115 Jahre Hertha
25.07.2007 - 00:11 Uhr
Unser Verein wird heute 115 Jahre alt, damit sind wir der älteste als Fußballclub gegründete Verein in Liga 1 (Bochum und HSV wurden nicht als Fußballvereine gegründet)
Darauf kann man stolz sein, blicken wir zurück auf 115 wechselvolle Jahre und hoffen wir auf eine glanzvolle Zukunft, endlich ein Titel wäre das höchste der Gefühle, doch früher oder später wird der glorreiche Haupststadtclub aufblühen und allen beweisen, was in uns steckt, auf weitere 115 Jahre!
Artikel zum Geburtstag von herthabsc.de:
http://www.herthabsc.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=1662&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=43341fd0a2
Darauf kann man stolz sein, blicken wir zurück auf 115 wechselvolle Jahre und hoffen wir auf eine glanzvolle Zukunft, endlich ein Titel wäre das höchste der Gefühle, doch früher oder später wird der glorreiche Haupststadtclub aufblühen und allen beweisen, was in uns steckt, auf weitere 115 Jahre!
Artikel zum Geburtstag von herthabsc.de:
http://www.herthabsc.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=1662&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=43341fd0a2
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 19.03.2012 um 21:39 Uhr bearbeitet
25.07.2007 - 00:24 Uhr
alles gute alte dame! bist immer noch sehr hübsch, trotz des gehobenen alters :cool.
p.s.: in den nächsten 115 jahren könnte mal wieder die schale bei rausspringen. :p
p.s.: in den nächsten 115 jahren könnte mal wieder die schale bei rausspringen. :p
25.07.2007 - 00:29 Uhr
Auch von mir alle Gute zum Geburtstag :)
25.07.2007 - 00:51 Uhr
"Hertha hat die besten Jahre noch vor sich"
Präsident Bernd Schiphorst schreibt anlässlich des 115. Geburtstages über Erfolge, Ziele und Probleme
Von Bernd Schiphorst
Hertha BSC wird heute 115 Jahre alt und ist damit einer der ältesten Klubs der Fußball-Bundesliga. Bernd Schiphorst (64), seit September 2000 Hertha-Präsident, beschreibt anlässlich des Geburtstages die Lage des Klubs.
Wir sprechen oft von der "alten Dame". Aber eine alte Dame sieht anders aus. Ich bin überzeugt, die besten Jahre hat Hertha BSC noch vor sich. Für viele junge Menschen ist Berlin heute eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Wir setzen auf diese Jugend.
Zum Beispiel auf zwei junge Damen im Beachvolleyball: Die für Hertha BSC startenden Sara Goller und Laura Ludwig eilen in diesem Sommer von Erfolg zu Erfolg, sind vielleicht bei Olympia 2008 in Peking dabei.
Zum Beispiel auf unsere Fußball-Jugend, ein Prunkstück der jüngeren Vereinsgeschichte. 40 Nationalspieler sind aus ihr hervorgegangen. Einige wenige von ihnen haben in der Sommerpause unliebsame Schlagzeilen produziert. Unruhe zu stiften ist das Vorrecht junger Menschen. Das geht aber nur mit der Wahrung von Respekt und Höflichkeit. Wir ziehen aus den jüngsten Erfahrungen unsere Lehren und werden die Arbeit mit den Jugendlichen verbessern. Am eingeschlagenen Weg halten wir fest. Berlin ist ein gutes Pflaster für eine jugendorientierte Strategie. Wir lassen uns da nicht beirren.
Mit über 15 000 Mitgliedern ist Hertha BSC der mit Abstand größte Sportverein im Osten Deutschlands. In den letzten sieben Jahren haben wir uns sozusagen verdoppelt, vor allem bei Jugendlichen und Frauen. Die Identifikation der Mitglieder mit Hertha ist groß, wie die Umfrage im letzten Jahr gezeigt hat.
