Grasshopper Club Zürich Grasshopper Club Zürich
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Newsthread

19.12.2007 - 18:42 Uhr
Newsthread |#11
05.10.2012 - 11:27 Uhr
GC ist nicht nur Leader der Super League, sondern der Konkurrenz auch taktisch voraus. Der Rekordmeister ist weltweit der erste Verein, der die 3-D-Spielanalyse im Clubfussball dank Schweizer Hightech vorantreibt.
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Newsthread |#12
05.10.2012 - 17:38 Uhr
Die Grasshoppers befinden sich im Hoch: Seit zehn Spielen sind die Zürcher in der Meisterschaft ungeschlagen und grüssen nach dem Sieg gegen St. Gallen sogar von der Tabellenspitze.
Wirklich klasse Aussagen von Dosé. Macht bei Interviews und/oder Fernsehauftritten immer einen sehr guten Job.
Newsthread |#13
06.10.2012 - 12:04 Uhr
Quelle: www.nzz.ch
André Dosé steht am Spielfeldrand im Trainingszentrum der Grasshoppers und schaut seinem Personal beim Fussballspielen zu. GC hat nach gut einem Viertel der Saison gleich viele Punkte gewonnen wie in der ganzen letzten Spielzeit (26). Der Präsident wusste um die Qualität im Team. Aber auch für ihn hat dieser radikale Aufschwung noch immer etwas Unergründliches. «Unglaublich», sagt er. GC, dieser zuletzt scheintote Klub, ist Leader.
emfehlenswert ;)
Newsthread |#14
26.10.2012 - 12:25 Uhr
Quelle: www.gcz.ch
GC - FC Freienbach 3:1 (1:0). - GC/Campus. - SR Alex Kern. -Tore: 16. Gashi 1:0, 63. Krasiniqi 2:0. 67. Freienbach 2:1, 85. Mustafi 3:1.

Aufstellung GC: Dieng; Hossmasnn, Herlea, Krasiniqi, Bauer; Xhaka, Paiva, Gashi; Brahimi, Mustafi, Feltscher.
Hat jemand das Spiel gesehen und kann mehr dazu sagen ??

Da Gashi erstmals wieder über 90 Minuten gespielt hat, hoffe ich, dass er bald auch in der SuperLeague von Anfang an eingesetzt werden kann.. Ein bisschen Leistungsdruck auf Toko/Abrashi kann nicht schaden..
Newsthread |#15
09.11.2012 - 11:48 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Hitzfeld holt GC-Hajrovic in die Nati
Nati-Coach Ottmar Hitzfeld belohnt Izet Hajrovic (21) für seine starken Leistungen bei GC. Der U21-Nati-Spieler steht im A-Nati-Aufgebot fürs Tunesien-Spiel.
er hats wirklich verdient..

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Carpe Diem Noctemque!!!!
Newsthread |#16
19.02.2013 - 18:06 Uhr
Quelle: www.gcz.ch
Mit dabei in den Trainings waren auch Shkelzen Gasi, Daniel Pavlovic und Willian Rocha. Die drei zuletzt verletzten Spieler sind auf dem Weg der Besserung.
Dann wirds wohl zumindest für Pavlovic hoffentlich reichen und Gashi vielleicht auf die Bank.
Newsthread |#17
20.02.2013 - 16:54 Uhr
Quelle: www.gcz.ch
Auch wenn die Personalsituation nach wie vor nicht erfreulich ist (Salatic verletzt, Rocha noch nicht Einsatz bereit, Gashi noch nicht Einsatz bereit, Grichtig gesperrt, Pavlovic fraglich), brennen die Grasshoppers auf das Spiel im St.Jakob-Park
offizielles statement auf gcz.ch
Newsthread |#18
06.09.2013 - 17:59 Uhr
Quelleintrag
Aus. GC gewinnt gegen Wohlen 2:0. Torschützen: Anatole und Murtisi. Es waren ein besseres Trainingsspiel. Mehr nicht.
GC gewinnt 2-0 gegen Wohlen im Testspiel, Torschützen Anatole und Murtisi.

