[9] Luuk de Jong
05.09.2012 - 15:58 Uhr
19.01.2013 - 11:19 Uhr
Quelle: www.bild.de
Neuville bei goal.com: „Er wird sicher mehr Tore machen als in der Hinrunde. Wenn er Flanken bekommt und seine Gefahr ausstrahlt, kann er auf die Tor-Quote von Lewandowski oder Gomez aus dem letzten Jahr kommen.“
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20.01.2013 - 08:50 Uhr
Quelleintrag
Zitat von Megabass:
Als Reus gegangen ist, wurde medial verkündet, dass man dessen Abgang auf mehrere Schultern verteilen wolle. Man suchte einen spielenden Stürmer, mit dem man das bestehende und festgefahrene Spiel weiter variieren könnte. Die Basis sollte dabei das vorhandene System der Vorsaison bleiben. Somit war elementarer Ansatz aus Sicht des Trainers, die Abgänge mit Spielern gleicher Attribute zu ersetzen und mit Luuk ein weiteres Mittel zu erhalten. Auf keinen Fall kann gewollt gewesen sein, ein anderes, auf Luuk zugeschnittenes System spielen zu wollen, denn das hätte zur Folge, dass ein festgefahrenes System mit Abhängigkeit an einzelnen Personalien lediglich durch ein anderes ersetzt wird. Daher konnte nur eine Modifikation des alten Systems im Sommer gemeint gewesen sein, wenn man die Ausgangsthese " Offensivspiel auf mehrere Schultern " nicht ad absurdum führen wollte. M. E. war - und dabei bleibe ich - der Königstransfer ein Spielertyp wie Hoilett um wieder die Ausgangssituation nach den Abgängen herzustellen. Ein Luuk sollte aus Trainersicht lediglich als Beimischung dienen, um das vorhandene System variabler zu gestalten. Leider hat man den offensiven Schlüsseltransfer verbockt.
wenn ich aus trainersicht einen mittelstürmer für 12 mio. als beimischung für den kader verpflichte, dann mahlzeit. als trainer verpflichte ich entweder spieler die in mein system zum vorhandenen personal passen, oder ich richte mein system ans vorhandene personal aus. wenn ich beim uns praktizierten 4-4-2 system bleiben möchte, hätte ich einen stürmertypen wie kießling der aus der tiefe kommt verpflichten müssen. ein de jong ist ein strafraumspieler mit enormen potenzial der seine stärken im und um den strafraum hat. seine gefährlichkeit konnte man gestern beim lupfer von arango jawohl sehen. seine ballannahme und direkte verarbeitung waren spitzenklasse. aber ohne diese anspiele ist ein de jong nutzlos. von daher gebe ich dir in einem punkt recht, und zwar das es uns bis auf arango an passspieler und qualität fehlt. wenn dabei dann aber namen wie hoilett genannt werden, verstehe ich die welt nicht mehr. er ist ein total überschätzter spieler, und ich bin froh das dieser kelch (mlapa 2,5 Mio.) wenigstens an uns vorbei gegangen ist. ich hatte hoilett ein paarmal vor der sommerpause spielen sehen, und da konnte er schon bei einer extrem schwachen mannschaft nicht überzeugen. jetzt sitzt er beim tabellenletzen auf der bank. Als Reus gegangen ist, wurde medial verkündet, dass man dessen Abgang auf mehrere Schultern verteilen wolle. Man suchte einen spielenden Stürmer, mit dem man das bestehende und festgefahrene Spiel weiter variieren könnte. Die Basis sollte dabei das vorhandene System der Vorsaison bleiben. Somit war elementarer Ansatz aus Sicht des Trainers, die Abgänge mit Spielern gleicher Attribute zu ersetzen und mit Luuk ein weiteres Mittel zu erhalten. Auf keinen Fall kann gewollt gewesen sein, ein anderes, auf Luuk zugeschnittenes System spielen zu wollen, denn das hätte zur Folge, dass ein festgefahrenes System mit Abhängigkeit an einzelnen Personalien lediglich durch ein anderes ersetzt wird. Daher konnte nur eine Modifikation des alten Systems im Sommer gemeint gewesen sein, wenn man die Ausgangsthese " Offensivspiel auf mehrere Schultern " nicht ad absurdum führen wollte. M. E. war - und dabei bleibe ich - der Königstransfer ein Spielertyp wie Hoilett um wieder die Ausgangssituation nach den Abgängen herzustellen. Ein Luuk sollte aus Trainersicht lediglich als Beimischung dienen, um das vorhandene System variabler zu gestalten. Leider hat man den offensiven Schlüsseltransfer verbockt.
