Kurioses
26.01.2012 - 19:45 Uhr
Quelle: www.reviersport.de
Aus 3 Euro mach 13.714 Euro in 180 Minuten… Darüber hätte sich eine Kundin von Sportwettenabieter tipico am Mittwoch um ein Haar freuen können.
Hummels versaut Rekordgewinn :D
Quelle: www.der-postillon.com
Transferwahnsinn: FC Bayern München kauft Borussia Dortmund komplett für 550 Millionen
München, Dortmund (dpo) - Es war wohl nur eine Frage der Zeit. Anstatt sich nur auf einzelne Spieler wie Mario Götze und Robert Lewandowski zu konzentrieren, hat der FC Bayern München nun doch gleich ganz Borussia Dortmund aufgekauft. Vom Würstchenverkäufer bis zum Platzwart – schwarz-gelb wird ab der nächsten Saison rot-weiß tragen. Dafür bezahlen die Münchner die bisher einmalige Rekordablöse von 550 Millionen Euro.
Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge kommentierte den Deal heute: "Wir haben die Dortmunder seit Jahren beobachtet und die haben sich einfach super entwickelt, tolle Strukturen für ihren Erfolg geschaffen, sauber gewirtschaftet und auch international sportliche Höchstleistungen erbracht. Da war es nur konsequent, dass wir zugreifen. So einen Verein kriegst du in Europa kein zweites Mal."
Müssen ab 2013/14 rot-weiß tragen: BVB-Fans
Während Rummenigge dem einen oder anderen BVB-Spieler durchaus den Sprung in die Stammmannschaft der Bayern zutraut, hob er angesichts des vergrößerten Kaders auch die positiven Aspekte einer starken Auswechselbank und eines verschärften Konkurrenzkampfes hervor.
Die im Kaufpreis enthaltenen Fans von Borussia Dortmund hingegen fühlen sich verkauft. "Wir Verräter! Wir Judasse, wir! Ausgerechnet Bayern! Aber was willst du gegen so eine Ausstiegsklausel im Vertrag machen", sagt Fan-Sprecher Thomas Bünnig vom Fanclub Borussia forever (künftig "Bayern forever"). Trotzdem schwört er wie viele andere Fans seinem neuen Verein, dem FC Bayern München, die Treue: "Für mein Team fahre ich zur Not bis an den ***** der Welt."
Andere Ex-BVB-Anhänger suchen gleich nach einer Wohnung in München, was sich angesichts der dortigen Mietverhältnisse als schwierig erweist. Aber bis zur nächsten Saison bleibt noch ein wenig Zeit. Zeit, auch einen geeigneten Ort für das Westfalenstadion zu finden, das Stein für Stein in München neu aufgebaut werden soll.
Bayern-Stürmer Thomas Müller freut sich schon jetzt, dort kommende Saison unter der Regie von Pep Guardiola und Co-Trainer Jürgen Klopp spielen zu dürfen: "Machen wir uns nichts vor. Die Atmosphäre in der Allianz Arena war schon nett, aber die Stimmung im Signal Iduna Park ist einfach tausend Mal geiler."
Da musst ja so kommen. München, Dortmund (dpo) - Es war wohl nur eine Frage der Zeit. Anstatt sich nur auf einzelne Spieler wie Mario Götze und Robert Lewandowski zu konzentrieren, hat der FC Bayern München nun doch gleich ganz Borussia Dortmund aufgekauft. Vom Würstchenverkäufer bis zum Platzwart – schwarz-gelb wird ab der nächsten Saison rot-weiß tragen. Dafür bezahlen die Münchner die bisher einmalige Rekordablöse von 550 Millionen Euro.
Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge kommentierte den Deal heute: "Wir haben die Dortmunder seit Jahren beobachtet und die haben sich einfach super entwickelt, tolle Strukturen für ihren Erfolg geschaffen, sauber gewirtschaftet und auch international sportliche Höchstleistungen erbracht. Da war es nur konsequent, dass wir zugreifen. So einen Verein kriegst du in Europa kein zweites Mal."
