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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
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Lars Windhorst |#11
12.02.2020 - 12:30 Uhr
Es gibt ja keine Verschwörung von Windhorst und Klinsmann mit hochtrabenden Plänen (mehr in kürzerer Zeit) vs. Geschäftsführung (allmähliche Entwicklung).

Allein zeitlich ist vieles offenkundig:
a) Der Kontakt zwischen Windhorst und Klinsmann kam zeitlich deutlich nach dem Kontakt zwischen Preetz/Schiller und Windhorst zustande. Gemeinsame Linie ist also nicht, was Klinsmann sagt, sondern was Schiller/Preetz/Windhorst damals öffentlich oder auf der MV als besprochen mitgeteilt haben.
b) Gesagt wurde damals unisono/unwidersprochen: Schuldenabbau, Rechterückkauf, allmähliche Investitionen in den Kader.
c) Es gibt keine direkte oder indirekte Eingriffsmöglichkeit von Windhorst in den sportlichen Bereich.
d) Es gibt die glaubhaften Aussagen, daß sich Windhorst vor seinem Engagement nicht für Fußball interessiert hat. Mußte er auch nicht, als mögliches lukratives Geschäft mit "low hanging fruits" war der Einstieg allemal geeignet.

Wer also davon ausgeht, daß Windhorst und Klinsmann nun all das ursprünglich Vereinbarte gemeinsam über Bord werfen wollten, der unterstellt Windhorst zum Einen, daß er seine Position überschätzt, und vorübergehend auch zum Schaden des Vereins handeln würde, und zum Anderen, daß er nicht mehr nüchtern kalkuliert, sondern sich von Klinsmann hat hinreißen lassen (wofür lediglich ein gestiegenes Interesse von Windhorst und die Begeisterunsgfähigkeit von Klinsmann spricht).
Finde ich jeweils nicht naheliegend.
Lars Windhorst |#12
13.02.2020 - 14:30 Uhr
Lars, hol' dir Arsene Wenger für den Aufsichtsrat! Genausoviel "Strahlkraft" (wenn nicht mehr), definitiv mehr Fußball-Sachverstand und menschlich top und nicht so ein Kindskopp wie JK. Dazu spricht er Deutsch und hat ein super internationales Netzwerk... Trainer, wie manche das vorgeschlagen haben, wird er nicht mehr, aber AR ist genau das Richtige für ihn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von flogae am 13.02.2020 um 14:41 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#13
13.02.2020 - 18:49 Uhr
Zitat von Gletscherglanz
Zitat von Pal1975

Das nennt man konsequent. stark


DU nennst es konsequent.

Andere Personen werden Windhorsts Verhalten als inkonsequent, rückgratlos oder eines opportunistischen Fähnchens im Winds entsprechend bezeichnen.

Jetzt, wenn alle großen Medienkonzerne und fast die gesamte Gesellschaft sich auf Klinsmann eingeschossen haben und ihn als einzig Schuld habenden Buhmann sehen, sich gegen Klinsmann zu stellen, ist nicht unbedingt das, was man als überaus mutig oder auch in Schwierigkeiten konsequent und haltungsstark bezeichnen kann.
Mutig bzw. auch in Schwierigkeiten konsequent und haltungsstark wäre es gewesen, wenn Windhorst zwar das aktuelle Verhalten Klinsmanns verurteilt, aber gesagt hätte, dass er Klinsmann jetzt nicht wie eine heiße Kartoffel fallen lassen will, NACHDEM er ihn gebeten, in der Not nach der Demission Covics als Trainer einzuspringen.


Aber genau das hat Windhorst doch gemacht!
Er hat mit ihm geredet, er hat ihn für sein Verhalten gerügt, aber ihm gleichzeitig die Tür in der Zukunft offen gehalten, wenn sich die Wogen etwas geglättet haben! Besser kann man mit dieser Situation absolut nicht umgehen!