unser problem ist nicht de jong, denn ich bin davon überzeugt das er in vielen bundesligamannschaften (z.b. schalke) glänzen würde, sondern seine mitspieler und das system. ich kann die ganze scheiße von ticki tacki, ballannahme, geschwindigkeit, kurzpassspiel usw. langsam nicht mehr hören. diese qualität haben wir nicht im kader und sollten uns von dem gedanken auch mal so langsam trennen. genauso wie das manche spieler unangreifbar (herrmann) sind, und das talente ihr potenzial in kurzeinsätzen zeigen können. gerade bei ihnen bedarf es vertrauen und spielpraxis. jede woche einen neuen bringt uns da nicht weiter. so jungs brauchen auch mal 6 bis 8 spiele über 90 minuten, in denen normale formschwankungen akzeptiert werden. desweiteren bin ich auch davon überzeugt das ein xhaka auf der bank auch nicht besser wird, um sich an die geschwindigkeit zu gewöhnen. das ist doch alles bullshit. entweder fördert man endlich die stärken der neuverpflichtungen, oder bleibt beim system und trennt sich wieder von ihnen. so macht es jedenfalls keinen sinn.
De Jong fehlt es nicht an Qualität, sondern er hat sich lediglich für den falschen Verein entschieden.
20.01.2013 - 08:50 Uhr
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Zitat von Megabass:
Als Reus gegangen ist, wurde medial verkündet, dass man dessen Abgang auf mehrere Schultern verteilen wolle. Man suchte einen spielenden Stürmer, mit dem man das bestehende und festgefahrene Spiel weiter variieren könnte. Die Basis sollte dabei das vorhandene System der Vorsaison bleiben. Somit war elementarer Ansatz aus Sicht des Trainers, die Abgänge mit Spielern gleicher Attribute zu ersetzen und mit Luuk ein weiteres Mittel zu erhalten. Auf keinen Fall kann gewollt gewesen sein, ein anderes, auf Luuk zugeschnittenes System spielen zu wollen, denn das hätte zur Folge, dass ein festgefahrenes System mit Abhängigkeit an einzelnen Personalien lediglich durch ein anderes ersetzt wird. Daher konnte nur eine Modifikation des alten Systems im Sommer gemeint gewesen sein, wenn man die Ausgangsthese " Offensivspiel auf mehrere Schultern " nicht ad absurdum führen wollte. M. E. war - und dabei bleibe ich - der Königstransfer ein Spielertyp wie Hoilett um wieder die Ausgangssituation nach den Abgängen herzustellen. Ein Luuk sollte aus Trainersicht lediglich als Beimischung dienen, um das vorhandene System variabler zu gestalten. Leider hat man den offensiven Schlüsseltransfer verbockt.
