André Schubert [Trainer]
08.08.2016 - 13:18 Uhr
29.08.2016 - 23:56 Uhr
Schubert hat in 4 Pflichtspiele jetzt 4 Siege und einen sehr guten Start mit seinem Team hingelegt. Dass einiges noch nicht rund läuft, halte ich für normal, das sieht man auch bei den anderen Vereinen. Ich gehöre ebenso zu denen, die der Meinung sind, dass der eine oder andere Spieler besser gewesen wäre und bin da nicht 100% konform mit Schubert, aber der Erfolg gibt ihm da nun mal recht.
Dass hier einige User an das Denkmal Favre pinkeln, finde ich abstoßend und ekelhaft. Es geht hier nicht um einen Personenkult, es geht hier um Borussia und wer soviel Gutes für unsere Borussia geschaffen hat, der hat es nicht verdient, dass auch nur irgendwer an sein Denkmal uriniert.
Schubert kann sich ebenso ein Denkmal bauen, selbst ich würde es ihm bauen, habe da nicht im geringsten ein Problem damit, weil die Borussia für mich an absolut erster Stelle steht.
Es spielt auch keine Rolle, ob ein User erst seit kurzem Fan unserer Borussia ist oder schon seit Jahrzehnten, Borusse ist Borusse. Da gibt es für mich keine guten und schlechten Fans nur wegen der Dauer der dazugehöriger. Ob Mitglied oder nicht, das macht auch keine "guten" oder "weniger guten".
Die Webseite von Borussia hatte 3,2 Millionen anklicke und der ein auf die Tickets der 3 Heimspiele CL war gewaltig. Borussia boomt und das ist gut so und Schubert ist der Hauptverantwortliche, der Kapitän der dieses Borussen Schiff steuert.
Dieses "Klein reden", das funktioniert nicht mehr. Viele sollten mal aufwachen und verstehen, dass die Borussia ein Getriebe in Schwung gesetzt hat und dieses Getriebe lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Die Zeiten bis 2011, also zu der Zeit als Favre das Steuer übernommen hat, die sind Geschichte, haben mit der Gegenwart Borussia nichts mehr zu tun, GsD.
Erfolg macht süchtig und wir sind alle bereits süchtig, das erkennt man auch an den Maßen die Borussia bewegt. Schubert steuert kein Ruderboot mehr, er steuert einen großen Damofer der aber so richtig fährt aufgenommen hat. Deswegen ist ja die Frage nicht ob Schubert ein guter Trainer ist oder nicht. Die Frage ist doch, ist er gut genug für die gegenwärtige Borussia.
Ich denke er ist es, möchte das aber erst zur Winterpause abschließend beurteilen und nicht zu voreilig den Lorbeerkranz rausholen.
Und was mir noch auffällt, diese Respektlosigkeit in der Form, dass ein Borusse den anderen Borussen vorschreibt, zu welchen Verein er wechseln soll, untermauert noch mit persönlichen Angriffen, unglaublich.
Schubert hat den Druck CL Gruppenphase erreichen und Saisonstart samt nächste runde DFB Pokal jetzt weg. Diese Länderspielpause stört da zwar jetzt, aber Schubert kann da weiterhin das Team formen und seine Ideen mit der Mannschaft umsetzen. Danach kommen englische Wochen mit BuLi und CL. Da ich ein beführworter der Rotation bin, kritisiere ich auch die Aufstellung von Schubert nicht. Das sah letzte Saison bei Schubert noch wesentlich anders aus als jetzt, Das mit Dahoud und Herrmann verstehe ich aber trotzdem nicht, muss aber nicht alles verstehen, da wird Schubert schon seine Gründe haben.
Dass hier einige User an das Denkmal Favre pinkeln, finde ich abstoßend und ekelhaft. Es geht hier nicht um einen Personenkult, es geht hier um Borussia und wer soviel Gutes für unsere Borussia geschaffen hat, der hat es nicht verdient, dass auch nur irgendwer an sein Denkmal uriniert.
Schubert kann sich ebenso ein Denkmal bauen, selbst ich würde es ihm bauen, habe da nicht im geringsten ein Problem damit, weil die Borussia für mich an absolut erster Stelle steht.
Es spielt auch keine Rolle, ob ein User erst seit kurzem Fan unserer Borussia ist oder schon seit Jahrzehnten, Borusse ist Borusse. Da gibt es für mich keine guten und schlechten Fans nur wegen der Dauer der dazugehöriger. Ob Mitglied oder nicht, das macht auch keine "guten" oder "weniger guten".
Die Webseite von Borussia hatte 3,2 Millionen anklicke und der ein auf die Tickets der 3 Heimspiele CL war gewaltig. Borussia boomt und das ist gut so und Schubert ist der Hauptverantwortliche, der Kapitän der dieses Borussen Schiff steuert.
Dieses "Klein reden", das funktioniert nicht mehr. Viele sollten mal aufwachen und verstehen, dass die Borussia ein Getriebe in Schwung gesetzt hat und dieses Getriebe lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Die Zeiten bis 2011, also zu der Zeit als Favre das Steuer übernommen hat, die sind Geschichte, haben mit der Gegenwart Borussia nichts mehr zu tun, GsD.