Müssen ab 2013/14 rot-weiß tragen: BVB-Fans
Während Rummenigge dem einen oder anderen BVB-Spieler durchaus den Sprung in die Stammmannschaft der Bayern zutraut, hob er angesichts des vergrößerten Kaders auch die positiven Aspekte einer starken Auswechselbank und eines verschärften Konkurrenzkampfes hervor.
Die im Kaufpreis enthaltenen Fans von Borussia Dortmund hingegen fühlen sich verkauft. "Wir Verräter! Wir Judasse, wir! Ausgerechnet Bayern! Aber was willst du gegen so eine Ausstiegsklausel im Vertrag machen", sagt Fan-Sprecher Thomas Bünnig vom Fanclub Borussia forever (künftig "Bayern forever"). Trotzdem schwört er wie viele andere Fans seinem neuen Verein, dem FC Bayern München, die Treue: "Für mein Team fahre ich zur Not bis an den ***** der Welt."
Andere Ex-BVB-Anhänger suchen gleich nach einer Wohnung in München, was sich angesichts der dortigen Mietverhältnisse als schwierig erweist. Aber bis zur nächsten Saison bleibt noch ein wenig Zeit. Zeit, auch einen geeigneten Ort für das Westfalenstadion zu finden, das Stein für Stein in München neu aufgebaut werden soll.
Bayern-Stürmer Thomas Müller freut sich schon jetzt, dort kommende Saison unter der Regie von Pep Guardiola und Co-Trainer Jürgen Klopp spielen zu dürfen: "Machen wir uns nichts vor. Die Atmosphäre in der Allianz Arena war schon nett, aber die Stimmung im Signal Iduna Park ist einfach tausend Mal geiler."
Der FC Bayern macht ernst :D
Quelle: www.express.de
Zum Relegations-Jahrestag
Preetz sieht es einfach nicht ein!
Das war ja nicht anders zu erwarten. Pünktlich zum Jahrestag des Relegations-Rückspiels gegen Hertha BSC meldet sich Michael Preetz zu Wort und demonstriert eindrucksvoll, dass er immer noch nichts verstanden hat.
„Wir haben die Erfahrung gemacht: Wenn man am Boden liegt, wird am Ende noch draufgetreten“, jammert der Manager, der mit seinen Protesten gegen die Spielwertung Fortuna die Aufstiegs-Party versaute und wahrscheinlich noch in eine dritte Instanz gegangen wäre, hätten nicht Herthas Mitglieder Vernunft bewiesen und bei der Jahreshauptversammlung dagegen gestimmt.
Der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass er am Jahrestag die Verantwortung für die von ihm angezettelte Groteske weiterschiebt: „Es hat mich vieles in dieser Phase menschlich enttäuscht. Mir wurden Aussagen unseres Rechtsbeistandes über Panik und Todesangst zugeordnet, die ich nie gemacht habe.“
Fragt sich dann nur, mit wem Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt seine Strategie abgestimmt hat. Zumindest ist Fakt, dass Preetz an allen Verhandlungstagen brav neben seinem Anwalt saß, ihn wüten ließ und selbst keinen Ton sagte.
Stattdessen gab er lieber seinen Trainer Otto Rehhagel der Lächerlichkeit preis und ließ ihn vor dem DFB-Bundesgericht vom 2. Weltkrieg fabulieren.
Da hat der Express aber jemanden lieb gewonnen :D
Preetz sieht es einfach nicht ein!
Das war ja nicht anders zu erwarten. Pünktlich zum Jahrestag des Relegations-Rückspiels gegen Hertha BSC meldet sich Michael Preetz zu Wort und demonstriert eindrucksvoll, dass er immer noch nichts verstanden hat.
„Wir haben die Erfahrung gemacht: Wenn man am Boden liegt, wird am Ende noch draufgetreten“, jammert der Manager, der mit seinen Protesten gegen die Spielwertung Fortuna die Aufstiegs-Party versaute und wahrscheinlich noch in eine dritte Instanz gegangen wäre, hätten nicht Herthas Mitglieder Vernunft bewiesen und bei der Jahreshauptversammlung dagegen gestimmt.
