2.Liga
04.05.2018 - 13:17 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Vor drei Jahren spülte der Transfer von Kapitän Uwe Hünemeier (Foto) zum englischen Klub Brighton & Hove Albion 2,7 Millionen Euro in die Kassen des SC Paderborn 07. Nun holt der Zweitligaaufsteiger den 32-Jährigen im Sommer ablösefrei zurück nach Ostwestfalen. Das gab Paderborn am Freitag offiziell bekannt. Der Innenverteidiger erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020.
Unsere Konkurrenz aus Paderborn verstärkt sich ordentlich und zeitig. Hünemeier ist schon die sechste Neuverpflichtung für die kommende Saison.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von EinZebra am 10.06.2019 um 14:10 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-9 von 9.
Zitat von Volster
Mich interessiert wirklich, weshalb fast ausschließlich Duisburger uns den Erfolg missgönnen. Sowohl hier im Forum als auch auf Facebook und in eurem "eigenen" Forum. Das ist wirklich ganz stark auffällig. Ich möchte gar nicht pauschalisieren, aber ich bin stark verwundert. Selbst die Fans von St. Pauli, Rostock, Hamburg und sogar einige Lübecker gönnen Holstein den Aufstieg und sehen das ganze neutral und objektiv.
Hat Holstein Kiel euch irgendetwas getan was ich nicht mitbekommen habe? War es die hohe Niederlage im Rückspiel? Aus Dresden und Braunschweig erhalten wir trotz derer hohen Niederlagen so viel Zuspruch. Ist es Neid? Mich wundert das wirklich, weil ihr Fans eigentlich immer sehr positiv aufgefallen seid.
Zitat von maugna
Quelle: www.shz.de
Im Falle eines Bundesliga-Aufstieges darf Holstein Kiel doch im heimischen Holstein-Stadion spielen. Das teilte die DFL am Mittwoch mit. – Quelle: a href="https://www.shz.de/19865996" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"a href="https://www.shz.de/19865996" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"https://www.shz.de/19865996 ©2018
wer da wohl vitamin b hatte?!Mich interessiert wirklich, weshalb fast ausschließlich Duisburger uns den Erfolg missgönnen. Sowohl hier im Forum als auch auf Facebook und in eurem "eigenen" Forum. Das ist wirklich ganz stark auffällig. Ich möchte gar nicht pauschalisieren, aber ich bin stark verwundert. Selbst die Fans von St. Pauli, Rostock, Hamburg und sogar einige Lübecker gönnen Holstein den Aufstieg und sehen das ganze neutral und objektiv.
Hat Holstein Kiel euch irgendetwas getan was ich nicht mitbekommen habe? War es die hohe Niederlage im Rückspiel? Aus Dresden und Braunschweig erhalten wir trotz derer hohen Niederlagen so viel Zuspruch. Ist es Neid? Mich wundert das wirklich, weil ihr Fans eigentlich immer sehr positiv aufgefallen seid.
Ich weiß nicht, was Dein Hausarzt empfiehlt, aber ich würde empfehlen, mal ganz locker und entspannt zu atmen. Kein Mensch missgönnt den Störchen den sportlichen Erfolg. Als ein Verein, der 2013 angeblich oder offensichtlich(dass wird sich in der Öffentlichkeit nicht klären lassen) die Lizenz verweigert wurde, weil bestimmte Bedingungen angeblich nicht erfüllt waren oder schlampig gearbeitet worden ist, sind die Fans des Meidericher Spielvereins mit den Auflagen und Bedingungen der DFL sehr sensibel. Wir bekamen 2013
keine Ausnahmegenehmigung. Wahrscheinlich hatten wir sie auch nicht verdient. Vereine müssen Insolvenz anmelden und sich gewaltig strecken um Lizenzen zu bekommen und jetzt macht die DFL wieder eine Ausnahme. Das erzeugt kein gutes Gefühl. Und da die Störche wieder mal eine Ausnahmegenehmigung bekommen haben, gibt es bei uns Fans, die sehen dass nicht so locker wie meine Wenigkeit. Aber bitte keine Paranoia und bitte keine Verfolgungsängste.
das darf keine Sonderaktion bleiben.