Erfolg macht süchtig und wir sind alle bereits süchtig, das erkennt man auch an den Maßen die Borussia bewegt. Schubert steuert kein Ruderboot mehr, er steuert einen großen Damofer der aber so richtig fährt aufgenommen hat. Deswegen ist ja die Frage nicht ob Schubert ein guter Trainer ist oder nicht. Die Frage ist doch, ist er gut genug für die gegenwärtige Borussia.
Ich denke er ist es, möchte das aber erst zur Winterpause abschließend beurteilen und nicht zu voreilig den Lorbeerkranz rausholen.
Und was mir noch auffällt, diese Respektlosigkeit in der Form, dass ein Borusse den anderen Borussen vorschreibt, zu welchen Verein er wechseln soll, untermauert noch mit persönlichen Angriffen, unglaublich.
Schubert hat den Druck CL Gruppenphase erreichen und Saisonstart samt nächste runde DFB Pokal jetzt weg. Diese Länderspielpause stört da zwar jetzt, aber Schubert kann da weiterhin das Team formen und seine Ideen mit der Mannschaft umsetzen. Danach kommen englische Wochen mit BuLi und CL. Da ich ein beführworter der Rotation bin, kritisiere ich auch die Aufstellung von Schubert nicht. Das sah letzte Saison bei Schubert noch wesentlich anders aus als jetzt, Das mit Dahoud und Herrmann verstehe ich aber trotzdem nicht, muss aber nicht alles verstehen, da wird Schubert schon seine Gründe haben.
30.08.2016 - 01:34 Uhr
Zitat von Laumen
Ich habe den Beitrag Nr. 323 kurz überflogen und mich über die große Zustimmung gewundert. Viel Text. Was steht drin? Es gefällt dem Verfasser hier nicht. Und kritische Äußerungen sind aus seiner Sicht unberechtigt und außerdem schädlich, weil sie Unruhe in unseren Verein bringen.
Ich muss mich doch schon sehr wundern. Wenn das stimmen sollte, dass eine kritische Diskussion Unruhe in den Verein bringt und uns deshalb schadet, dann sollten wir das Forum schließen.
Ja, die Diskussion über Schubert brachte ein Stürmchen im Wasserglas. Wenn uns das schadet, dann sind wir nicht zu retten. Und nein, der User Kleff, der hier schon von Grünschnäbeln als "Troll" bezeichnet wird, hat diese Diskussion in jenem öffentlichen Raum, welche das Stürmchen im Wasserglas auslöste, nicht initiiert. Das war die Bildzeitung. Hat es uns geschadet? Nein.
Jetzt kriegt Euch mal wieder ein. Fast jeder von uns hat schon -womöglich sogar zu Unrecht- einen Angehörigen des Vereins hier kritisiert. Na und? Und es ist ja auch nicht so, dass Kleff seine Kritik nicht begründet hätte. Mich persönlich hat die Begründung NACH dem Spiel nicht überzeugt. Was solls. Hier wird diskutiert. Schön. Oft sogar mit Beründung. Schön. Zuweilen sogar mit überzeugender Begründung. Schön. Wo ist das Problem? Auf Mainstream habe ich keinen Bock. Um es ganz klar zu sagen: Unsere Borussia war nie Mainstream. Ich habe nie näher als 300 Kilometer von Mönchengladbach gelebt. Ich war, bin und bleibe -auch- deshalb Fan unserer Borussia, weil Borussia nicht Mainstream, sondern geil, cool und kultig ist. Wer Mainstream will, findet woanders vielleicht eher sein Glück.
Ich habe den Beitrag Nr. 323 kurz überflogen und mich über die große Zustimmung gewundert. Viel Text. Was steht drin? Es gefällt dem Verfasser hier nicht. Und kritische Äußerungen sind aus seiner Sicht unberechtigt und außerdem schädlich, weil sie Unruhe in unseren Verein bringen.
Ich muss mich doch schon sehr wundern. Wenn das stimmen sollte, dass eine kritische Diskussion Unruhe in den Verein bringt und uns deshalb schadet, dann sollten wir das Forum schließen.
Ja, die Diskussion über Schubert brachte ein Stürmchen im Wasserglas. Wenn uns das schadet, dann sind wir nicht zu retten. Und nein, der User Kleff, der hier schon von Grünschnäbeln als "Troll" bezeichnet wird, hat diese Diskussion in jenem öffentlichen Raum, welche das Stürmchen im Wasserglas auslöste, nicht initiiert. Das war die Bildzeitung. Hat es uns geschadet? Nein.
Jetzt kriegt Euch mal wieder ein. Fast jeder von uns hat schon -womöglich sogar zu Unrecht- einen Angehörigen des Vereins hier kritisiert. Na und? Und es ist ja auch nicht so, dass Kleff seine Kritik nicht begründet hätte. Mich persönlich hat die Begründung NACH dem Spiel nicht überzeugt. Was solls. Hier wird diskutiert. Schön. Oft sogar mit Beründung. Schön. Zuweilen sogar mit überzeugender Begründung. Schön. Wo ist das Problem? Auf Mainstream habe ich keinen Bock. Um es ganz klar zu sagen: Unsere Borussia war nie Mainstream. Ich habe nie näher als 300 Kilometer von Mönchengladbach gelebt. Ich war, bin und bleibe -auch- deshalb Fan unserer Borussia, weil Borussia nicht Mainstream, sondern geil, cool und kultig ist. Wer Mainstream will, findet woanders vielleicht eher sein Glück.
