simon Terode ein erfahrener Zweitligaspieler als Schlüsselspieler geholt. Aber es waren auch Jungs mit Charakter wie Gente aus der Abstiegsmannschaft dabei, die es wieder richten wollten. Und es wurden Spieler mit Perspektive für Liga 1 verpflichtet, die sich richtig reingehängt haben. Z.B. ein gewisser Benjamin Pavard oder Gregor Kobel oder Wataru Endo.
Patte belegt da eigentlich keines dieser Felder. Und Dorsch m. E. auch nur bedingt.
Mainka ist immer sehr offen damit umgegangen , 1. Bundesliga spielen zu wollen. Für mich nachvollziehbar.
Ein Wechsel zu Wolfsburg macht m.E. nur dann Sinn, wenn er einen längerfristigen hochdotierten Vertrag bekommt. Ob es dem VfL auf Sicht tatsächlich weiterhilft, einem 32 jährigen so ein Angebot zu machen, scheint mir eher zweifelhaft.
Ich habe ja 2 Abstiege und direkte Wiederaufstiege mit dem VfB erlebt. Ja, da wurde z.B. mit Simon Terode ein erfahrener Zweitligaspieler als Schlüsselspieler geholt. Aber es waren auch Jungs mit Charakter wie Gente aus der Abstiegsmannschaft dabei, die es wieder richten wollten. Und es wurden Spieler mit Perspektive für Liga 1 verpflichtet, die sich richtig reingehängt haben. Z.B. ein gewisser Benjamin Pavard oder Gregor Kobel oder Wataru Endo.
Patte belegt da eigentlich keines dieser Felder. Und Dorsch m. E. auch nur bedingt.
10.06.2026 - 12:17 Uhr
Sehe das hier ähnlich wie bei Dorsch, finanziell dürfte es sich auch in der 2. Liga lohnen und Wolfsburg hat gute Chancen direkt wieder aufzusteigen. Der größte Unterschied ist das Alter, für Mainka könnte es der letzte Vertrag sein und dann macht das nur Sinn, wenn der wie in Heidenheim mindestens bis 2029 läuft.
14.06.2026 - 15:26 Uhr
Quelle: WAZ
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