| Geburtsdatum | 20.08.1999 |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Nat. |
Elfenbeinküste |
| Größe | 1,92m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | AS Rom |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 42 | 5 | - | ||
![]() | Serie A | 31 | 3 | - | |
![]() | Europa League | 10 | 2 | - | |
![]() | Coppa Italia | 1 | - | - | |
Evan Ndicka [5]
21.06.2023 - 15:25 Uhr
24.06.2026 - 15:09 Uhr
Zitat von don_armino
Also der Trainer der Elfenbeinküste hätte N‘Dicka auch ruhig mal eine Chance geben können. Für was hat er ihn berufen.
Dass, er Diomande von Sporting auch null berücksichtigt..
Schon fraglich
Also der Trainer der Elfenbeinküste hätte N‘Dicka auch ruhig mal eine Chance geben können. Für was hat er ihn berufen.
Dass, er Diomande von Sporting auch null berücksichtigt..
Schon fraglich
Ndicka wurde trotz Verletzung mitgenommen, mit der Hoffnung, dass er während dem Turnierverlauf wieder fit wird. Das ist eben noch nicht eingetreten, wobei er, glaube ich, mittlerweile ins Mannschaftstraining eingestiegen ist?
24.06.2026 - 15:37 Uhr
Zitat von Sonntagsschuss
Ndicka wurde trotz Verletzung mitgenommen, mit der Hoffnung, dass er während dem Turnierverlauf wieder fit wird. Das ist eben noch nicht eingetreten, wobei er, glaube ich, mittlerweile ins Mannschaftstraining eingestiegen ist?
Zitat von don_armino
Also der Trainer der Elfenbeinküste hätte N‘Dicka auch ruhig mal eine Chance geben können. Für was hat er ihn berufen.
Dass, er Diomande von Sporting auch null berücksichtigt..
Schon fraglich
Also der Trainer der Elfenbeinküste hätte N‘Dicka auch ruhig mal eine Chance geben können. Für was hat er ihn berufen.
Dass, er Diomande von Sporting auch null berücksichtigt..
Schon fraglich
Ndicka wurde trotz Verletzung mitgenommen, mit der Hoffnung, dass er während dem Turnierverlauf wieder fit wird. Das ist eben noch nicht eingetreten, wobei er, glaube ich, mittlerweile ins Mannschaftstraining eingestiegen ist?
Ah ok, danke für die Info. Hab mich schon gewundert.
N‘Dicka ist ein richtig guter, finde von der Art her, wirkt er immer wie ein reifer erfahrener Fußballer ü30, dabei ist er gerade mal 26 !
Freu mich darauf ihn nächstes Jahr in der CL spielen zu sehen und hoffe, dass er seine Leistungen bekräftigen und noch weiter verstärken kann.
Würde mich auch sehr freuen ihn für lange Zeit im Roma Trikot spielen zu sehen.
Ihn muss man unbedingt halten und weiter fördern, das Maximum auch sich herauszuholen.
20.08.2026 - 03:23 Uhr
Spieler im Fokus – Evan N’Dicka
Saisonvorschau 2026/27
Für Evan N’Dicka beginnt 2026/27 aus einer gefestigten Position heraus. Er kennt Gasperinis Anforderungen, besitzt das Vertrauen des Trainers und geht erneut als wichtiger Bestandteil der Roma-Defensive in die Saison.
Die interessante Frage ist daher weniger, ob er seinen Platz behaupten kann.
Spannender ist, welches Niveau N’Dicka aus dieser Position noch erreichen kann.
Wo steht er sportlich?
Die vergangene Serie-A-Saison liefert einen guten Ausgangspunkt. N’Dicka kam in 31 Ligaspielen auf drei Tore und eine durchschnittliche FotMob-Bewertung von 7,12.
Unter den von FotMob als Innenverteidiger geführten Spielern der Serie A bedeutete das Rang 14.
FotMob – Serie-A-Innenverteidiger 2025/26
1. Alessandro Bastoni – 7,42
2. Amir Rrahmani – 7,34
3. Gleison Bremer – 7,31
⸻
10. Manuel Akanji – 7,19
11. Strahinja Pavlović – 7,17
12. Leo Østigård – 7,16
13. Lloyd Kelly – 7,12
14. Evan N’Dicka – 7,12
Zur Top 10 fehlten damit lediglich 0,07 Punkte. Zur absoluten Spitzengruppe um Bastoni, Rrahmani und Bremer besteht dagegen noch Luft.