Hallo, ich gebe ehrlich zu das ich den von dir erwähnten Beitrag genauso bewertet habe wie deinen jetzt, und warum?
Ganz einfach, sie waren bzw sind lesenswert, und darum geht es doch, oder?
, man muß doch nicht immer der selben Meinung sein, Was das Thema Trainer betrifft, als ich die Aufstellung am Samstag sah hab ich auch nur mit dem Kopf geschüttelt, einen O. W. und einen I.T. vorzuziehen gegenüber F.J und P.H, ich hab es nicht verstanden und trotz des Sieges versteh ich das bis heute nicht, Johnsen und Herrmann waren im letzten Spiel in meinen Augen einfach besser, der Oskar ist für mich irgendwie nicht spritzig genug und Traore genau das Gegenteil , wie ein überladenes Duracell- Männchen, aber es hat hingehauen, und nur das zählt, und deswegen freu ich mich um so mehr für den Trainer, für die Mannschaft und für uns Fans, das man das Spiel gewonnen hat obwohl ich den Trainer vor dem Spiel insgeheim kritisiert habe, was mich als " Rosinenpickerfan"
eigentlich garnicht zusteht. Gruß
30.08.2016 - 02:36 Uhr
Zitat von FB-Fohle79
Das sei dir auch nicht genommen, aber eine Sache wundert mich wirklich: Zu Favre-Zeiten hast du so gut wie keine Kritik an ihm zugelassen und im Endeffekt genau das gemacht, was du den "Brandrednern" hier vorwirfst. Ist das jetzt so ne Art Rachefeldzug von dir?
Das sei dir auch nicht genommen, aber eine Sache wundert mich wirklich: Zu Favre-Zeiten hast du so gut wie keine Kritik an ihm zugelassen und im Endeffekt genau das gemacht, was du den "Brandrednern" hier vorwirfst. Ist das jetzt so ne Art Rachefeldzug von dir?
Wenn ich an die Trainertrheads vergangener Zeiten denke, in denen User wie @Serpico, @franko1904 oder @Kning permanent Favre kritisiert haben, weil sie mit ihm einfach nicht warm geworden sind, muss ich schon schmunzeln.
Damals hat @Kleff genau das gleiche gemacht, was heute @franko1904, @towerstar und Co. machen, und zwar Favre gegen die Kritiker bis aufs Blut verteidigt. (und dabei scharf geschossen)
Ein Beispiel aus Zeiten, als es mal sportlich nicht so unter Favre lief und er heftig unter Beschuss lag hier im Forum.
Zitat von Kleff
So was perverses hier habe ich noch nie erlebt.
Wir verlieren, und die üblichen Verdächtigen freuen sich ein Loch in den Bauch.
Das ist nur noch peinlich.
Werdet doch Köln Fans oder bewundert die Bayern.
So was habe ich in 10 Jahren TM hier in der Form noch nicht erlebt.
Aber bitte...tobt euch aus-
Ihr seid für mich keine Borussenfans!
So was perverses hier habe ich noch nie erlebt.
Wir verlieren, und die üblichen Verdächtigen freuen sich ein Loch in den Bauch.
Das ist nur noch peinlich.
Werdet doch Köln Fans oder bewundert die Bayern.
So was habe ich in 10 Jahren TM hier in der Form noch nicht erlebt.
Aber bitte...tobt euch aus-
Ihr seid für mich keine Borussenfans!
Die Diskussion kann man hier verfolgen. http://www.transfermarkt.de/lucien-favre-trainer-/thread/forum/21/thread_id/345795/page/24
Irgendwie liest sich das doch sehr ähnlich wie hier, nur das der ein oder andere Beteiligte seitenvertauscht ist.
Vielleicht sollten einige User (damit meine ich übrigens explizit beide Seiten) mal ein wenig reflektieren, dass sie zu anderen Zeiten genauso reagiert haben wie deren Gegenüber. Ein wenig Empathie würde dem Forum wirklich sehr, sehr gut tun. Der Ton spielt die Musik und wenn man nicht sofort reflexartig auf Abwehrhaltung geht, nicht persönlich wird und zumindest versucht, die Meinung bzw. die Perspektive des Gegenübers zu verstehen, dann ist die Atmosphäre hier gleich viel besser. Vielleicht sollte man den Frust eines Users einfach mal so stehen lassen und vielleicht sollte man, wenn man kritisiert, zumindest versuchen, differenziert und sachlich zu bleiben.
In der Zeit vor 2011, dem Fastabstieg und der Initiative ging das doch auch. Seitdem gibt es hier (seltsamerweise immer nur in bestimmten Threads) immer wieder persönliche Anfeindungen und extreme Polarisierungen.