•     •     •

Achtung: Dies spiegelt, wenn überhaupt, nur meine Meinung wieder! Sucht euch 'ne eigene! Ach ja: Sollte jemand ein Problem mit mir haben, kann er es gerne behalten. Ist ja sein Problem!
Lars Windhorst |#14
13.02.2020 - 18:51 Uhr
Zitat von Hertha-Bolle
Ich habe mir gerade die PK angesehen und muss sagen, dass Herr Windhorst sehr eloquent und durchaus sympathisch rübergekommen ist, das hat mir imponiert.
Sicherlich ist er ein Profi, aber normal ist er eben nicht im Profifussball unterwegs. Wenn er das was er heute gesagt hat, mindestens 10 Jahre nachhaltige Begleitung der Entwicklung Herthas, auch tatsächlich einhält, was man sicherlich kritisch beobachten muss, bin ich sehr zufrieden.


Sein Auftritt hat mir auch richtig, richtig gut gefallen! Am Anfang wirkte er etwas nervös, danach wirklich smart, eloquent und professionell! Ich kann mir nicht helfen, aber ich vertraue diesem Mann und seinen Worten. Diese PK war wirklich wichtig und er konnte viele Dinge sehr viel klarer darstellen und dürfte vielen Kritikern den Wind aus den Segeln genommen haben. Insgesamt war das von allen Beteiligten eine gute Performance und der Verein kann jetzt mit erhobenen Hauptes das Kapitel Klinsmann abschließen und nach vorne schauen!
Lars Windhorst |#15
20.02.2020 - 15:23 Uhr
War schon sehr interessant und es gab einige neue Infos. Ich fasse mal alles, auch bekanntes, etwas zusammen:

- es gab aussichtsreiche Gespräche mit bedeutenden Sponsoren, die vor allem wegen der internationalen Strahlkraft von Klinsmann einsteigen wollten. Man wird diese Stahlkraft des Vereins aber auch anderweitig vermitteln können. Zudem seien die deutschen Vereine laut Windhorst im Verhältnis noch zu abhängig von den TV Einnahmen im Vergleich zu anderen Märkten. Das will man ändern und die Einnahmen aus Merchandising und sonstiger Vermarktung ankurbeln.
- Gegenbauer hat nochmal klar gestellt, dass die Macht klar beim Verein liegt, dass man aber konstruktiv mit Windhorst zusammen arbeitet und Versprechen im Zuge der Investition gegeben hat. Windhorst hat kein Problem mit den Strukturen und findet, dass man genug Gehör bekommen würde.
- Windhorst hat nochmal klar gestellt, dass man weiteres Kapital investieren will, in welcher Form ist noch nicht klar. Er hat aber nochmal verdeutlicht, dass man auch mehr als 50% der Anteile halten könne
- Laut Gegenbauer beschäftigt man sich intensiv mit Formen weiterer Kapitalbeschaffung: Eine IPO, ein Private Placement oder eine Anleihe. Man würde vor einer IPO aber die Mitglieder befragen.
- Durch eine Kapitalerhöhung um 20% der KGaA im Zuge einer IPO könnte der Verein 150 Mio einnehmen
- Bei einem Börsengang könnte man die stillen Reserven um 100 Mio und somit den Vereinswert von 450 auf 550 Mio anheben
- Windhorst spricht davon, dass man sich mittelfristig überlegen sollte, an welchen Stellen man sich personell verstärken und welche Strukturen man professionalisieren sollte. Mit neuen Einnahmequellen braucht man gegebenenfalls neue Leute. Zudem spricht er davon, beim Thema Digitalisierung weitere Kompetenz ins Haus zu holen.
- Auf die Frage, wieso er bei Hertha und nicht bei einem englischen Verein eingestiegen ist, antwortet er, dass es in Berlin größere Chancen auf Wertsteigerung gäbe, vor allem, wenn 50+1 fallen sollte. Dann würde der Wert in neue Dimensionen vorstoßen


Das war mMn das wichtigste
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ColeWorld am 20.02.2020 um 15:25 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#16
26.02.2020 - 17:07 Uhr
Je länger ich den neuen Akt des Dramas auf mich wirken lasse, komm ich zu dem Schluss, dass der Leak am ehesten von der Windhorst Seite gekommen ist.