Sein FotMob-Profil zeigt gleichzeitig einige interessante Merkmale. Im Vergleich mit anderen Innenverteidigern liegt er bei gewonnenen Luftduellen im 63. Perzentil, bei Toren sogar im 85. Perzentil.
Gerade seine drei Serie-A-Tore aus der Vorsaison zeigen, dass er auch bei Standards eine zusätzliche Gefahr entwickeln kann.
Der linke Fuß als Besonderheit
Ein wichtiger Teil seines Wertes taucht in einer Durchschnittsnote allerdings kaum auf:
N’Dicka ist Linksfuß.
Bei Innenverteidigern ist dieses Profil deutlich seltener als bei anderen Positionen. Für Gasperinis Dreierkette eröffnet das zusätzliche Möglichkeiten.
N’Dicka kann den ersten Aufbau natürlich über links öffnen, andere Passwinkel herstellen und unter Druck direkt in den linken Halbraum spielen. Gleichzeitig kann Gasperini ihn zentral einsetzen, ohne auf einen natürlichen linken Fuß im Aufbau verzichten zu müssen.
Das macht sein Profil besonders flexibel.
Sein linker Fuß ist deshalb nicht nur eine Eigenschaft – er erweitert Gasperinis taktische Möglichkeiten.
Koulierakis als neuer Nebenmann
Mit Konstantinos Koulierakis verändert sich nun eine Position unmittelbar neben ihm.
Für N’Dicka entsteht dabei kein klassischer Konkurrenzkampf. Interessanter ist das Verständnis zwischen beiden.
Wann rückt Koulierakis heraus? Wie reagiert N’Dicka dahinter? Wer übernimmt welche Räume im Aufbau und wie schnell entwickeln sich Automatismen?
N’Dicka besitzt dabei einen Vorteil: Er kennt das System bereits und kann innerhalb der letzten Linie Orientierung geben.
Dahinter wachsen mit Ghilardi und Ziolkowski zwei weitere junge Innenverteidiger heran. Auch das verändert N’Dickas Stellung im Kader ein Stück weit. Er gehört inzwischen nicht mehr zu den Spielern, die sich selbst erst entwickeln müssen, sondern zunehmend zu denen, an denen sich jüngere Verteidiger orientieren können.
Die Qualität hinter ihm wächst – sein eigener Status bleibt zum Saisonstart dennoch klar.
Gasperinis Vertrauen
Auch die Beziehung zum Trainer ist ein wichtiger Bestandteil seiner Ausgangslage.
Gasperini hat N’Dicka bereits öffentlich als Leader eingeordnet und seine Zuverlässigkeit hervorgehoben.
Das ist gerade bei einem Innenverteidiger relevant. Vertrauen zeigt sich nicht nur über Minuten, sondern auch darüber, wer in wichtigen Spielen beginnt, wer nach Fehlern weiter aufgestellt wird und wem innerhalb einer Dreierkette Verantwortung übertragen wird.
N’Dicka startet deshalb mit einem deutlichen Vertrauensvorschuss in die neue Saison.
Kann auch der Vertrag zum Thema werden?
Ein weiterer Punkt könnte im Verlauf der Saison interessanter werden.
Sein Vertrag läuft bis 2028. Nach der aktuellen Spielzeit würde N’Dicka damit bereits in sein letztes Vertragsjahr gehen.
Sollte er seinen Status bestätigen oder über Champions-League-Auftritte sogar noch einmal an Bedeutung gewinnen, könnte eine vorzeitige Verlängerung für Roma irgendwann logisch werden.
Aktuell steht sein Marktwert bei rund 35 Millionen Euro.
Eine komplette Marktwertanalyse braucht es hier nicht. Interessant ist vielmehr, ob seine Leistungen diese Bewertung bestätigen oder weiter nach oben verschieben – und ob aus gelegentlichem Interesse anderer Klubs irgendwann etwas Konkretes entsteht.
Noch gibt es daraus keine Vertragsgeschichte.
2026/27 könnte aber die Saison werden, in der diese Frage relevanter wird.