Ich finde, dass diese übertriebene Aufgeregtheit auf der Erfolgswelle, auf der wir alle nicht erst seit gestern gemeinsam schwimmen, nicht sein muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Generation-X- am 30.08.2016 um 02:54 Uhr bearbeitet
30.08.2016 - 08:37 Uhr
@Kleff
Vielleicht hast du in dem von Dir zitierten Post ja auch einfach unterstellt, dass besagte User sich über eine Niederlage gefreut haben ?
Und letztlich wurde ja auch der gesamte Diskussions-Thread eingestellt. So kann sich jeder selbst ein Bild machen. Du erwähnst doch selbst Deine lange Zugehörigkeit bei TM regelmässig um Deine Standpunkte zu untermauern. Dazu gehören eben auch die Favre-Jahre, in denen du regelmäßig eine Lanze für ihn gebrochen hast (was ich dir damals sehr hoch angerechnet habe). Gerade deswegen verstehe ich nicht, wie du bei der Personalie Schubert, der sich doch tatsächlich nicht viel zu Schulden hat kommen lassen, so "überzogen" kritisch bist.
Hand aufs Herz, hätte Favre die gleiche Aufstellung gegen LEV gewählt, hättest Du ihn dafür gefeiert. Hätten wir damit verloren, hättest Du seine Entscheidung verteidigt. Und nochmal Hand aufs Herz, bei Favre gab es diverse Personalentscheidungen, die wir Laien auf den ersten Blick auch nicht verstanden haben und ggf. sogar noch heftiger diskutiert hätten.
Und nochmal: Wenn Du nach einem Sieg und einem wirklich ansehnlichem Spiel (sowohl offensiv wie auch defensiv) von "Vercoachst" sprichst, wohingegen Schubert von so ziemlich allen Experten inkl. des Gegners (Völler) für seine taktische Ausrichtung gelobt wird, dann sind die Reaktionen doch vorprogrammiert. Daher frage ich mich wirklich, ob du eben jenen, die seinerzeit bei Favre ähnlich argumentiert haben einen Spiegel vorhalten willst, oder hier einfach bewusst sticheln willst.
Auf die sachlichen Argumente wie z.B. von @Uwe Rahn , bist du jedenfalls nicht eingegangen. Aber das kommt ja noch, wie du gestern geschrieben hast...
So, nun auch von meiner Seite genug OT....versprochen
Vielleicht hast du in dem von Dir zitierten Post ja auch einfach unterstellt, dass besagte User sich über eine Niederlage gefreut haben ?
Und letztlich wurde ja auch der gesamte Diskussions-Thread eingestellt. So kann sich jeder selbst ein Bild machen. Du erwähnst doch selbst Deine lange Zugehörigkeit bei TM regelmässig um Deine Standpunkte zu untermauern. Dazu gehören eben auch die Favre-Jahre, in denen du regelmäßig eine Lanze für ihn gebrochen hast (was ich dir damals sehr hoch angerechnet habe). Gerade deswegen verstehe ich nicht, wie du bei der Personalie Schubert, der sich doch tatsächlich nicht viel zu Schulden hat kommen lassen, so "überzogen" kritisch bist.
Hand aufs Herz, hätte Favre die gleiche Aufstellung gegen LEV gewählt, hättest Du ihn dafür gefeiert. Hätten wir damit verloren, hättest Du seine Entscheidung verteidigt. Und nochmal Hand aufs Herz, bei Favre gab es diverse Personalentscheidungen, die wir Laien auf den ersten Blick auch nicht verstanden haben und ggf. sogar noch heftiger diskutiert hätten.
Und nochmal: Wenn Du nach einem Sieg und einem wirklich ansehnlichem Spiel (sowohl offensiv wie auch defensiv) von "Vercoachst" sprichst, wohingegen Schubert von so ziemlich allen Experten inkl. des Gegners (Völler) für seine taktische Ausrichtung gelobt wird, dann sind die Reaktionen doch vorprogrammiert. Daher frage ich mich wirklich, ob du eben jenen, die seinerzeit bei Favre ähnlich argumentiert haben einen Spiegel vorhalten willst, oder hier einfach bewusst sticheln willst.
Auf die sachlichen Argumente wie z.B. von @Uwe Rahn , bist du jedenfalls nicht eingegangen. Aber das kommt ja noch, wie du gestern geschrieben hast...
So, nun auch von meiner Seite genug OT....versprochen
30.08.2016 - 09:14 Uhr
@ Generation -X-
Den für mich interessantesten Satz, und auch die Hauptursache für die momentane Erregung hier, hast du an den Anfang gestellt:
Unter Schubert läuft es aber und da muss eigentlich auch der Engagierteste momentan kein Haar in der Suppe suchen.
Tut er es dennoch, wird er, erst recht in einem Fan-Forum, natürlich Gegenwind erfahren, mal der härteren Art, oder auch in dem man sich gezielt mit seinen Argumenten, so vorhanden, auseinandersetzt und diese widerlegt.
Auch dies ist der Sinn eines Forums und auch für diese User gilt die, von anderen in Anspruch genommene, Meinungsfreiheit.