Die DFL verlangt, dass die Vereine in Steine und Personal investieren. Nachwuchszentren und Internate werden aufgebaut, etliche Trainer, Lehrer und Betreuer werden eingestellt, um den Vorgaben gerecht zu werden, Stadien mit Technik und Personal müssen gebaut werden. ... wenn so ein Verein absteigt, kann dieser gar nicht all diese Strukturen runterfahren, selbst wenn er es wollte.
Diese Vereine sind riesig benachteiligt gegenüber irgendwelchen kleinen Vereinen, die kaum Infrastrukturkosten haben. .. deswegen steigen auch so viele Dorfvereine auf und bleiben drin. .... denn bist du in der 2.Liga drin und hast keine laufenden Kosten, kannst du prima von den TV Geldern leben. .... auch ohne Fans .... da macht es auch nix, dass Vereine wie Lautern und Braunschweig den Wert der TV-Erlöse maßgeblich beeinflussen.
Hätte Heidenheim, Kiel, Sandhausen nur die Hälfte der laufenden Kosten zu tragen wie z.B. Lautern oder Braunschweig, ... die wären schon lange in Liga 4.
Die DFL verlangt, dass die Vereine in Steine und Personal investieren. Nachwuchszentren und Internate werden aufgebaut, etliche Trainer, Lehrer und Betreuer werden eingestellt, um den Vorgaben gerecht zu werden, Stadien mit Technik und Personal müssen gebaut werden. ... wenn so ein Verein absteigt, kann dieser gar nicht all diese Strukturen runterfahren, selbst wenn er es wollte.
Diese Vereine sind riesig benachteiligt gegenüber irgendwelchen kleinen Vereinen, die kaum Infrastrukturkosten haben. .. deswegen steigen auch so viele Dorfvereine auf und bleiben drin. .... denn bist du in der 2.Liga drin und hast keine laufenden Kosten, kannst du prima von den TV Geldern leben. .... auch ohne Fans .... da macht es auch nix, dass Vereine wie Lautern und Braunschweig den Wert der TV-Erlöse maßgeblich beeinflussen.
Hätte Heidenheim, Kiel, Sandhausen nur die Hälfte der laufenden Kosten zu tragen wie z.B. Lautern oder Braunschweig, ... die wären schon lange in Liga 4.
Dann sollten wir den Spielbetrieb wohl einstellen. Glücklicherweise sieht der neue Trainer das nicht so und arbeitet so wie es sich gehört.
Der erste Schritt etwas nicht zu schaffen ist nämlich selbst nicht dran zu glauben.
Ich bin weiterhin der Meinung, dass wir das nötige Matchglück zurück gewinnen können. Warum sollten wir nicht auch Mal schlecht spielen und gewinnen oder eine Chance aus 5 Metern reinmachen.
Warum sollten wir nicht auch Mal aus zwei Chancen zwei Tore machen und der Gegner alles versemmeln?
In dieser Liga kannst du fast jeden schlagen und dementsprechend mit etwas Glück auch eine Serie starten.
Es ist weiterhin ein gut trainierten Team mit ausreichen d Talent um 15. zu werden.
Der erste Schritt etwas nicht zu schaffen ist nämlich selbst nicht dran zu glauben.
Ich bin weiterhin der Meinung, dass wir das nötige Matchglück zurück gewinnen können. Warum sollten wir nicht auch Mal schlecht spielen und gewinnen oder eine Chance aus 5 Metern reinmachen.
Warum sollten wir nicht auch Mal aus zwei Chancen zwei Tore machen und der Gegner alles versemmeln?
In dieser Liga kannst du fast jeden schlagen und dementsprechend mit etwas Glück auch eine Serie starten.
Es ist weiterhin ein gut trainierten Team mit ausreichen d Talent um 15. zu werden.
Naja, es geht.
Aue verschlächtert sich aktuell sogar. Paderborn mit halben Nebelkerzen.
Der Junge von der UCLA ist vom Potenzial her ein Corboz. kann zünden, muss aber auch nichts werden.
Shelton kommt zwar aus der MLS, hat aber jetzt schon wieder von seiner Verletzungsanfälligkeit einen drauf bekommen.
Lediglich Magdeburg rüstet tatsächlich sehr deutlich auf.
Ingolstadt macht es wie wir und Regensburg und Bielfeld sehe ich auch nicht davon rennen, dank "Top-Transfers".