Bei so viel Jugend vergessen wir die Tradition nicht. Wir wollen die Geschichte von 115 Jahren dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir suchen nach einem Standort für ein Hertha-Museum. Ich weiß: Auch mit einem schicken Museum werden wir nicht Deutscher Meister. Wir pflegen die Tradition, aber der Blick ist nach vorn gerichtet.
Unsere kurz- bis mittelfristigen Ziele haben wir klar formuliert. Ganz oben steht der sportliche Erfolg, vor allem in der Bundesliga. Ich will da nichts unter den Teppich kehren. Die letzte Deutsche Fußball-Meisterschaft liegt 76 Jahre zurück, 1931. Wir haben seither Täler durchschritten und Höhen erklommen. Der große Erfolg fehlt. Es ist also reichlich Platz nach oben. Wer sich ehrgeizige Ziele stecken will, ist bei uns richtig.
Gleichzeitig müssen Verein und Kapitalgesellschaft gemeinsam an der Präsenz und dem Erscheinungsbild von Hertha BSC arbeiten. In der öffentlichen Aufmerksamkeit sind wir sehr stark auf unser unmittelbares Einzugsgebiet Berlin und Brandenburg konzentriert. Wir haben auf der lokalen Ebene immer noch Nachholbedarf im früheren Ostteil der Stadt. In Jahrzehnten der Teilung hatten sich dies- und jenseits der Mauer neue Bindungen entwickelt und verfestigt. So etwas zu ändern dauert Generationen. Mehr noch gilt unser Augenmerk der nationalen und internationalen Bühne. Sowohl in der Bekanntheit als auch in der Beliebtheit liegt Hertha hier nach den jüngsten Erhebungen nur im Mittelfeld der Liga.
Den Chinesen präsentieren wir Hertha bereits auf einer Website in chinesischen Schriftzeichen. Wir bekommen seither viel Fanpost aus dem Reich der Mitte, ausschließlich von Jugendlichen.
Das ist die Story, die wir unseren Mitgliedern und Freunden in aller Welt vermitteln wollen. Die 115 Jahre alte Hertha ist eine alte Dame mit Anti-Aging-Garantie.
http://www.morgenpost.de/content/2007/07/25/sport/912384.html
Präsident Bernd Schiphorst schreibt anlässlich des 115. Geburtstages über Erfolge, Ziele und Probleme
Von Bernd Schiphorst
Hertha BSC wird heute 115 Jahre alt und ist damit einer der ältesten Klubs der Fußball-Bundesliga. Bernd Schiphorst (64), seit September 2000 Hertha-Präsident, beschreibt anlässlich des Geburtstages die Lage des Klubs.
Wir sprechen oft von der "alten Dame". Aber eine alte Dame sieht anders aus. Ich bin überzeugt, die besten Jahre hat Hertha BSC noch vor sich. Für viele junge Menschen ist Berlin heute eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Wir setzen auf diese Jugend.
Zum Beispiel auf zwei junge Damen im Beachvolleyball: Die für Hertha BSC startenden Sara Goller und Laura Ludwig eilen in diesem Sommer von Erfolg zu Erfolg, sind vielleicht bei Olympia 2008 in Peking dabei.
Zum Beispiel auf unsere Fußball-Jugend, ein Prunkstück der jüngeren Vereinsgeschichte. 40 Nationalspieler sind aus ihr hervorgegangen. Einige wenige von ihnen haben in der Sommerpause unliebsame Schlagzeilen produziert. Unruhe zu stiften ist das Vorrecht junger Menschen. Das geht aber nur mit der Wahrung von Respekt und Höflichkeit. Wir ziehen aus den jüngsten Erfahrungen unsere Lehren und werden die Arbeit mit den Jugendlichen verbessern. Am eingeschlagenen Weg halten wir fest. Berlin ist ein gutes Pflaster für eine jugendorientierte Strategie. Wir lassen uns da nicht beirren.
Mit über 15 000 Mitgliedern ist Hertha BSC der mit Abstand größte Sportverein im Osten Deutschlands. In den letzten sieben Jahren haben wir uns sozusagen verdoppelt, vor allem bei Jugendlichen und Frauen. Die Identifikation der Mitglieder mit Hertha ist groß, wie die Umfrage im letzten Jahr gezeigt hat.