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Grasshopper Club Zürich | Arsenal Football Club | Real Madrid
Newsthread |#19
28.11.2013 - 19:32 Uhr
Mit Besorgnis mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass die aktuelle Führung des Grasshopper Clubs das Hardturm-Areal als Heimstätte aufgeben möchte. Dazu besteht jedoch vorerst absolut kein Grund. Offensichtlich sind zudem die Parallelen zu vergleichbaren Entscheiden der letzten Dekade, die den Klub erst in die missliche Lage gebracht haben.

Der vor rund zehn Jahren erfolge Auszug aus der Stadt Zürich in den heute defizitären GC-Campus führte zu einem absoluten Identitätsverlust. Erst der Anhängerschaft gelang es, die Verankerung des Klubs in seiner Heimatstadt aufrechtzuerhalten und die Klubführung in dieser Hinsicht zu sensibilisieren. Auch der freiwillige Auszug aus dem Hardturmstadion erfolgte 2007 völlig übereilt und ohne die nötigen Garantien für einen Neubau. Der Grasshopper Club hat sich zumindest teilweise selbstverschuldet in die missliche Lage hineinmanövriert. Die aktuelle Führung will nun ganz in der Tradition ihrer Vorgänger das Hardturm-Areal anderweitig überbauen lassen – ohne jedoch gleichzeitig über einen valablen Standort für einen Neubau zu verfügen.

Wir sind uns vollkommen bewusst, dass bis zu einem Stadion-Neubau noch ein steiniger Weg besteht. Auch möchten wir uns nicht gänzlich gegenüber Alternativen verschliessen. Dass die Verantwortlichen des Grasshopper Clubs innert kürzester Zeit sämtliche Abklärungen in Punkto Hardturm-Neubau getroffen haben wollen, ist jedoch wenig glaubwürdig und lässt Zweifel an der Professionalität dieser Entscheidung aufkommen (vgl. Mitteilung vom 25.10.2013). Nur Wochen zuvor wurde bei einem Anlass auf dem Hardturm-Areal zudem Den GC Freunden noch ein ganz anderer Eindruck vermittelt. André Dosé, Verwaltungsratspräsident der Neuen Grasshopper Fussball AG (NGFAG), gab sich kämpferisch und liess verlauten, dass man alles für einen Neubau auf dem Hardturm-Areal unternehmen werde. Wie sich nun aber zeigt, wurden die GC-Freunde an der Nase herumgeführt.

Die aktuelle Führung unterschlägt in der laufenden Diskussion zudem, dass das negative Abstimmungsergebnis vom 22. September in keinem Zusammenhang mit dem Standort steht. Ausschlaggebend waren vielmehr die hohen Kosten des städtischen Stadionprojektes. Im Wahlkreis 4/5 wurde das Begehren, im gesamtstädtischen Vergleich betrachtet, gar mit dem höchsten Ja-Anteil angenommen. Die aktuelle Führung unterschlägt weiter, dass das „Pentagon-Projekt“ mit umfangreicher Mantelnutzung schlussendlich hätte gebaut werden können – die Credit Suisse den für die Euro 08 vorgesehenen Bau aber nicht mehr realisieren wollte. Ein Stadion mit Mantelnutzung ist also sehr wohl auch auf dem Hardturm-Areal möglich. Von selbst versteht sich, dass auch an anderen Standorten politische und rechtliche Hürden erst einmal genommen werden müssen.

Das Hardturm-Areal steht aufgrund der vertraglichen Vereinbarung zwischen der Credit Suisse und der Stadt Zürich weiterhin für einen Neubau zur Verfügung. Gegenüber anderen Standorten bringt das Hardturm-Areal auch offensichtliche Vorteile mit sich: Das Areal ist bereits heute für den öffentlichen Verkehr wie auch für den Individualverkehr bestens erschlossen. Fussball ist seit je her ein städtisches Massenphänomen. Aufgrund der Lage im ehemaligen Industriequartier bietet sich die einmalige Möglichkeit den Stadion-Neubau in einem städtischen Umfeld zu realisieren – und sich damit von gesichtslosen Stadien die andernorts an der Peripherie entstanden, abzugrenzen.