Aue verschlächtert sich aktuell sogar. Paderborn mit halben Nebelkerzen.
Der Junge von der UCLA ist vom Potenzial her ein Corboz. kann zünden, muss aber auch nichts werden.
Shelton kommt zwar aus der MLS, hat aber jetzt schon wieder von seiner Verletzungsanfälligkeit einen drauf bekommen.
Lediglich Magdeburg rüstet tatsächlich sehr deutlich auf.
Ingolstadt macht es wie wir und Regensburg und Bielfeld sehe ich auch nicht davon rennen, dank "Top-Transfers".
Zitat von TheGreatOne
Würzburg wird ihm wohl weiterhin mehr Gehalt bezahlt haben als wir ihm geboten haben. Sandhausen ist mittlerweile eh ne attraktivere Adresse im deutschen Fussball als wir es sind.
Ausserdem spielen Sie 2. Liga und da möchte er sich wohl beweisen. Verdenken kann man ihm es nicht.
Zitat von EinZebra
Ob wir dann jemals wirklich eine Alternative waren?
Zitat von scheema
Quelle: www.reviersport.de
Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat Michael Schiele als neuen Trainer vorgestellt.
Tja, jetzt ist er also in Sandhausen gelandet...Ob wir dann jemals wirklich eine Alternative waren?
Würzburg wird ihm wohl weiterhin mehr Gehalt bezahlt haben als wir ihm geboten haben. Sandhausen ist mittlerweile eh ne attraktivere Adresse im deutschen Fussball als wir es sind.
Ausserdem spielen Sie 2. Liga und da möchte er sich wohl beweisen. Verdenken kann man ihm es nicht.
Das ist genau diese lamoyante Attitude, die beim MSV seit Jahren am Start ist Wir können nix, wir haben nix, wir sind nix und deswegen können wir uns nur Gino Lettieri leisten. Dahinter versteckt sich m.E. ein völlig verstörter Vorstand und ein völlig verstörter Sponsor. 50+1 weg, sofort und ab sofort wird professionell gearbeitet.
Zitat von owlzebra
Die Störche werden höchstwahrscheinlich nächstes Jahr in Liga 1 spielen. Vor 6 Jahren hat der MSV gegen Holstein am 16. 05. 2015 den Aufstieg in Liga 2 klargemacht. WO sind wir falsch abgebogen?
Die Störche werden höchstwahrscheinlich nächstes Jahr in Liga 1 spielen. Vor 6 Jahren hat der MSV gegen Holstein am 16. 05. 2015 den Aufstieg in Liga 2 klargemacht. WO sind wir falsch abgebogen?
Eigentlich genau an dem Tag.
Wir haben uns alle in den Armen gelegen und das Hirn ausgeschaltet. Wir hätten da schon erkennen müssen, dass es mit dem Trainer eben nichts wird. Und wir haben vergessen, Geld Sinnvoll und richtig zu investieren, um Liga 2 zu stabilisieren (Was aus meiner Sicht möglich war!)
Und irgendwie liegen die Verantwortlichen sich seit dem immer noch im Arm.-...
Zitat von Martin_112
Da bin ich bei dir. Und das Vereine wie RB Leipzig und Co. diesen Sportlichen Spielraum überhaupt haben, ist am Ende auch das Ergebnis effizienter und professioneller Arbeit.....
Zitat von owlzebra
.......
Ich sehe dass ähnlich. Die sog. Traditionsclubs ruhen sich aus auf der ruhmreichen Vergangenheit und halten sich für unverwundbar. In Liga 2 und 3 spielen viele "Traditionsclubs", die die Zeichen der Zeit einfach verpennt haben.
' .......
Ich sehe dass ähnlich. Die sog. Traditionsclubs ruhen sich aus auf der ruhmreichen Vergangenheit und halten sich für unverwundbar. In Liga 2 und 3 spielen viele "Traditionsclubs", die die Zeichen der Zeit einfach verpennt haben.
Da bin ich bei dir. Und das Vereine wie RB Leipzig und Co. diesen Sportlichen Spielraum überhaupt haben, ist am Ende auch das Ergebnis effizienter und professioneller Arbeit.....
das ist das Ergebnis eines unerschöpflichen Geldtopfes.