Bei so viel Jugend vergessen wir die Tradition nicht. Wir wollen die Geschichte von 115 Jahren dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir suchen nach einem Standort für ein Hertha-Museum. Ich weiß: Auch mit einem schicken Museum werden wir nicht Deutscher Meister. Wir pflegen die Tradition, aber der Blick ist nach vorn gerichtet.
Unsere kurz- bis mittelfristigen Ziele haben wir klar formuliert. Ganz oben steht der sportliche Erfolg, vor allem in der Bundesliga. Ich will da nichts unter den Teppich kehren. Die letzte Deutsche Fußball-Meisterschaft liegt 76 Jahre zurück, 1931. Wir haben seither Täler durchschritten und Höhen erklommen. Der große Erfolg fehlt. Es ist also reichlich Platz nach oben. Wer sich ehrgeizige Ziele stecken will, ist bei uns richtig.
Gleichzeitig müssen Verein und Kapitalgesellschaft gemeinsam an der Präsenz und dem Erscheinungsbild von Hertha BSC arbeiten. In der öffentlichen Aufmerksamkeit sind wir sehr stark auf unser unmittelbares Einzugsgebiet Berlin und Brandenburg konzentriert. Wir haben auf der lokalen Ebene immer noch Nachholbedarf im früheren Ostteil der Stadt. In Jahrzehnten der Teilung hatten sich dies- und jenseits der Mauer neue Bindungen entwickelt und verfestigt. So etwas zu ändern dauert Generationen. Mehr noch gilt unser Augenmerk der nationalen und internationalen Bühne. Sowohl in der Bekanntheit als auch in der Beliebtheit liegt Hertha hier nach den jüngsten Erhebungen nur im Mittelfeld der Liga.
Den Chinesen präsentieren wir Hertha bereits auf einer Website in chinesischen Schriftzeichen. Wir bekommen seither viel Fanpost aus dem Reich der Mitte, ausschließlich von Jugendlichen.
Das ist die Story, die wir unseren Mitgliedern und Freunden in aller Welt vermitteln wollen. Die 115 Jahre alte Hertha ist eine alte Dame mit Anti-Aging-Garantie.
http://www.morgenpost.de/content/2007/07/25/sport/912384.html
25.07.2007 - 00:53 Uhr
Glückwunsch zum Jubiläum und viel Erfolg diese Saison!
Grüße aus Tübingen :)
Grüße aus Tübingen :)
25.07.2007 - 08:39 Uhr
Alles gute auch von mir :) :)
26.07.2007 - 20:50 Uhr
Vielleicht schaffen wir es ja nochmal in den nächsten 115 Jahren wenigstens einmal Meister zu werden. :D
26.07.2007 - 21:20 Uhr
Zitat von Herthafan1892:
Happy Birthday HERTHAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!
zu spät das jubiläum war gestern... ;)
Happy Birthday HERTHAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!
zu spät das jubiläum war gestern... ;)
06.03.2008 - 21:37 Uhr
Zitat von Herthilinho:
Bald sind's schon 116 Jahre, man ist die Hertha schon alt :D
Hertha-Fan zu sein gehört schon zur Kult.
EIn Prosit auf die Hertha-Fans :)
Und dafür holst du den Thread jetzt hoch? :/:
Bald sind's schon 116 Jahre, man ist die Hertha schon alt :D
Hertha-Fan zu sein gehört schon zur Kult.
EIn Prosit auf die Hertha-Fans :)
Und dafür holst du den Thread jetzt hoch? :/:
25.07.2009 - 13:39 Uhr
Happy Birthday liebste Hertha.
Siehst noch echt knackig aus für dein Alter :D
Siehst noch echt knackig aus für dein Alter :D
25.07.2009 - 13:43 Uhr
hi,
Auch von mir Alles Gute Hertha =)
lg Kay
Auch von mir Alles Gute Hertha =)
lg Kay
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