Auch diese User dürfen, ohne sich als pervers/Fanboys/Pro-irgendwen tituliert und mit Beißreflex ausgestattet zu sehen, ihre Meinung äußern und ebenso auf dieser beharren. So falsch sie auch sein mag, niemand muss aus einer Diskussion dazulernen.
Es mag dem Ego des ein oder anderen schmeicheln, wenn er sich nicht dem "Klatschvieh" (auch ein hier desöfteren gebrauchter Begriff für user, die mit unserem Verein konform gehen) zurechnet und sich als Mahner in goldenen Zeiten hervortut.
Aber dann bitte nicht jammern und sich als Opfer hinstellen, wenn es Gegenrede hagelt.
Um auch mal den Bogen zum thread-Thema zu spannen, einem Trainer nach einem Sieg gegen einen zumindest auf Augenhöhe befindlichen Konkurrenten ein vercoached zu unterstellen ist schon recht seltsam. fast hätte ich selbstherrlich geschrieben.
Schuberts Aufstellung, System/Spielweise und Wechsel haben der Borussia 3 Punkte eingebracht. Ob ich diese Maßnahmen und Spielweisen nun gut finde oder nachvollziehen kann, für wen spielt das eine Rolle?
Über fehlerhafte Systeme /Aufstellungen/Wechsel zu debattieren macht nach Siegen wenig Sinn, wer gewinnt hat nun mal Recht.
Den für mich interessantesten Satz, und auch die Hauptursache für die momentane Erregung hier, hast du an den Anfang gestellt:
Zitat von usernick
Ein Beispiel aus Zeiten, als es mal sportlich nicht so unter Favre lief und er heftig unter Beschuss lag hier im Forum.
Ein Beispiel aus Zeiten, als es mal sportlich nicht so unter Favre lief und er heftig unter Beschuss lag hier im Forum.
Unter Schubert läuft es aber und da muss eigentlich auch der Engagierteste momentan kein Haar in der Suppe suchen.
Tut er es dennoch, wird er, erst recht in einem Fan-Forum, natürlich Gegenwind erfahren, mal der härteren Art, oder auch in dem man sich gezielt mit seinen Argumenten, so vorhanden, auseinandersetzt und diese widerlegt.
Auch dies ist der Sinn eines Forums und auch für diese User gilt die, von anderen in Anspruch genommene, Meinungsfreiheit.
Auch diese User dürfen, ohne sich als pervers/Fanboys/Pro-irgendwen tituliert und mit Beißreflex ausgestattet zu sehen, ihre Meinung äußern und ebenso auf dieser beharren. So falsch sie auch sein mag, niemand muss aus einer Diskussion dazulernen.
Es mag dem Ego des ein oder anderen schmeicheln, wenn er sich nicht dem "Klatschvieh" (auch ein hier desöfteren gebrauchter Begriff für user, die mit unserem Verein konform gehen) zurechnet und sich als Mahner in goldenen Zeiten hervortut.
Aber dann bitte nicht jammern und sich als Opfer hinstellen, wenn es Gegenrede hagelt.
Um auch mal den Bogen zum thread-Thema zu spannen, einem Trainer nach einem Sieg gegen einen zumindest auf Augenhöhe befindlichen Konkurrenten ein vercoached zu unterstellen ist schon recht seltsam. fast hätte ich selbstherrlich geschrieben.
Schuberts Aufstellung, System/Spielweise und Wechsel haben der Borussia 3 Punkte eingebracht. Ob ich diese Maßnahmen und Spielweisen nun gut finde oder nachvollziehen kann, für wen spielt das eine Rolle?
Über fehlerhafte Systeme /Aufstellungen/Wechsel zu debattieren macht nach Siegen wenig Sinn, wer gewinnt hat nun mal Recht.
30.08.2016 - 10:33 Uhr
Zitat von Poda81
So sehr ich deine Ausführungen im übrigen mag, dass hier sehe ich anders. Auch und gerade nach Siegen darf und soll man alles hinterfragen. Problematisch ist allerdings, wenn man den Eindruck erweckt oder zu erwecken versucht, die Mannschaft habe trotz des Trainers gewonnen und nicht mit ihn gemeinsam. Da macht dann auch der Ton die Musik, so blöd dass auch immer klingen mag. @Kleff hat ja auch in seinen Reaktionen gar nicht wahrgenommen, dass die meisten hier auch eher Johnson und Herrmann aufgestellt hätten, inhaltliche Kritik ist demnach mitnichten unwillkommen.
Zitat von filigran60
Schuberts Aufstellung, System/Spielweise und Wechsel haben der Borussia 3 Punkte eingebracht. Ob ich diese Maßnahmen und Spielweisen nun gut finde oder nachvollziehen kann, für wen spielt das eine Rolle?
Über fehlerhafte Systeme /Aufstellungen/Wechsel zu debattieren macht nach Siegen wenig Sinn, wer gewinnt hat nun mal Recht.
Schuberts Aufstellung, System/Spielweise und Wechsel haben der Borussia 3 Punkte eingebracht. Ob ich diese Maßnahmen und Spielweisen nun gut finde oder nachvollziehen kann, für wen spielt das eine Rolle?