wenn ich aus trainersicht einen mittelstürmer für 12 mio. als beimischung für den kader verpflichte, dann mahlzeit. als trainer verpflichte ich entweder spieler die in mein system zum vorhandenen personal passen, oder ich richte mein system ans vorhandene personal aus. wenn ich beim uns praktizierten 4-4-2 system bleiben möchte, hätte ich einen stürmertypen wie kießling der aus der tiefe kommt verpflichten müssen. ein de jong ist ein strafraumspieler mit enormen potenzial der seine stärken im und um den strafraum hat. seine gefährlichkeit konnte man gestern beim lupfer von arango jawohl sehen. seine ballannahme und direkte verarbeitung waren spitzenklasse. aber ohne diese anspiele ist ein de jong nutzlos. von daher gebe ich dir in einem punkt recht, und zwar das es uns bis auf arango an passspieler und qualität fehlt. wenn dabei dann aber namen wie hoilett genannt werden, verstehe ich die welt nicht mehr. er ist ein total überschätzter spieler, und ich bin froh das dieser kelch (mlapa 2,5 Mio.) wenigstens an uns vorbei gegangen ist. ich hatte hoilett ein paarmal vor der sommerpause spielen sehen, und da konnte er schon bei einer extrem schwachen mannschaft nicht überzeugen. jetzt sitzt er beim tabellenletzen auf der bank. Als Reus gegangen ist, wurde medial verkündet, dass man dessen Abgang auf mehrere Schultern verteilen wolle. Man suchte einen spielenden Stürmer, mit dem man das bestehende und festgefahrene Spiel weiter variieren könnte. Die Basis sollte dabei das vorhandene System der Vorsaison bleiben. Somit war elementarer Ansatz aus Sicht des Trainers, die Abgänge mit Spielern gleicher Attribute zu ersetzen und mit Luuk ein weiteres Mittel zu erhalten. Auf keinen Fall kann gewollt gewesen sein, ein anderes, auf Luuk zugeschnittenes System spielen zu wollen, denn das hätte zur Folge, dass ein festgefahrenes System mit Abhängigkeit an einzelnen Personalien lediglich durch ein anderes ersetzt wird. Daher konnte nur eine Modifikation des alten Systems im Sommer gemeint gewesen sein, wenn man die Ausgangsthese " Offensivspiel auf mehrere Schultern " nicht ad absurdum führen wollte. M. E. war - und dabei bleibe ich - der Königstransfer ein Spielertyp wie Hoilett um wieder die Ausgangssituation nach den Abgängen herzustellen. Ein Luuk sollte aus Trainersicht lediglich als Beimischung dienen, um das vorhandene System variabler zu gestalten. Leider hat man den offensiven Schlüsseltransfer verbockt.
unser problem ist nicht de jong, denn ich bin davon überzeugt das er in vielen bundesligamannschaften (z.b. schalke) glänzen würde, sondern seine mitspieler und das system. ich kann die ganze scheiße von ticki tacki, ballannahme, geschwindigkeit, kurzpassspiel usw. langsam nicht mehr hören. diese qualität haben wir nicht im kader und sollten uns von dem gedanken auch mal so langsam trennen. genauso wie das manche spieler unangreifbar (herrmann) sind, und das talente ihr potenzial in kurzeinsätzen zeigen können. gerade bei ihnen bedarf es vertrauen und spielpraxis. jede woche einen neuen bringt uns da nicht weiter. so jungs brauchen auch mal 6 bis 8 spiele über 90 minuten, in denen normale formschwankungen akzeptiert werden. desweiteren bin ich auch davon überzeugt das ein xhaka auf der bank auch nicht besser wird, um sich an die geschwindigkeit zu gewöhnen. das ist doch alles bullshit. entweder fördert man endlich die stärken der neuverpflichtungen, oder bleibt beim system und trennt sich wieder von ihnen. so macht es jedenfalls keinen sinn.
De Jong fehlt es nicht an Qualität, sondern er hat sich lediglich für den falschen Verein entschieden.
28.01.2013 - 13:42 Uhr
Quelle: www.youtube.com
Interview de Jong, Borussia Mönchengladbach - Fortuna Düsseldorf, Bundesliga, 19. Spieltag, Saison 2012/2013 http://www.sky.de/bundesliga
Das Sky-Interview mit de Jong nach dem Spiel gegen Düsseldorf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pogo1994 am 28.01.2013 um 13:44 Uhr bearbeitet
30.01.2013 - 11:06 Uhr
Quelle: www.sport1.de
De Jong: Die Lernphase geht weiter
Gladbachs Luuk de Jong spricht bei SPORT1 über seine Entwicklung, die Europapokalplätze und die schwache Chancenverwertung.
Nichts großartig neues aber wer Lust hat zu lesen, bitteschön.
Gladbachs Luuk de Jong spricht bei SPORT1 über seine Entwicklung, die Europapokalplätze und die schwache Chancenverwertung.
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