Champions League als nächste Stufe
In der Serie A ist N’Dicka inzwischen etabliert.
Die Champions League bietet nun einen anderen Maßstab.
Dort trifft er regelmäßiger auf höheres Tempo, andere offensive Profile und individuelle Qualität auf internationalem Niveau. Genau diese Spiele können zeigen, ob er den Abstand zur statistischen Spitze der Serie-A-Innenverteidiger verkleinern kann.
Von 7,12 und Rang 14 aus ist die Ausgangslage dabei ziemlich klar.
Er kennt das System.
Gasperini vertraut ihm.
Mit Koulierakis kommt ein neuer Nebenmann hinzu.
Ghilardi und Ziolkowski entwickeln sich hinter ihm weiter.
Und mit seinem linken Fuß besitzt N’Dicka ein Profil, das der Roma innerhalb der Dreierkette zusätzliche Möglichkeiten gibt.
2026/27 geht es deshalb weniger darum, ob N’Dicka ein verlässlicher Roma-Verteidiger ist – sondern darum, wie hoch sein Niveau noch reichen kann.
Video
Evan N’Dicka – aktuelles Interview: „I never thought about leaving Roma“
Saisonvorschau 2026/27
Für Evan N’Dicka beginnt 2026/27 aus einer gefestigten Position heraus. Er kennt Gasperinis Anforderungen, besitzt das Vertrauen des Trainers und geht erneut als wichtiger Bestandteil der Roma-Defensive in die Saison.
Die interessante Frage ist daher weniger, ob er seinen Platz behaupten kann.
Spannender ist, welches Niveau N’Dicka aus dieser Position noch erreichen kann.
Wo steht er sportlich?
Die vergangene Serie-A-Saison liefert einen guten Ausgangspunkt. N’Dicka kam in 31 Ligaspielen auf drei Tore und eine durchschnittliche FotMob-Bewertung von 7,12.
Unter den von FotMob als Innenverteidiger geführten Spielern der Serie A bedeutete das Rang 14.
FotMob – Serie-A-Innenverteidiger 2025/26
1. Alessandro Bastoni – 7,42
2. Amir Rrahmani – 7,34
3. Gleison Bremer – 7,31
⸻
10. Manuel Akanji – 7,19
11. Strahinja Pavlović – 7,17
12. Leo Østigård – 7,16
13. Lloyd Kelly – 7,12
14. Evan N’Dicka – 7,12
Zur Top 10 fehlten damit lediglich 0,07 Punkte. Zur absoluten Spitzengruppe um Bastoni, Rrahmani und Bremer besteht dagegen noch Luft.
Sein FotMob-Profil zeigt gleichzeitig einige interessante Merkmale. Im Vergleich mit anderen Innenverteidigern liegt er bei gewonnenen Luftduellen im 63. Perzentil, bei Toren sogar im 85. Perzentil.
Gerade seine drei Serie-A-Tore aus der Vorsaison zeigen, dass er auch bei Standards eine zusätzliche Gefahr entwickeln kann.
Der linke Fuß als Besonderheit
Ein wichtiger Teil seines Wertes taucht in einer Durchschnittsnote allerdings kaum auf:
N’Dicka ist Linksfuß.
Bei Innenverteidigern ist dieses Profil deutlich seltener als bei anderen Positionen. Für Gasperinis Dreierkette eröffnet das zusätzliche Möglichkeiten.
N’Dicka kann den ersten Aufbau natürlich über links öffnen, andere Passwinkel herstellen und unter Druck direkt in den linken Halbraum spielen. Gleichzeitig kann Gasperini ihn zentral einsetzen, ohne auf einen natürlichen linken Fuß im Aufbau verzichten zu müssen.
Das macht sein Profil besonders flexibel.
Sein linker Fuß ist deshalb nicht nur eine Eigenschaft – er erweitert Gasperinis taktische Möglichkeiten.
Koulierakis als neuer Nebenmann
Mit Konstantinos Koulierakis verändert sich nun eine Position unmittelbar neben ihm.
Für N’Dicka entsteht dabei kein klassischer Konkurrenzkampf. Interessanter ist das Verständnis zwischen beiden.
Wann rückt Koulierakis heraus? Wie reagiert N’Dicka dahinter? Wer übernimmt welche Räume im Aufbau und wie schnell entwickeln sich Automatismen?