Warum?

Preetz und Gegenbauer werden beschädigt und werden kein Interesse haben.

Klinsi hat nur bedingt ein Motiv, klar nachtreten davon gehen wir hier alle aus. Aber in Deutschland ist sein Ruf so wie so schwer beschädigt, in den arabischen Emiraten würden sie ihn immer noch beschäftigen und generell beschädigt das Schreiben mehr den Verein, als das es Klinsmann in s bessere Licht rückt. Man fragt sich ja warum hat er da angeheuert wenn alles so scheisse ist. Weiter wundere ich mich das Klinsis Berater die Echtheit bestätigen, dass macht keinen Sinn. Sollte Klinsmann das Impulsiv an die Presse geleaked haben würden die Berater dementieren. Hätten die Berater aus Kalkül geleaked hätten sie auch dementiert.

Für mich erscheint es am logischsten, dass hier der Machtkampf zwischen Windhorst und Preetz/Gegenbauer beginnt. Viele Leute die sich mit dem Hertha Umfeld auskenne bestätigen ja, dass es reformbedürftige Strukturen gibt und Preetz und Geigenbauer dem entgegen stehen...wer hat Interesse daran, dass sich daran etwas ändert... Windhorst der um den Erfolg seines „Projekts“ fürchtet...daher muss er die beiden los werden bzw. Ihre Position Schwächen... wie macht er das in dem er so ein Dokument mit dem stillen Einverständnis von Klinsmann Leaked. Er hat da relativ wenig zuverlieren, weil er weiß das sich nach dem Schulterschluss mit Preetz und Gegenbauer jeder auf Klinsmann stürzen wird.

Was meint ihr lieber Herthaner?
Lars Windhorst |#17
26.02.2020 - 17:27 Uhr
Zitat von mc_berlin
Zitat von tibu87

Je länger ich den neuen Akt des Dramas auf mich wirken lasse, komm ich zu dem Schluss, dass der Leak am ehesten von der Windhorst Seite gekommen ist.


Warum?

Preetz und Gegenbauer werden beschädigt und werden kein Interesse haben.

Klinsi hat nur bedingt ein Motiv, klar nachtreten davon gehen wir hier alle aus. Aber in Deutschland ist sein Ruf so wie so schwer beschädigt, in den arabischen Emiraten würden sie ihn immer noch beschäftigen und generell beschädigt das Schreiben mehr den Verein, als das es Klinsmann in s bessere Licht rückt. Man fragt sich ja warum hat er da angeheuert wenn alles so scheisse ist. Weiter wundere ich mich das Klinsis Berater die Echtheit bestätigen, dass macht keinen Sinn. Sollte Klinsmann das Impulsiv an die Presse geleaked haben würden die Berater dementieren. Hätten die Berater aus Kalkül geleaked hätten sie auch dementiert.

Für mich erscheint es am logischsten, dass hier der Machtkampf zwischen Windhorst und Preetz/Gegenbauer beginnt. Viele Leute die sich mit dem Hertha Umfeld auskenne bestätigen ja, dass es reformbedürftige Strukturen gibt und Preetz und Geigenbauer dem entgegen stehen...wer hat Interesse daran, dass sich daran etwas ändert... Windhorst der um den Erfolg seines „Projekts“ fürchtet...daher muss er die beiden los werden bzw. Ihre Position Schwächen... wie macht er das in dem er so ein Dokument mit dem stillen Einverständnis von Klinsmann Leaked. Er hat da relativ wenig zuverlieren, weil er weiß das sich nach dem Schulterschluss mit Preetz und Gegenbauer jeder auf Klinsmann stürzen wird.

Was meint ihr lieber Herthaner?


Wenn du seinen Live-Stream verfolgt hast wo er quasi einen Dauermonolog mit einem Haufen an Rechtfertigungen hielt, kann man schon merken, das er das eher aus reinem Eigeninteresse tut.