Über fehlerhafte Systeme /Aufstellungen/Wechsel zu debattieren macht nach Siegen wenig Sinn, wer gewinnt hat nun mal Recht.
So sehr ich deine Ausführungen im übrigen mag, dass hier sehe ich anders. Auch und gerade nach Siegen darf und soll man alles hinterfragen. Problematisch ist allerdings, wenn man den Eindruck erweckt oder zu erwecken versucht, die Mannschaft habe trotz des Trainers gewonnen und nicht mit ihn gemeinsam. Da macht dann auch der Ton die Musik, so blöd dass auch immer klingen mag. @Kleff hat ja auch in seinen Reaktionen gar nicht wahrgenommen, dass die meisten hier auch eher Johnson und Herrmann aufgestellt hätten, inhaltliche Kritik ist demnach mitnichten unwillkommen.
Da habe ich mich vielleicht ungenau ausgedrückt, es geht mir nicht um allgemeine Kritik.
Es geht mir mehr um die Art und Weise, um den Vorwurf, der aus der Kritik resultiert.
Schubert kann man eben nicht vorwerfen sich "vercoached" zu haben, wenn er gewonnen hat.
Damit verherrlicht man sich nur selbst und seine Meinung, aber ohne den Gegenbeweis antreten zu müssen.
Man kann sicherlich, wie viele hier, erwähnen, dass man selbst einen anderen Ansatz gewählt hätte, aber man muss doch gleichzeitig anerkennen, dass der Ansatz des Trainers am Ende richtig war, da er 3 Punkte einbrachte.
Wer weiß, wie meine Idee ausgegangen wäre?
Eigentlich weiß ich nicht einmal, ob die überhaupt durchführbar gewesen wäre, meine Spieler hätten angeschlagen sein können oder schlecht trainiert haben oder oder.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von filigran60 am 30.08.2016 um 10:37 Uhr bearbeitet
30.08.2016 - 11:14 Uhr
Zitat von Bernd_Strombose
...
negativ:
- Wenn der Gegner presst, finden wir bislang zu selten spielerische Antworten. Zu oft werden wir zu langen Schlägen nach vorne gezwungen. Insgesamt findet unser Ballbesitzspiel noch viel zu weit hinten statt. Mit besseren spielerischen Mitteln (bspw. mit einem Dahoud in Normalform) sollte es möglich sein den Ballbesitz etwas weiter nach vorne zu verlagern.
...
negativ:
- Wenn der Gegner presst, finden wir bislang zu selten spielerische Antworten. Zu oft werden wir zu langen Schlägen nach vorne gezwungen. Insgesamt findet unser Ballbesitzspiel noch viel zu weit hinten statt. Mit besseren spielerischen Mitteln (bspw. mit einem Dahoud in Normalform) sollte es möglich sein den Ballbesitz etwas weiter nach vorne zu verlagern.
Ich sehe das anders.
Probates Mittel gegen Pressing ist doch das Überspielen der ersten oder besser auch der zweiten Reihe. Haben wir doch in der letzten Saison auch leidvoll erfahren müssen. Insofern ist man nicht zu langen Bällen "gezwungen", sondern hat dies als spielerische Antwort bewusst gewählt. Gerade gegen Leverkusen finde ich das auch richtig, die spielen so ziemlich das kompromissloseste Pressing und stehen auch in der 85 Min mit der letzten Reihe noch an der Mittelinie. Der Matchplan gegen Leverkusen kann mE nicht so aussehen, dass man den Ball durch Kurzspassspiel zum Stürmer in die gefährlichen Regionen bringt. Ist gegen Leverkusen extrem schwer, jedenfalls für uns. Ob nun mit Dahoud oder ohne. Ich war vor dem Spiel für Dahoud im ZM, aber Strobl war wohl doch die bessere Wahl.
Mit dem Ballbesitzspiel ist es ähnlich. Je weiter das vorne stattfindet, umso weniger Platz hat man und umso schwieriger ist es, unsere Schnelligkeit auszuspielen. Da braucht man dann andere Lösungen und gut verteidigen können auch Mannschaften wie Drochtersen.
Insgesamt ist es unser großer Vorteil, dass wir taktisch variabel sind und sowohl ziemlich reinen Konterfussball, als auch Ballbesitz spielen können.
Es wird hier immer wieder darüber philosophiert (nicht in Deinem Post), ob es richtig ist, sich auf die Stärken des Gegners einzustellen und Taktik und Aufstellung entsprechend anzupassen oder ob man ein bestimmte Linie mit allen Mitteln durchsetzen soll. Ich halte ersteres für wesentlich klüger.
30.08.2016 - 12:02 Uhr
Zitat von Vanlent
Zähle mich zu den alten Romantikern, die erst nach der großen Zeit auf Borussia gekommen sind, als die große Ära längst vorrüber war. Heynckes letze Saison (beim ersten Mal) war mein Einstieg als wir immerhin noch einen Uefacup-Platz bestaunen durften. Und danach kam bis auf die Zeit mit Krauss nur noch dieses elende Gewürge, mit den vielen Trainern, die - Hauptsache Stallgeruch - uns in den Untergang geleitet haben. Ja, und das ging eine Ewigkeit, bis Favre uns aus der Asche geholt hat, und wir stetig weiter gewachsen sind, und zwar so nachhaltig, dass selbst ein Bundesliga-Novize wie Schubert die Vorarbeit nur loben konnte, und ehrfurchtsvoll nur recht ruhige Töne anschlagen durfte.