Der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass er am Jahrestag die Verantwortung für die von ihm angezettelte Groteske weiterschiebt: „Es hat mich vieles in dieser Phase menschlich enttäuscht. Mir wurden Aussagen unseres Rechtsbeistandes über Panik und Todesangst zugeordnet, die ich nie gemacht habe.“
Fragt sich dann nur, mit wem Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt seine Strategie abgestimmt hat. Zumindest ist Fakt, dass Preetz an allen Verhandlungstagen brav neben seinem Anwalt saß, ihn wüten ließ und selbst keinen Ton sagte.
Stattdessen gab er lieber seinen Trainer Otto Rehhagel der Lächerlichkeit preis und ließ ihn vor dem DFB-Bundesgericht vom 2. Weltkrieg fabulieren.
Quelle: www.focus.de
Verbal präsentiert sich Borussia Dortmund vor dem Champions-League-Finale gegen den FC Bayern zurückhaltend. Eine kleine Spitze konnte sich der BVB aber nicht verkneifen – im Borruseum streut der BVB Salz in Münchens größte Wunde.
Das beste an diesem niveaulosen Artikel sind die Kommentare der Bayernfans :ugly Quelle: www.hiphop.de
Mario Götze leitet wegen eines Disstracks rechtliche Schritte gegen die Rap Crew Kopfnussmusik ein. Unter anderem fordert er Schadensersatz. Der Streitwert beläuft sich auf 70.000€...
was sagt ihr dazu
Quelle: www.ligaportal.at
Die Konstellation: Nur Niederlage Ernsthofens rettet Ernsthofen!
Das Regulativ des Oberösterreichischen Fußballverbandes im Sinne der Relegationsbestimmungen sieht vor: Aus den vier Bezirksligen muss der Vorletzte in die Relegation. Nur in der punkteschwächsten Bezirksliga steigt der Vorletzte fix ab und muss der Drittletzte in den Relegationsbewerb einziehen. Derzeit ist diese Liga die Bezirksliga Ost, der SC Hörsching wäre als Vorletzter fix abgestiegen, während der SC Ernsthofen zum zweiten Jahr in Folge Relegation spielen müsste.
Sollte Hörsching (18 Punkte) allerdings in der letzten Runde gewinnen, könnte der Vorletzte der Bezirksliga West, ATSV Schärding (19 Punkte), überholt werden. Gewinnt Hörsching bei einer gleichzeitigen Niederlage ATSV Schärdings (spielt in der letzten Runde gegen Tabellenführer und Meister Schalchen), würde man den "schwarzen Peter" der Bezirksliga West zuschieben, Ernsthofen müsste nicht in die Relegation und Hörsching nicht fix absteigen, sondern Relegation spielen. Das heißt: ATSV Schärding wäre dann fix abgestiegen und USV St. Pantaleon müsste in die Relegation, obwohl man mehr Punkte gesammelt hat (27), als der SC Ernsthofen (22). Warum? "Weil die Punkteanzahl des Vorletzten maßgeblich ist", erklärt Raphael Oberndorfinger, Presseverantwortlicher des OÖFV.
"Es ist ein Drama" – "Eine Katastrophe"
Und dreimal dürfen Sie raten, gegen wen Hörsching nun in der letzten Runde der Bezirksliga Ost spielt? Richtig, gegen den SC Ernsthofen. Ernsthofen würde also ein eigener Sieg gegen Hörsching in die Relegation stürzen, während eine Niederlage (und gleichzeitige Niederlage oder Unentschieden von ATSV Schärding gegen Schlachen) den fixen Klassenerhalt bedeuten würde. "Das ist ein blöder Zufall, aber ist leider so", sagt Raphael Oberndorfinger vom Fußballverband.