Neben praktischen Gründen sprechen auch emotionale Gründe für einen Neubau auf dem Hardturm-Areal. Für GC-Freunde ist das Hardturm-Areal unzertrennbar mit dem Grasshopper Club verbunden. Es stiftet Identifikation, war 80 Jahre lang Heimstätte und Ort zahlreicher Triumphe. Der Auszug erfolgte mit dem Versprechen, baldmöglichst wieder zurückzukehren. Die aktuelle Führung verkennt dies völlig.

Die Credit Suisse wie die Stadt Zürich stehen nach dem jahrelangen Stadionfiasko in der Pflicht und müssen Hand für einen Neubau bieten. Die aktuelle Führung des Grasshopper Clubs tut gut daran, den Standort für den Neubau wohlüberlegt zu evaluieren. Schnellschüsse, die die aktuelle Situation noch verschlimmern, gilt es zu vermeiden. Das Hardturm-Areal muss bei der Planung für einen Stadion-Neubau weiterhin eine zentrale Rolle einnehmen.

Komitee «Zrugg in Hardturm»

Zürich, im November 2013
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Grasshopper Club Zürich | Arsenal Football Club | Real Madrid
Newsthread |#20
25.01.2014 - 12:46 Uhr
Quelle: www.nzz.ch
Den früheren Piloten André Dosé wollten sie bei den Grasshoppers nicht mehr als Präsidenten, aber ein Flugzeug haben sie immer noch: Es ist eine Pilatus PC-12, sie gehört dem Vizepräsidenten Reinhard Fromm, und mit ihr ist eine Delegation des GC-Verwaltungsrates Mitte Woche nach Marbella ins Trainingslager der Grasshoppers geflogen. Viele Stunden sassen Fromm, Stephan Anliker und Heinz Spross in der Flugzeugkabine und später im Mannschaftshotel zusammen; in Spanien brachten sie die Gespräche zu Ende, wie es mit GC nach dem Sturz André Dosés im Dezember weitergehen soll. Seither waren die Grasshoppers faktisch führungslos. Aber das wird sich bald ändern.
Das junge Duo Huber/Rapic

Denn mit an Bord sass auch Manuel Huber, der seit rund drei Jahren in der GC-Administration arbeitet. Und dass er mitfliegen durfte, ist kein Zufall: Huber, ehemaliger Goalie, soll neuer Geschäftsführer werden. Er wird mit dem Sportchef Dragan Rapic die operative Doppelspitze bilden. GC hat sich dagegen entschieden, einen neuen starken Mann zu installieren, und setzt auf eine interne, kostengünstige Lösung. Mit Rapic, 32, und Huber, 26, haben die Grasshoppers die jüngste Geschäftsführung im Schweizer Fussball. Man könnte auch sagen: die unerfahrenste.

Die Grasshoppers werden offiziell erst am 13. Februar nach der Generalversammlung bekanntgeben, mit wem sie in die Zukunft gehen werden. Vakant ist vor allem das Präsidentenamt. Der Verwaltungsrat Stephan Anliker bestätigt, dass GC bald ein neues Führungskonzept vorstellen wird, «aber Namen nenne ich keine», sagt er. Auch den Namen Hubers bestätigt er nicht. Recherchen der NZZ aber zeigen, dass neben Huber auch der neue Präsident bereits feststeht: Wenn in den nächsten Tagen nicht noch Unvorhergesehenes geschieht, ist es Anliker selber – der siebente Präsident der letzten zehn Jahre.
Viele Hüte

Anliker, 56, ist seit 2007 bei GC und einer der 15 Geldgeber, die pro Jahr 250 000 Franken einschiessen. Er ist Architekt, hat zwei Kinder, ist Verwaltungsratspräsident und CEO einer eigenen Architektur- und Totalunternehmung und ausserdem Präsident des Eishockey-B-Klubs SC Langenthal. Zudem sitzt er im Verwaltungsrat des Erstligavereins Zug 94, wo seit kurzem Martin Andermatt Chefcoach und Hakan Yakin Juniorentrainer ist. Man fragt sich: Wie kommt jemand wie Anliker dazu, sich noch mehr aufzuladen? Und dann auch noch im fernen Zürich?