Ob und wie weit er noch mit LW verkehrt ist mir nicht ganz bewusst, aber auch ein Lars Windhorst weiß das diese Art von Presse dem Verein nicht helfen kann seinen Wert weiter zu steigern. Und das ist ja das eigentliche Ziel seiner Investition.
Trotzdem kann ich mir vorstellen das in nicht weit entfernter Zukunft gewisse Wechsel angestrebt werden, um dem "Laden neuen Wind" einzuhauchen.

Wir werden sehen, bleibt spannend


Du meinst den Livestream am Tag nach seiner Demission und vor der Hertha PK? Oder gab es noch nen neuen Livestream?

Den hab ich tatsächlich gesehen, aber dieses Leak ist ja jetzt mit einigen Wochen Latenz also nicht aus dem Affekt...

Die Gretchenfrage ist in wie weit man davon ausgehen kann das Klinsmann rational gesteuert vorgeht. Was mich wie gesagt stutzig gemacht hat war die Bestätigung durch seine beiden Berater, von denen hat man bei seiner Demission ja wenig gehört, oder habe ich das nicht mitbekommen??

Diese Bestätigung lässt mich wie gesagt an einen kalkulierten Vorgang denken und da Tipp ich auf Windhorst!
Lars Windhorst |#18
26.02.2020 - 17:51 Uhr
Zitat von mc_berlin
Zitat von tibu87

Du meinst den Livestream am Tag nach seiner Demission und vor der Hertha PK? Oder gab es noch nen neuen Livestream?

Den hab ich tatsächlich gesehen, aber dieses Leak ist ja jetzt mit einigen Wochen Latenz also nicht aus dem Affekt...

Die Gretchenfrage ist in wie weit man davon ausgehen kann das Klinsmann rational gesteuert vorgeht. Was mich wie gesagt stutzig gemacht hat war die Bestätigung durch seine beiden Berater, von denen hat man bei seiner Demission ja wenig gehört, oder habe ich das nicht mitbekommen??

Diese Bestätigung lässt mich wie gesagt an einen kalkulierten Vorgang denken und da Tipp ich auf Windhorst!


Jap, genau den meinte ich.

Und nochmal. Was hat Windhorst davon? Über Drei Ecken an den Stühlen des bisherigen Managements zu sägen um sie dann auszutauschen macht doch keinen Sinn. Weder weiß er ob die Nachfolger es besser machen und im schlimmsten Fall steigt der Verein ab und hat einen herben wirtschaftlichen Schaden genommen anstelle des Wertanstiegs.

Oder in seiner Sprache: Die Low hanging fruits werden dann nicht mehr so low sein Lachend

Der Typ ist Investor, Geschäftsmann und hat kein fußballerisches Fachwissen. Wenn er auf Klinsmann jetzt nach all dem Tara um seine Person auf ihn hören soll, dann ja, dann würde das Verhalten Sinn machen. Das glaube ich aber nicht. Weil dann hätte er auch gar nicht erst mit dem Management zur Pressekonferenz antreten müssen. Warum dann die Mühe für ein Versteckspiel machen?

Ich bleib dabei: Das Ding ist von Klinsmann selbst, der das Ausmaß seiner ***** ie im Rahmen begriffen hatte, aber wegen seinem Ego mit der Aktion die Flucht nach vorne sucht.


Würde ja auch schon gesagt, dass andere Investoren im deutschen Fußball extra Vereine mit gering ausgeprägten Strukturen übernommen und alles from the scratch aufgebaut. Windhorst war ja nicht immer der erfolgreichste Investor. Er hat sich die Hertha wegen den Voraussetzungen, große Stadt, Stadium bestehende Strukturen ausgesucht...hat dann aber die vorhandenen Struktur falsch eingeschätzt, sieht jetzt aus Unternehmer Sicht, dass mit diesen Erfolg schwer möglich zu sein scheint und versucht etwas zu verändern.