ATSV Schärding müsste daheim gegen Meister Schalchen gewinnen, um sich selbst und St. Pantaleon zu retten. "Wir werden sicher nichts verschenken am Wochenende. Unser Ziel sind 60 Punkte. Obendrein haben wir am Sonntag Meisterfeier in Schalchen, da wollen wir einen Dreier im Gepäck", gibt Johannes Aigner, Sektionsleiter des SV Schalchen, die Einstellung seines Teams klar zu verstehen. Weniger entspannt kann diese missliche Lage USV St. Pantaleon sehen, die ohne selbst etwas beitragen zu können, in die Relegation rutschen würden: "Leider Gottes für uns, es ist ein Drama. Jetzt müssen wir Relegation spielen, Hörsching wird in Ernsthofen gewinnen und wir müssen mit wesentlich mehr Punkten in die Relegation. Wir müssen es jetzt so nehmen, so hart es ist, jammern hilft nichts. Schärding wird gegen Schalchen nicht punkten", stellt sich Trainer Alexander Stampfer auf bevorstehende Relegationsspiele ein.
Ernsthofen wird am letzten Spieltag jedenfalls einige Spieler schonen, kann nicht mit dem vollen Kader gegen Hörsching antreten: "Für uns natürlich eine interessante Konstellation. Wir werden in der letzten Runde sicher einige Spieler vorgeben müssen, die sich verletzt haben oder angeschlagen sind, da wir immer noch mit der Relegation rechnen müssen. Ob wir dann gegen Hörsching gewinnen, ist eine andere Sache", gibt Manfred Langwieser, Sektionsleiter des SC Ernsthofen, zu verstehen. Hörsching wird alles tun, um in der letzten Runde den bereits fix geglaubten Abstieg noch in einen Relegationsplatz umzuwandeln: "Ich kann nur für uns sprechen, es ist für alle Beteiligten unangenehm, für uns ist es natürlich angenehm, auch wenn es von der Konstellation her ein Wahnsinn ist. Wenn ich Ernsthofen bin, ist klar, was ich mache", sagt Obmann Herbert Blees vom SC Hörsching.
Herbe Kritik am Verband
Während Hörsching und Ernsthofen jetzt die große Chance haben, müssen die Beteiligten der Bezirksliga West das "Unheil wohl über sich ergehen lassen." Beim ATSV Schärding stößt das den Verantwortlichen sauer auf, auch, wenn "wir es sportlich selbst zu verschulden haben, was ich klar betonen möchte", wie Sektionsleiter Alfons Hamedinger meint: "Wir werden alles mobilisieren, aber unsere Planung geht nach unten. Diese Regelung ist eine Katastrophe, jetzt muss Ernsthofen gewinnen lassen – Hörsching fährt nach Ernsthofen und weiß, dass sie gewinnen. Verband und Oberösterreich, da sind mehrere Katastrophen unterwegs. Hoffentlich wird man es zumindest nächstes Jahr ändern, auch wenn es uns nichts mehr hilft." Auch seitens der profitierenden Seite bleiben kritische und zugleich faire Worte nicht aus: "Ist dieser Modus wirklich sportlich korrekt? Warum spielt nicht der punkteschlechteste Drittletzte Relegation, sondern ist der Drittletzte von den Punkten vom Vorletzten abhängig", bringt Herbert Blees jene Fragen auf den Punkt, die sich alle Beteiligten stellen.
Bleibt abzuwarten wie die Spiele am Wochenende über die Bühne gehen, große Überraschungen werden aber wohl ausbleiben.
Sehr kurios! Das Regulativ des Oberösterreichischen Fußballverbandes im Sinne der Relegationsbestimmungen sieht vor: Aus den vier Bezirksligen muss der Vorletzte in die Relegation. Nur in der punkteschwächsten Bezirksliga steigt der Vorletzte fix ab und muss der Drittletzte in den Relegationsbewerb einziehen. Derzeit ist diese Liga die Bezirksliga Ost, der SC Hörsching wäre als Vorletzter fix abgestiegen, während der SC Ernsthofen zum zweiten Jahr in Folge Relegation spielen müsste.