Anliker wohnt in Langenthal, spricht breiten Berner Dialekt, über seine Eltern hat er enge Verbindungen nach Zürich. Er hatte schon immer eine hohe Affinität zum Sport, war früher selber Diskuswerfer und Kugelstösser, einmal wurde er sogar Schweizer Meister, aber da war der sonst unbesiegbare Werner Günthör krank. Das erwähnt Anliker immer von sich aus, man könnte ja sonst glauben, er sei ein Bluffer. Auch seine Frau ist Sportlerin, ihr Schweizer Rekord aus dem Jahr 1988 über 200 Meter ist immer noch gültig. Aber die Liebe zum Sport ist nur die eine Seite, wenn man GC-Präsident werden will.
Primus inter Pares

Wie Recherchen zeigen, möchten die Grasshoppers keinen Präsidenten mehr, der so viel Schatten wirft wie Dosé mit seinem Geltungsdrang. Anliker wird ein Primus inter Pares. Er wird diskret im Hintergrund führen, also ganz anders als Dosé. Präsident sollte jemand werden, der aus dem inneren GC-Zirkel stammt, am besten jemand aus dem Verwaltungsrat, der auch «Owner» und Geldgeber ist. Anliker ist beides; er wäre für viele eine naheliegende Wahl. Der Gartenbauunternehmer Heinz Spross ist zwar seit über 50 Jahren bei GC und so etwas wie die Seele des Vereins. Aber er exponiert sich ungern öffentlich. Fromm ist schon über 70-jährig und oft auf Reisen; und der GC-Verwaltungsrat und Bankmanager Martin Keller wird von seinem Job im Kader der Credit Suisse absorbiert. Es bleibt aus dem engsten Führungszirkel faktisch nur Anliker, dem man das Amt auch zutraut und der sich dem Vernehmen nach auch nicht gegen eine Nominierung wehren wird.

Aber er wird sparen müssen. Auch das ist anders als unter Dosé. Von heute 22 Millionen Franken wird das Budget auf rund 18 Millionen gesenkt. Anliker bestätigt das. Er ist ohnehin der Meinung, dass zuletzt zu viel Geld verprasst worden sei. Die Grasshoppers werden aber auch deshalb weniger ausgeben können, weil sie damit rechnen, dass sie künftig weniger Geldgeber haben. Ende dieser Saison läuft die Vereinbarung aus, mit der sich die Grasshoppers drei Jahre lang ihr finanzielles Überleben gesichert hatten: 15 «Owner» deckten Jahr für Jahr das Defizit. Nun endet die Übereinkunft im Sommer; einige neue Investoren werden dazustossen, «aber insgesamt werden es weniger», sagt Anliker. Das heisst: Es steht weniger Geld zur Verfügung, «und wir müssen näher zusammenrücken».
Junger Geschäftsführer

Auch der designierte Geschäftsführer Manuel Huber wird sparen müssen. Der 26-Jährige war früher U-21-Goalie bei den Grasshoppers und stand unter dem Trainer Krassimir Balakow im Kader der ersten Mannschaft. Aber in den wichtigsten Jahren seiner Karriere bekam er gesundheitliche Probleme. Huber beendete 2009 seine Fussballkarriere und studierte Wirtschaft an einer Fachhochschule. 2011 kam er zurück zu den Grasshoppers, zunächst als Goalietrainer, später arbeitete er in der Administration, im Ticketing, Marketing und Sponsoring. Leute, die ihn gut kennen, beschreiben ihn als ausgesprochen fleissig und talentiert. Und das Wichtigste ist: Er geniesst das Vertrauen von Anliker.
Überrascht micht nicht gross, dass es schlussendlich wohl Anliker sein wird, als Präsident.

Weiterhin wird das Budget von heute rund 22 Millionen auf 18 Millionen heruntergeschraubt, im Hinblick auf nächste Saison...

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