Was haben Leverkusen und vor allem Wolfsburg für Katastrophensaisons mit unglaublich teuer zusammengestellten Kadern schon gehabt, ohne dass sie in eine Abwärtsspierale kamen, weil immer wieder die Miesen ausgeglichen wurden.
Zitat von Robbe
das ist das Ergebnis eines unerschöpflichen Geldtopfes.
Was haben Leverkusen und vor allem Wolfsburg für Katastrophensaisons mit unglaublich teuer zusammengestellten Kadern schon gehabt, ohne dass sie in eine Abwärtsspierale kamen, weil immer wieder die Miesen ausgeglichen wurden.
Zitat von Martin_112
Da bin ich bei dir. Und das Vereine wie RB Leipzig und Co. diesen Sportlichen Spielraum überhaupt haben, ist am Ende auch das Ergebnis effizienter und professioneller Arbeit.....
Zitat von owlzebra
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Ich sehe dass ähnlich. Die sog. Traditionsclubs ruhen sich aus auf der ruhmreichen Vergangenheit und halten sich für unverwundbar. In Liga 2 und 3 spielen viele "Traditionsclubs", die die Zeichen der Zeit einfach verpennt haben.
' .......
Ich sehe dass ähnlich. Die sog. Traditionsclubs ruhen sich aus auf der ruhmreichen Vergangenheit und halten sich für unverwundbar. In Liga 2 und 3 spielen viele "Traditionsclubs", die die Zeichen der Zeit einfach verpennt haben.
Da bin ich bei dir. Und das Vereine wie RB Leipzig und Co. diesen Sportlichen Spielraum überhaupt haben, ist am Ende auch das Ergebnis effizienter und professioneller Arbeit.....
das ist das Ergebnis eines unerschöpflichen Geldtopfes.
Was haben Leverkusen und vor allem Wolfsburg für Katastrophensaisons mit unglaublich teuer zusammengestellten Kadern schon gehabt, ohne dass sie in eine Abwärtsspierale kamen, weil immer wieder die Miesen ausgeglichen wurden.
Absolut richtig!
Wir reden hier von einem Wettbewerbsvorteil in einen Ausmaß den sich manche gar nicht vorstellen können. Oder glaubt irgendjemand dass die Zuschauereinnahmen in Leverkusen jemals für Bundesliga gereicht hätten!?
Hinzukommen die durch die Vernetzung der Bayerwerke vorhandenen Kontakte ins Ausland (Brasilien). Der Geldkoffer für Calmund um Mal eben Ulf Kirsten und und den anderen DDR-Star zu holen, wurde nicht von den Zuschauern finanziert.
So ist es halt auch mit RedBull, VW und Opel oder Adidas Wenn Du dieses Geld und nur dadurch auch die Kompetenz im Rücken hast klappt's auch.
Sicherlich muss man dann auch die richtigen Leute holen und gut damit umgehen und eben nicht wie Schalke mit den Gazprom Millionen oder Hertha ...
Die Traditionsvereine sind zu doof ist mir da etwas zu einfach.
Rangnick ist doch nicht wegen des geilen Projekts zu RB gegangen sondern weil die Mittel zur Verfügung gestellt worden um ein geiles Projekt zu schaffen. Das ist ein qualitativer Unterschied.
Aus meiner Sicht beschreibt es owl in seinem letzten Beitrag recht gut. Ich denke nicht, dass der sportliche erfolg an sich zu diesen Abstürzen geführt hat. Zumindest nicht direkt.
Indirekt haben sich natürlich in diesen Vereinen Gruppen (aus mehr oder weniger Personen), die allerdings einerseits ihre eigene "Machtstellung" und somit "Ansehen" durch den strahlkräftigen Verein erhalten wollten, und gleichzeitig von guten vergangenen Zeiten zehren.
Aber wie heißt es so schön: Mit großer Macht kommt große Verantwortung. Und das bedeutet einfach sich manchmal auch hintenanzustellen und nur seine Kompetenzen zu nutzen. Denn viele Köche verderben den Brei und was passiert, wenn jeder meint überall mitreden zu müssen, wurde eindrucksvoll von der politischen Landschaft zwischen Bund und Länder über die letzten Jahre in diversen "Kriesen" bewiesen.