Sollte Hörsching (18 Punkte) allerdings in der letzten Runde gewinnen, könnte der Vorletzte der Bezirksliga West, ATSV Schärding (19 Punkte), überholt werden. Gewinnt Hörsching bei einer gleichzeitigen Niederlage ATSV Schärdings (spielt in der letzten Runde gegen Tabellenführer und Meister Schalchen), würde man den "schwarzen Peter" der Bezirksliga West zuschieben, Ernsthofen müsste nicht in die Relegation und Hörsching nicht fix absteigen, sondern Relegation spielen. Das heißt: ATSV Schärding wäre dann fix abgestiegen und USV St. Pantaleon müsste in die Relegation, obwohl man mehr Punkte gesammelt hat (27), als der SC Ernsthofen (22). Warum? "Weil die Punkteanzahl des Vorletzten maßgeblich ist", erklärt Raphael Oberndorfinger, Presseverantwortlicher des OÖFV.
"Es ist ein Drama" – "Eine Katastrophe"
Und dreimal dürfen Sie raten, gegen wen Hörsching nun in der letzten Runde der Bezirksliga Ost spielt? Richtig, gegen den SC Ernsthofen. Ernsthofen würde also ein eigener Sieg gegen Hörsching in die Relegation stürzen, während eine Niederlage (und gleichzeitige Niederlage oder Unentschieden von ATSV Schärding gegen Schlachen) den fixen Klassenerhalt bedeuten würde. "Das ist ein blöder Zufall, aber ist leider so", sagt Raphael Oberndorfinger vom Fußballverband.
ATSV Schärding müsste daheim gegen Meister Schalchen gewinnen, um sich selbst und St. Pantaleon zu retten. "Wir werden sicher nichts verschenken am Wochenende. Unser Ziel sind 60 Punkte. Obendrein haben wir am Sonntag Meisterfeier in Schalchen, da wollen wir einen Dreier im Gepäck", gibt Johannes Aigner, Sektionsleiter des SV Schalchen, die Einstellung seines Teams klar zu verstehen. Weniger entspannt kann diese missliche Lage USV St. Pantaleon sehen, die ohne selbst etwas beitragen zu können, in die Relegation rutschen würden: "Leider Gottes für uns, es ist ein Drama. Jetzt müssen wir Relegation spielen, Hörsching wird in Ernsthofen gewinnen und wir müssen mit wesentlich mehr Punkten in die Relegation. Wir müssen es jetzt so nehmen, so hart es ist, jammern hilft nichts. Schärding wird gegen Schalchen nicht punkten", stellt sich Trainer Alexander Stampfer auf bevorstehende Relegationsspiele ein.
Ernsthofen wird am letzten Spieltag jedenfalls einige Spieler schonen, kann nicht mit dem vollen Kader gegen Hörsching antreten: "Für uns natürlich eine interessante Konstellation. Wir werden in der letzten Runde sicher einige Spieler vorgeben müssen, die sich verletzt haben oder angeschlagen sind, da wir immer noch mit der Relegation rechnen müssen. Ob wir dann gegen Hörsching gewinnen, ist eine andere Sache", gibt Manfred Langwieser, Sektionsleiter des SC Ernsthofen, zu verstehen. Hörsching wird alles tun, um in der letzten Runde den bereits fix geglaubten Abstieg noch in einen Relegationsplatz umzuwandeln: "Ich kann nur für uns sprechen, es ist für alle Beteiligten unangenehm, für uns ist es natürlich angenehm, auch wenn es von der Konstellation her ein Wahnsinn ist. Wenn ich Ernsthofen bin, ist klar, was ich mache", sagt Obmann Herbert Blees vom SC Hörsching.