Da sei ein gesundes Misstrauen gestattet, und ist auch angebracht (gewesen).
Zähle mich zu den alten Romantikern, die erst nach der großen Zeit auf Borussia gekommen sind, als die große Ära längst vorrüber war. Heynckes letze Saison (beim ersten Mal) war mein Einstieg als wir immerhin noch einen Uefacup-Platz bestaunen durften. Und danach kam bis auf die Zeit mit Krauss nur noch dieses elende Gewürge, mit den vielen Trainern, die - Hauptsache Stallgeruch - uns in den Untergang geleitet haben. Ja, und das ging eine Ewigkeit, bis Favre uns aus der Asche geholt hat, und wir stetig weiter gewachsen sind, und zwar so nachhaltig, dass selbst ein Bundesliga-Novize wie Schubert die Vorarbeit nur loben konnte, und ehrfurchtsvoll nur recht ruhige Töne anschlagen durfte.
Da sei ein gesundes Misstrauen gestattet, und ist auch angebracht (gewesen).
Dieses Misstrauen haben viele Borussenfans, die ich kenne - mich eingeschlossen. Allerdings ist es eher ein Misstrauen nach dem Motto "Ich traue dem (Erfolgs-)Braten nicht, irgendwo ist ein Haken und bald kommt der Rückschlag". Das liegt eben an jahrzehntelangem Leiden, das in Abstiegen und im letzten Tabellenplatz der 2.Liga gipfelte, als mit Hans Meyer endlich wieder bergauf ging.
Die Frage ist halt nur, ob es Sinn macht, dieses Misstrauen auf die handelnden Personen des Vereins zu übertragen. Denn letzten Endes war das Jahr 1999 gleichzeitig der Tief-, aber auch der Wendepunkt. Und zwar, als eben auch unsere jetzige Vereinsführung an Bord kam: Königs, Söllner, Schippers und Eberl als Spieler...
Ganz ehrlich, ich kenne dieses Misstrauen nur allzu gut. Es speist sich aus der Erfahrung unfassbarer Niederlagen und Rückschläge, die so kaum ein anderer Verein mit unserer Historie durchmachen musste. Mir persönlich hilft immer der Blick von außen, den Fans anderer Vereine haben. Mein Arzt ist z.B. begeisterter FC-Fan. Der sagte mir schon nach dem 1:0 Derbysieg 14/15, dass wir auf jeden Fall die direkte CL-Quali schaffen würden. Habe ich seinerzeit nicht geglaubt...
Daraus habe ich gelernt, mich einfach mal lockerer zu machen. Kann ich nur empfehlen. Ebenso wie den Blick auf die Statistik unseres Trainers, der jetzt auch schon seit 1989 und damit seit über 25 Jahren Mannschaften trainiert.
31.08.2016 - 08:16 Uhr
Gestern hab ich die Zeit gefunden, mir das Spiel noch einmal ganz in Ruhe, ohne Emotionen anzusehen.
Ich denke, über die 1. Hz. brauchen wir nicht reden, Leno kann froh sein, dass er seinen Kopf noch auf dem Hals trägt und Borussia geht verdient in Führung.
Einige Aussagen sind hanebüchen.
Es gab keine harsche Reaktion, auch keine relative. Traore sah ziemlich platt aus und hat ganz normal alle abgeklatscht.
Bayer hatte in Hz. 2 neben dem Ausgleich 3 Schüsse aufs Tor. Pfostenschuss Kampl über unsere rechte Seite Elvedi. Torschuss Bellarabi über links aber ungefährlich, weil ihn Vestergoooooor mit gutem Stellungsspiel zum direkten Abschluss zwingt. Torschuss Bellarabi über links durch Konter nach einer Ecke, bei der Veste und eine Pille eng umschlungen zu Boden gehen.
3 Befreiungsschläge. 2 direkt zu Beginn der 2. Hz, als Bayer wie angestochen presste V ohne andere Option. Den 3. will ich dir lassen, obwohl auch hier alles andere als wild, der kam bei Hahn an, der ihn nicht verarbeiten konnte. Ansonsten 3x eingebunden ins Kurzpassspiel, die immer zu einer Befreiung führten.
Beim Gegentor lassen Stindl und Johnson Kampl machen, V ist korrekterweise nach innen gezogen und bei seinem Gegenspieler Mehmedi, AC fälscht die Flanke ab, Wendt verliert Bellarabi aus den Augen und AV kommt nicht mehr rechtzeitig hoch. Man kann also allen genannten Spielern einen Vorwurf machen, nur nicht V.
Schon vor dem Ausgleich hatten wir immer wieder Gelegenheiten auf ein weiteres Tor. Raffa nach Ecke ins kurze Eck, der abgefälschte Freistoß, 2x nicht sauber ausgespielte Konter.