Wie Owl auch schon dargestellt hat brauchen grade große Zusammenkünfte (in diesem Fall die Vereine) ein paar wenige starke Führungspersonen, die klar vorgeben, welcher Weg gegangen wird. Ich denke bei Schalke war Gazprom nicht das Problem. Aber egal auf welcher Ebene wir verschiedene Vereine betrachten, wir sehen immer wieder, dass langfristiger Erfolg auf unterschiedlichen Ebenen starke Führungspersönlichkeiten vorhanden sein müssen, die allerdings sich hauptsächlich um ihre Kompetenzen kümmern.
Bayern bestes Beispiel: Auch wenn Höneß meiner Meinung nach nen Rad ab hat, hatte er den Verein unter Kontrolle. BVB oder RB genauso. Schalke damals unter Assauer auch. Da fing das Debkal vor allem mit seinem Rücktritt an. Machtvakuum in dem sich keiner wirklich etablieren konnte.
HSV oder Hannover auch geprägt von Machtkämpfen.
Bei uns ist noch einmal eine etwas andere Situation. Hier haben wir glaube ich eine klare Struktur. Aber ob bei uns die Vernetzung wirklich gut ist, wage ich zu bezweifeln. Außerdem ist die Frage, ob in unserer Situation ein Teilzeitgeschäftsführer förderlich ist.
In meinen Augen, und das als Schlussatz hier von mir, benötigen einige Vereine, und ich hoffe ihr versteht dort meine Idee, mehr diktatorische Arbeitsmuster. Allerdings mit der klaren Abgrenzung, dass die starke Persönlichkeit unter sich in den einzelnen Bereichen Profis hat, auf deren Meinung er sich verlassen kann. Ständige Machtkämpfe führen zu Rückschritt.
Indirekt haben sich natürlich in diesen Vereinen Gruppen (aus mehr oder weniger Personen), die allerdings einerseits ihre eigene "Machtstellung" und somit "Ansehen" durch den strahlkräftigen Verein erhalten wollten, und gleichzeitig von guten vergangenen Zeiten zehren.
Aber wie heißt es so schön: Mit großer Macht kommt große Verantwortung. Und das bedeutet einfach sich manchmal auch hintenanzustellen und nur seine Kompetenzen zu nutzen. Denn viele Köche verderben den Brei und was passiert, wenn jeder meint überall mitreden zu müssen, wurde eindrucksvoll von der politischen Landschaft zwischen Bund und Länder über die letzten Jahre in diversen "Kriesen" bewiesen.
Wie Owl auch schon dargestellt hat brauchen grade große Zusammenkünfte (in diesem Fall die Vereine) ein paar wenige starke Führungspersonen, die klar vorgeben, welcher Weg gegangen wird. Ich denke bei Schalke war Gazprom nicht das Problem. Aber egal auf welcher Ebene wir verschiedene Vereine betrachten, wir sehen immer wieder, dass langfristiger Erfolg auf unterschiedlichen Ebenen starke Führungspersönlichkeiten vorhanden sein müssen, die allerdings sich hauptsächlich um ihre Kompetenzen kümmern.
Bayern bestes Beispiel: Auch wenn Höneß meiner Meinung nach nen Rad ab hat, hatte er den Verein unter Kontrolle. BVB oder RB genauso. Schalke damals unter Assauer auch. Da fing das Debkal vor allem mit seinem Rücktritt an. Machtvakuum in dem sich keiner wirklich etablieren konnte.
HSV oder Hannover auch geprägt von Machtkämpfen.
Bei uns ist noch einmal eine etwas andere Situation. Hier haben wir glaube ich eine klare Struktur. Aber ob bei uns die Vernetzung wirklich gut ist, wage ich zu bezweifeln. Außerdem ist die Frage, ob in unserer Situation ein Teilzeitgeschäftsführer förderlich ist.
In meinen Augen, und das als Schlussatz hier von mir, benötigen einige Vereine, und ich hoffe ihr versteht dort meine Idee, mehr diktatorische Arbeitsmuster. Allerdings mit der klaren Abgrenzung, dass die starke Persönlichkeit unter sich in den einzelnen Bereichen Profis hat, auf deren Meinung er sich verlassen kann. Ständige Machtkämpfe führen zu Rückschritt.
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