N’Dicka besitzt dabei einen Vorteil: Er kennt das System bereits und kann innerhalb der letzten Linie Orientierung geben.
Dahinter wachsen mit Ghilardi und Ziolkowski zwei weitere junge Innenverteidiger heran. Auch das verändert N’Dickas Stellung im Kader ein Stück weit. Er gehört inzwischen nicht mehr zu den Spielern, die sich selbst erst entwickeln müssen, sondern zunehmend zu denen, an denen sich jüngere Verteidiger orientieren können.
Die Qualität hinter ihm wächst – sein eigener Status bleibt zum Saisonstart dennoch klar.
Gasperinis Vertrauen
Auch die Beziehung zum Trainer ist ein wichtiger Bestandteil seiner Ausgangslage.
Gasperini hat N’Dicka bereits öffentlich als Leader eingeordnet und seine Zuverlässigkeit hervorgehoben.
Das ist gerade bei einem Innenverteidiger relevant. Vertrauen zeigt sich nicht nur über Minuten, sondern auch darüber, wer in wichtigen Spielen beginnt, wer nach Fehlern weiter aufgestellt wird und wem innerhalb einer Dreierkette Verantwortung übertragen wird.
N’Dicka startet deshalb mit einem deutlichen Vertrauensvorschuss in die neue Saison.
Kann auch der Vertrag zum Thema werden?
Ein weiterer Punkt könnte im Verlauf der Saison interessanter werden.
Sein Vertrag läuft bis 2028. Nach der aktuellen Spielzeit würde N’Dicka damit bereits in sein letztes Vertragsjahr gehen.
Sollte er seinen Status bestätigen oder über Champions-League-Auftritte sogar noch einmal an Bedeutung gewinnen, könnte eine vorzeitige Verlängerung für Roma irgendwann logisch werden.
Aktuell steht sein Marktwert bei rund 35 Millionen Euro.
Eine komplette Marktwertanalyse braucht es hier nicht. Interessant ist vielmehr, ob seine Leistungen diese Bewertung bestätigen oder weiter nach oben verschieben – und ob aus gelegentlichem Interesse anderer Klubs irgendwann etwas Konkretes entsteht.
Noch gibt es daraus keine Vertragsgeschichte.
2026/27 könnte aber die Saison werden, in der diese Frage relevanter wird.
Champions League als nächste Stufe
In der Serie A ist N’Dicka inzwischen etabliert.
Die Champions League bietet nun einen anderen Maßstab.
Dort trifft er regelmäßiger auf höheres Tempo, andere offensive Profile und individuelle Qualität auf internationalem Niveau. Genau diese Spiele können zeigen, ob er den Abstand zur statistischen Spitze der Serie-A-Innenverteidiger verkleinern kann.
Von 7,12 und Rang 14 aus ist die Ausgangslage dabei ziemlich klar.
Er kennt das System.
Gasperini vertraut ihm.
Mit Koulierakis kommt ein neuer Nebenmann hinzu.
Ghilardi und Ziolkowski entwickeln sich hinter ihm weiter.
Und mit seinem linken Fuß besitzt N’Dicka ein Profil, das der Roma innerhalb der Dreierkette zusätzliche Möglichkeiten gibt.
2026/27 geht es deshalb weniger darum, ob N’Dicka ein verlässlicher Roma-Verteidiger ist – sondern darum, wie hoch sein Niveau noch reichen kann.
Video
Evan N’Dicka – aktuelles Interview: „I never thought about leaving Roma“
20.08.2026 - 04:40 Uhr
Video-Nachtrag
Evan N’Dicka vs. Napoli – taktische Analyse
Ein interessanter Blick auf N’Dickas Spiel gegen Napoli: Stellungsspiel, Spieleröffnung, Antizipation und direkte Defensivaktionen. Gerade für seine Rolle im Zentrum der Dreierkette ein guter Ausgangspunkt vor der neuen Saison.
Evan N’Dicka vs. Napoli – taktische Analyse
Ein interessanter Blick auf N’Dickas Spiel gegen Napoli: Stellungsspiel, Spieleröffnung, Antizipation und direkte Defensivaktionen. Gerade für seine Rolle im Zentrum der Dreierkette ein guter Ausgangspunkt vor der neuen Saison.
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