Herbe Kritik am Verband
Während Hörsching und Ernsthofen jetzt die große Chance haben, müssen die Beteiligten der Bezirksliga West das "Unheil wohl über sich ergehen lassen." Beim ATSV Schärding stößt das den Verantwortlichen sauer auf, auch, wenn "wir es sportlich selbst zu verschulden haben, was ich klar betonen möchte", wie Sektionsleiter Alfons Hamedinger meint: "Wir werden alles mobilisieren, aber unsere Planung geht nach unten. Diese Regelung ist eine Katastrophe, jetzt muss Ernsthofen gewinnen lassen – Hörsching fährt nach Ernsthofen und weiß, dass sie gewinnen. Verband und Oberösterreich, da sind mehrere Katastrophen unterwegs. Hoffentlich wird man es zumindest nächstes Jahr ändern, auch wenn es uns nichts mehr hilft." Auch seitens der profitierenden Seite bleiben kritische und zugleich faire Worte nicht aus: "Ist dieser Modus wirklich sportlich korrekt? Warum spielt nicht der punkteschlechteste Drittletzte Relegation, sondern ist der Drittletzte von den Punkten vom Vorletzten abhängig", bringt Herbert Blees jene Fragen auf den Punkt, die sich alle Beteiligten stellen.
Bleibt abzuwarten wie die Spiele am Wochenende über die Bühne gehen, große Überraschungen werden aber wohl ausbleiben.
Erinnert ein bisschen an den Karibik Cup '94!
Quelle: www.thesun.co.uk
Star sent off for throwing dog
FURIOUS fans hound a bad-boy star who was sent off for THROWING A DOG against a pitch-side fence in Argentina.
Supporters pelt Jose Jimenez when the Belle Vista player grabs the mutt by its neck and attempts to hurl him into the stands.
Jimenez’s sickening throw fell short and the pooch bounced back off the wire partition before running off to safety.
It sparked an all-in brawl as players from hosts San Juan piled in to the hated defender.
And his horror hound-hurl earned Jimenez a straight red in the lower-league clash.
Lustig und zu gleich schockierend ;D FURIOUS fans hound a bad-boy star who was sent off for THROWING A DOG against a pitch-side fence in Argentina.
Supporters pelt Jose Jimenez when the Belle Vista player grabs the mutt by its neck and attempts to hurl him into the stands.
Jimenez’s sickening throw fell short and the pooch bounced back off the wire partition before running off to safety.
It sparked an all-in brawl as players from hosts San Juan piled in to the hated defender.
And his horror hound-hurl earned Jimenez a straight red in the lower-league clash.
edit: Video im Link
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fuba333 am 11.06.2013 um 16:12 Uhr bearbeitet Quelle: www.spox.com
13.12 Uhr: In Bochum ticken die Uhren etwas anders, spätestens seit Peter Neururer dort wieder das Trainerzepter schwingt. Auf Fannachfrage, wo Leon Goretzka denn sei, antwortete Bochums Cheftrainer: "Mit'm Fahrrad unterwegs - Bier holen." Epischer Typ!
Der Neururer halt :D
Quelle: www.kicker.de
Und dann gibt es da ja auch noch Lucas Barrios, über den die Bremer nachdenken. Der ehemalige BVB-Angreifer, der derzeit beim chinesischen Klub Guangzhou Evergrande unter Vertrag steht, wurde Werder laut Eichin "angeboten". Ein Transfer ist aber nach jetzigem Stand unwahrscheinlich, da die Ablösesumme zu hoch ausfallen dürfte. - 24.06.2013, 18:39
Super kicker! Ich denke schon, dass Werder eine Ablöse von 0€ durchaus stemmen könnte! ;)
Quelle: www.guardian.co.uk
But City are no longer interested in Edinson Cavani, having been spooked by the Napoli striker's £300,000-a-week wage demand. Manchester United, Chelsea and Real Madrid have all long taken leave of their senses, and are still considering it.
City lässt von Cavani ab, weil der angeblich 300.000 £/Woche möchte (~18 Mio Euro/Jahr). Find ich im doppelten Sinne kurios: ManC fängt an, "mit Geld umzugehen" und Cavani ist einfach nur größenwahnsinnig, da er nach Etoo wohl der bestbezahlte Fussballer der Welt wäre (in England werden Gehälter ja schön netto angegeben)... Dann schiebt der Autor aber noch hinterher, dass ManU, Chelsea und RM schon länger den Verstand verloren hätten, weil sie Cavani immernoch gerne haben würden :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rainerschoener am 26.06.2013 um 17:23 Uhr bearbeitet
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