Fussballfans - Eine Proletengesellschaft??
09.02.2010 - 14:03 Uhr
Zunächst einmal möchte ich festhalten das mit diesem Thread keiner persönlich angegriffen wird!
Des Weiteren bitte ich um eine kontroverse Diskussion.
Zunächst einmal die Definition:
http://de.wikipedia.org/wiki/Prolet
Zitat
Das Wort „Prolet“ ist ebenso wie „Proll“ eine Verkürzung des Begriffs „Proletarier“. Dieser Begriff wiederum leitet sich aus dem lateinischen Wort proletarii ab, welches in der Antike als Bezeichnung für alle römischen Bürger der untersten Volksschicht verwendet wurde, die nur Nachkommenschaft (proles) ihr Eigen nennen konnten. Darin spiegelte sich in erster Linie die abwertende und geringschätzige Haltung aller höheren Volksschichten wider, vornehmlich aber die des Adels, der Patrizier und der plebejischen Nobilitas, gegenüber allen ungebildeten und ungepflegten Arbeitern.
Wer kennt es nicht....."Fans", die pöbeln, beleidigen und gewalttätig sind.
Dazu kommt ein Benehmen, welches nur der Gosse entsprungen sein kann. Pinkeln, egal wohin; Alte Menschen in der Bahn keinen Platz anbieten; In öffentlichen Verkehrsmitteln rauchen etc. etc. die Liste ist beliebig verlängerbar.
Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Gewalttaten und Sachbeschädigungen.
Zeichnet sich der gemeine Fusballfan durch "proletenhaftes" Erscheinen aus, oder ist es eher der Effekt des Gruppenzwangs, der die "gute Kinderstube" verschwinden lässt?
Kann es sogar sein, dass sich viele erst dann beim Fussball richtig wohlfühlen, wenn Sie alles Vergessen?
Sind solche Verhaltensmuster notwendig um Fussball zu geniessen?
Dies ist keine Verallgemeinerung. Nur wenn man im Ruhrpott wohnt hat man jede Woche Kontakt zu Fans von min. 3 Vereinen.
Ich freue mich auf eine vernünftige Diskussion.
Des Weiteren bitte ich um eine kontroverse Diskussion.
Zunächst einmal die Definition:
http://de.wikipedia.org/wiki/Prolet
Zitat
Das Wort „Prolet“ ist ebenso wie „Proll“ eine Verkürzung des Begriffs „Proletarier“. Dieser Begriff wiederum leitet sich aus dem lateinischen Wort proletarii ab, welches in der Antike als Bezeichnung für alle römischen Bürger der untersten Volksschicht verwendet wurde, die nur Nachkommenschaft (proles) ihr Eigen nennen konnten. Darin spiegelte sich in erster Linie die abwertende und geringschätzige Haltung aller höheren Volksschichten wider, vornehmlich aber die des Adels, der Patrizier und der plebejischen Nobilitas, gegenüber allen ungebildeten und ungepflegten Arbeitern.
Wer kennt es nicht....."Fans", die pöbeln, beleidigen und gewalttätig sind.
Dazu kommt ein Benehmen, welches nur der Gosse entsprungen sein kann. Pinkeln, egal wohin; Alte Menschen in der Bahn keinen Platz anbieten; In öffentlichen Verkehrsmitteln rauchen etc. etc. die Liste ist beliebig verlängerbar.
Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Gewalttaten und Sachbeschädigungen.
Zeichnet sich der gemeine Fusballfan durch "proletenhaftes" Erscheinen aus, oder ist es eher der Effekt des Gruppenzwangs, der die "gute Kinderstube" verschwinden lässt?
Kann es sogar sein, dass sich viele erst dann beim Fussball richtig wohlfühlen, wenn Sie alles Vergessen?
Sind solche Verhaltensmuster notwendig um Fussball zu geniessen?
Dies ist keine Verallgemeinerung. Nur wenn man im Ruhrpott wohnt hat man jede Woche Kontakt zu Fans von min. 3 Vereinen.
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