Danach sah es zu keinem Zeitpunkt mehr aus. Bayer behielt zwar sein hohes Pressing, hatte aber keine gefährliche Situation mehr nach vorne.
Traore und Hahn ohne Bern in den Knochen zu Beginn und Johnson/Hazard gegen ermüdete Pillen war spielentscheidend und deshalb:
doch sehr schlimm, weil unwahr.
Ich denke, über die 1. Hz. brauchen wir nicht reden, Leno kann froh sein, dass er seinen Kopf noch auf dem Hals trägt und Borussia geht verdient in Führung.
Einige Aussagen sind hanebüchen.
Es gab keine harsche Reaktion, auch keine relative. Traore sah ziemlich platt aus und hat ganz normal alle abgeklatscht.
Zitat von Kleff
Für mich war das keine gute Idee bei der extrem beweglichen LEV Offensive einen unserer eher unbeweglichen Spieler (2m Mann) in die Schlacht zu schicken. Nicht nur beim Gegentor schien für Vestergaard alles zu schnell zu gehen...
Für mich war das keine gute Idee bei der extrem beweglichen LEV Offensive einen unserer eher unbeweglichen Spieler (2m Mann) in die Schlacht zu schicken. Nicht nur beim Gegentor schien für Vestergaard alles zu schnell zu gehen...
Bayer hatte in Hz. 2 neben dem Ausgleich 3 Schüsse aufs Tor. Pfostenschuss Kampl über unsere rechte Seite Elvedi. Torschuss Bellarabi über links aber ungefährlich, weil ihn Vestergoooooor mit gutem Stellungsspiel zum direkten Abschluss zwingt. Torschuss Bellarabi über links durch Konter nach einer Ecke, bei der Veste und eine Pille eng umschlungen zu Boden gehen.
Zitat von Kleff
2-3 wilde Befreiungsschläge durch den Dänen deuten für mich auch auf zu hohes Tempo hin.
2-3 wilde Befreiungsschläge durch den Dänen deuten für mich auch auf zu hohes Tempo hin.
3 Befreiungsschläge. 2 direkt zu Beginn der 2. Hz, als Bayer wie angestochen presste V ohne andere Option. Den 3. will ich dir lassen, obwohl auch hier alles andere als wild, der kam bei Hahn an, der ihn nicht verarbeiten konnte. Ansonsten 3x eingebunden ins Kurzpassspiel, die immer zu einer Befreiung führten.
Beim Gegentor lassen Stindl und Johnson Kampl machen, V ist korrekterweise nach innen gezogen und bei seinem Gegenspieler Mehmedi, AC fälscht die Flanke ab, Wendt verliert Bellarabi aus den Augen und AV kommt nicht mehr rechtzeitig hoch. Man kann also allen genannten Spielern einen Vorwurf machen, nur nicht V.
Schon vor dem Ausgleich hatten wir immer wieder Gelegenheiten auf ein weiteres Tor. Raffa nach Ecke ins kurze Eck, der abgefälschte Freistoß, 2x nicht sauber ausgespielte Konter.
Danach sah es zu keinem Zeitpunkt mehr aus. Bayer behielt zwar sein hohes Pressing, hatte aber keine gefährliche Situation mehr nach vorne.
Zitat von Kleff
Ich hätte die Rotation erst gegen Freiburg vollzogen und gegen LEV das gleiche Team wie gegen Bern auflaufen lassen (bezüglich Hahn kann man natürlich diskutieren).
Ich hätte die Rotation erst gegen Freiburg vollzogen und gegen LEV das gleiche Team wie gegen Bern auflaufen lassen (bezüglich Hahn kann man natürlich diskutieren).
Traore und Hahn ohne Bern in den Knochen zu Beginn und Johnson/Hazard gegen ermüdete Pillen war spielentscheidend und deshalb:
doch sehr schlimm, weil unwahr.
31.08.2016 - 16:54 Uhr
Es ist Mittwoch, das Spiel war Samstag. Diskutiert ihr immer noch nach einem guten Spiel mit 2:1 gegen einen starken Gegner, ob eine andere Aufstellung hypothetisch hätte besser gewesen sein können?
Leute, das hat doch schon pathologische Züge...
P.S.:
Wenn der olle kleffer seine Meinung hat, dann lasst sie ihm doch. Er wird sie nicht ändern, wieso auch? Er ist ja nicht blöd und wenn er die Sachen anders sieht, dann wird er schon seine Gründe haben. Die kann ich auch nicht immer nachvollziehen, aber ihr diskutiert das hier jetzt seit gefühlten 8 Seiten. Ergebnis: Zero. Kostet alle Beteiligten und Leser nur Zeit und Nerven...
Leute, das hat doch schon pathologische Züge...
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Wenn der olle kleffer seine Meinung hat, dann lasst sie ihm doch. Er wird sie nicht ändern, wieso auch? Er ist ja nicht blöd und wenn er die Sachen anders sieht, dann wird er schon seine Gründe haben. Die kann ich auch nicht immer nachvollziehen, aber ihr diskutiert das hier jetzt seit gefühlten 8 Seiten. Ergebnis: Zero. Kostet alle Beteiligten und Leser nur Zeit und Nerven...
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