Man fragt sich ja schon warum Klinsmann sich die Arbeit gemacht hat, dass alles aufzuschreiben. Für sich ja eher nicht...sieht ja absolut nach ner Bestandsaufnahme für den Investor aus. Und wenn an den Kritikpunkte wirklich einiges stimmt hat das gerade im Abstiegskampf noch richtig Sprengpotential und wird die Geschlossenheit die es für den Abstiegskampf braucht weiter erschweren.
Lars Windhorst |#19
27.02.2020 - 16:01 Uhr
Was mir bei der Gemengenlage zum Thema Hertha-Windhorst-Klinsmann-Preetz auffällt, und was inzwischen auch nicht mehr nur zwischen den Zeilen herauszulesen ist, ist, dass es durchaus Bestrebungen von Investorenseite gibt, auf die Geschicke bei der Hertha aktiv Einfluss zu nehmen.

Nachdem Klinsmann Trainer geworden war und in der Winterpause gefühlt alle Kommunikation über Transfers über und von Klinsmann kommuniziert wurden anstatt über Preetz, hatte ich schon mal die Frage in den Raum gestellt, wer bei Hertha denn nun eigentlich den Kurs bestimmt und ob das noch Preetz ist.

Inzwischen hat man es schriftlich und es wurde auch bestätigt, dass Klinsmann vor seiner Trainerzeit bei Hertha, entweder komplett eigenmächtig oder aber im Auftrag von Windhorst, aber keinesfalls im Auftrag von Preetz, über eine Trainerpflichtung von Rangnick vorverhandelte...

Der Windhorst hat auf der PK zum Klinsmann-Rücktritt den seriösen Geschäftsmann gegeben. Klar, kann er das. Er muss eloquent auftreten können, wenn es sein Job ist, Investoren Anlagen schmackhaft machen zu machen und sie für Millioneninvestitionen zu begeistern.
Windhorsts Vergangenheit lässt aber auch erahnen, dass es mit dem Seriösen nicht (immer) ganz so weit her sein muss wie es den Anschein zu haben scheint.

Der Mann hat das Geld fremder Anleger in die Hertha investiert, nicht sein persönliches. Was glaubt ihr was der für einen Druck von seinen Anlegern bekommt, wenn es mit der Hertha nicht spürbar voran geht? Windhorst ist Profi in seinem Bereich. Der guckt nicht nur zu was andere mit dem Geld seiner Anleger machen. Der versucht spätestens dann, wenn es vermeintlich nicht läuft, selbst Einfluss zu nehmen. So zumindest meine Befürchtung.

Klinsmann verhandelt mit Rangnick über den Trainerposten bei Hertha. Ganz offensichtlich hinter dem Rücken von dem Mann, Preetz, der dafür eigentlich hauptverantwortlich ist.

Liebe Hertha, gebt bloß acht das euch das nicht alles um die Ohren fliegt!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Siakari am 27.02.2020 um 16:04 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#20
13.05.2020 - 20:19 Uhr
- Klinsmann war beim Einstieg von Lehmann nicht involviert.
- mit Kuranyi hat Windhorst nie gesprochen
- er mag an Lehmann die Authentizität
- "Wir wollen und können gar nicht im operativen Tagesgeschäft bei Hertha mitwirken."
- Besetzung von Kosicke und Lehmann geschah unabhängig von Hertha
- " Wir sind bereit, nochmals einhundert, einhundertfünfzig Millionen Euro Eigenkapital zu investieren"
- Windhorst sieht aufgrund der Langfristigkeit des Engagements keine gravierenden Auswirkungen auf das Projekte durch Corona

- zu 50+1 sagt er, dass es europaweit Chancenungleichheit gibt und es immer schwieriger ist, mitzuhalten. Das Engagement wurde aber im Wissen um die Regelung eingegangen
- er sei "kein Fan von Regulierungen" im Bezug auf Salary Cap etc.
- "Wenn wir gefragt werden, wären wir auch bereit, Hertha zu unterstützen, damit der Klub ein Stadion bekommt, das modernsten Ansprüchen genügt."

•     •     •

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 13.05.2020 um 20:26 Uhr bearbeitet
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